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Dr. Christian Steckenbauer - TourismFACTORY IMC Krems - Lebensfeuer - optimales touristisches erleben

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"Lebensfeuer" ist ein sehr interessantes und zukunftsträchtiges Projekt im Gesundheitstourismus. Das Projekt ist ein Fixpunkt in unseren Seminaren zum Thema "Gesundheitstourismus".

Im letzten Semester haben wir erstmals auch ein gemeinsames studentisches Projekt gestartet. Darin haben wir versucht, die "optimale Dienstleistungskette" in der Lebensfeuer-Region zu entwickeln – basierend auf den Erfahrungen, die Anbieter bisher mit Lebensfeuer gemacht haben."

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Dr. Christian Steckenbauer - TourismFACTORY IMC Krems - Lebensfeuer - optimales touristisches erleben

  1. 1. Lebensfeuer Optimales touristisches Erleben • Dr. Georg Christian Steckenbauer • 9. November 2013
  2. 2. Inhalt •Entwicklungslinien im Gesundheitstourismus •IMC Krems und „Lebensfeuer“ •Thesen zur Nutzung von „Lebensfeuer“ im Tourismus 3
  3. 3. Gesundheitstourismus •Enge Verzahnung zwischen medizinischer Forschung und tourismuswirtschaftlicher Angebotsentwicklung •Wachstumspotenziale im Gesundheitstourismus – kein Wachstumsautomatismus (Lohmann, 2010) •Markt Deutschland (2008 bis 2010, FUR): • 7 % Gesundheitsurlaub • 6 % Wellnessurlaub • 5 % Kur • aber: 21 % haben Interesse 4
  4. 4. Gesundheitstourismus •Anforderungen (FUR 2011): • • • • Gesundes Klima Gesunde Verpflegung Gesundheitschecks Sport- / Bewegungsmöglichkeiten in der freien Natur • „gerne im spezialisierten Hotel“ • „gerne pauschal organisiert“ 5
  5. 5. Gesundheitstourismus •Gesundheitstourismus wird „medizinischer“ (dt. BM für Wirtschaft und Technologie 2011) • Medizinische-therapeutische Qualitätskriterien • Messbare Ergebnisse und Wirkungsnachweise zunehmend gefragt • Steigender Wettbewerbsdruck  • Medizinisch-therapeutische Alleinstellungsmerkmale • Ambiente und Service 6
  6. 6. Gesundheitstourismus •Kundenorientierung, Produktqualität und Verantwortung der Produzenten – „Produktnutzen des Angebots für den Kunden muss auf den Prüfstand“ (Lohmann, 2010) •Stärkste Nachfrageentwicklung im Bereich der „Medizinalisierung“ von Wellness („Medical Wellness“) (BmWFJ, 2011) •Druck zu Spezialisierung und Professionalisierung und Messbarkeit 7
  7. 7. • • • • • Das LEBENSFEUER MANUAL Manuela Eigelsreiter Elisabeth Kerndl Petra Neubauer Ines Prügger Vincent Thorel 8
  8. 8. Projektteam Manuela Eigelsreiter Elisabeth Kerndl Ines Prügger Petra Neubauer Vincent Thorel 9
  9. 9. Lebensfeuer Manual •Projektziel •Forschungsmethoden •Forschungsergebnisse •Die Idee •Das Produkt 10
  10. 10. Projektziel • Destinationen eine Anleitung und Informationen zu dem Werdegang einer Lebensfeuer Destination zu übermitteln. 11
  11. 11. Forschungsmethoden •Internet-Forschung •Exkursion zu einer schon bestehenden Lebensfeuer Destination (Kleinwalsertal) •Exkursion zu einer sich entwickelnden Lebensfeuer Destination (Oberammergau) •~ 10 Experteninterviews •Kliententreffen 12
  12. 12. Forschungsergebnisse •Jede Destination ist anders •Größere Destinationen - Herausforderung •Kleinwalsertal – gutes Beispiel •Destinationen brauchen Führung •Lebensfeuer Destination: andauernder Prozess 13
  13. 13. Die Idee • Ein „Lebensfeuer Manual“ mit dem Fokus auf fünf verschiedene Zielgruppen zu kreieren, das alle nötigen Informationen zum Werdegang einer Lebensfeuer Destination beinhaltet 14
  14. 14. Das Produkt 15
  15. 15. Inhalt des Manual •Was ist Lebensfeuer? •Wie wird man eine Lebensfeuer Destination? •Was ist ein Lebensfeuer Hotel? •Was sind die Kriterien für ein Lebensfeuer Hotel? •Wie wird man ein Lebensfeuer Hotel? •Wie wird man ein Lebensfeuer Professional? •Checklist für ein Lebensfeuer Hotel 16
  16. 16. Inhalt des Manuals •Wer könnten meine Zielgruppen sein? • • • • • Single-mittleren Alters-sportlich 50+ Single Pärchen mittleren Alters Familie 50+ Pärchen 17
  17. 17. Personas Walter Hillebrand Franz Kerndl Herbert & Susanne Müller Family Grassl – Peter, Anita, Paul und Anika Christoph & Inge Klose 18
  18. 18. Berührungspunkte Gast Aktivitä Öffentli DMO – Informa Buchun ten cher Messun Transp Unterku Professi Gastron Attrakti Andere Einwoh Touris tionssu gsproze Lokale Transp g ort nft onals omie onen Gäste ner musbür che ss Unterne ort o hmen 19
  19. 19. Informationsquellen Persona Berührungspunkt 50+ Single Traditionelles Reisebüro 50+Pärchen Internet (Hotel Homepage), verschiedene lokale Geschäfte (Restaurant/Hotels) SMAS Fitnessstudio/ Sportklub MAP Internet/Sportklub/Verein Familie Internet 20
  20. 20. Buchungsprozess Persona Berührungspunkt 50+ Single Traditionelles Reisebüro 50+Pärchen Traditionelles Reisebüro SMAS Online Buchung auf Hotelwebseite MAP Online Buchung auf Hotelwebseite oder Suchmaschinen Familie Online Buchung auf Hotel Webseite 21
  21. 21. Transport Persona Berührungspunkt 50+ Single Auto 50+ Pärchen Auto SMAS Auto MAP Auto oder Flugzeug Familie Auto 22
  22. 22. Unterkunft Persona 50+ Single Berührungspunkt 4* Hotel, spezialisiert auf Wellness (keine Kinder) 50+ Pärchen 4* Hotel, fokusiert auf Wellness und Kulinarik SMAS 4* Sportshotel oder Familienbetriebe MAP 4-5* Hotel mit Wellness und Sportangeboten Familie 4* Hotel, Familienhotel 23
  23. 23. 50 + Single Customer Journey Lebensfeuer Messung Informationsquelle/ Buchungsprozess 24
  24. 24. Customer Journey Transport Unterkunft 25
  25. 25. Customer Journey Gastronomie Lebensfeuer Professional/ Coaching 26
  26. 26. Customer Journey Aktivitäten Attraktionen 27
  27. 27. Customer Journey Einwohner Andere Gäste Öffentliche Transportmittel 28
  28. 28. Lebensfeuer Service Center •Informationszentrum für (potentielle) Lebensfeuer Gäste •Situiert im Zentrum der Region •Hotspots für Professionals + Coaching •Recommender System • QR-Code • Kreiert personalisierte Aktivitäten(Impulse) • Kein Personal wird gebraucht (bestmögliche Option) 29
  29. 29. Lebensfeuer Service Center 30
  30. 30. Recommender System Ihre personalisierten Aktivitäten Lebensfeuer Kerndl Aktivitäten für: Single Pärchen Gruppen/ Familien 31
  31. 31. Radfahren Joggen Wandern Schwimmen Yoga Nordic Walken Massage Museum Aerobic 32
  32. 32. Checkliste für Zielgruppen 33
  33. 33. Thesen •Lebensfeuer ist ein perfektes Tool, um positive Wirkung von Gesundheitsaktivitäten greifbar zu machen •Lebensfeuer ist kein „Marketing Tool“. Lebensfeuer bedeutet Neuorientierung •Lebensfeuer muss in der Region gelebt werden – Partner müssen involviert werden 37
  34. 34. 0 „Spas sind einfach nicht mehr in der Lage, genug MitarbeiterInnen mit den richtigen Qualifikationen zu finden, um Managementpositionen zu füllen“ 0 (SRI International 2012) 38
  35. 35. FH-Lehrgang Akademische/r Spa Manager/in für Innovation und Produktentwicklung Start: Jänner 2014 Dauer: 2 Semester Ort: Krems und Ainring www.fh-krems.ac.at/de/weiterbildung 39
  36. 36. Viel Erfolg! 40

"Lebensfeuer" ist ein sehr interessantes und zukunftsträchtiges Projekt im Gesundheitstourismus. Das Projekt ist ein Fixpunkt in unseren Seminaren zum Thema "Gesundheitstourismus". Im letzten Semester haben wir erstmals auch ein gemeinsames studentisches Projekt gestartet. Darin haben wir versucht, die "optimale Dienstleistungskette" in der Lebensfeuer-Region zu entwickeln – basierend auf den Erfahrungen, die Anbieter bisher mit Lebensfeuer gemacht haben."

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