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Public-Affairs-Umfrage 2018 von MSL

Public-Affairs-Umfrage 2018 von MSL

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Public-Affairs-Umfrage 2018 von MSL

  1. 1. Vorwort Das erste Jahr der 19. Wahlperiode des Deutschen Bundestags war in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Mit der Rückkehr der Freien Demokraten und dem erstmaligen Einzug der Alternative für Deutschland vergrößerte sich das Parteienspektrum schlagartig. Mit 171 Tagen brauchten die im Parlament vertretenen Parteien länger als je zuvor, um eine Regierung zu bilden. Statt der zuerst ins Visier genommenen Option einer Jamaika-Koalition erleben wir eine Neuauflage der Großen Koalition aus CDU, CSU und SPD. Die Regierung scheint nicht aus den Startlöchern zu kommen. Herausforderungen gibt es indes genug: Die Belastungen des transatlantischen Verhältnisses, der Brexit, die Digitalisierung, der Wohnungsmarkt und natürlich die allgegenwärtige Diskussion um Migration. Wie jedes Jahr seit 2002 möchten wir die Sicht der Public-Affairs-Verantwortlichen in Unternehmen und Verbänden auf die Arbeit von Regierung und Parlament ver- messen: Mit welchen Parteien arbeiten Interessensvertreter gut zusammen? Wie positioniert sich die Opposition? Wie entwickelt sich die politische Kommunikation angesichts des digitalen Wandels? Wie stehen Public-Affairs-Verantwortliche zu der Einführung eines Lobbyregisters? Mehr als 50 Interessensvertreterinnen und Interessensvertreter nahmen an der 17. Public-Affairs-Umfrage von MSL teil. Wir freuen uns, Ihnen die zentralen Ergebnisse der diesjährigen Umfrage zu präsentieren und laden Sie herzlich ein, die Ergebnisse mit uns zu diskutieren. Axel Wallrabenstein Dr. Wigan Salazar Christoph Moosbauer Chairman CEO Managing Director Sollten Sie Fragen zur Public-Affairs-Umfrage oder zu unserer Arbeit haben, melden Sie sich gerne bei uns.
  2. 2. Public-Affairs-Umfrage 2018 Teil I – Allgemeine Fragen Politik, Wirtschaft, Image 76 Teil 1:ALLGEMEINE FRAGEN POLITIK, WIRTSCHAFT, IMAGE 26 % 55 % 19 % 0 % 0 % Wie beurteilen Sie insgesamt die bisherige Leistung der Großen Koalition in der aktuellen Legislaturperiode? Ein Jahr nach der Bundestagswahl geben die Public-Affairs-Verantwortlichen in Deutschland der Großen Koalition schlechte Noten: Beinahe drei Viertel der Befragten bewerten die Leistung der Regierung als „schlecht“ oder „sehr schlecht“. Noch vor einem Jahr, kurz vor den Wahlen, wurde die Große Koalition überwiegend positiv bewertet. Frage 1 Keine Angabe sehr schlecht schlecht gut sehr gutKeine Angabe sehr schlecht schlecht gut sehr gut
  3. 3. Public-Affairs-Umfrage 2018 Teil I – Allgemeine Fragen Politik, Wirtschaft, Image 98 Wie beurteilen Sie die Arbeit der Bundesregierung in den folgenden Politikbereichen? Frage 2 4 %36 %53 %2 % 6 %45 %38 %9 % 45 %45 %11 % 49 %34 %15 %2 % 6 %43 %43 %6 %2 % 47 %40 %11 %2 % 21 %62 %15 %2 % 2 %30 %43 %21 %4 % 2 %47 %38 %9 %4 % 6 %43 %40 %9 %2 % 23 %43 %32 %2 % 4 %19 %47 %30 % 2 %19 %53 %23 %2 % 2 %19 %21 %55 %2 % Keine Angabe sehr schlecht schlecht gut sehr gut WIRTSCHAFT STEUERN UND FINANZEN ARBEIT UND SOZIALES AUSSENHANDEL GESUNDHEIT UMWELT BILDUNG, FORSCHUNG, TECHNOLOGIE UND INNOVATIONEN ENERGIE VERBRAUCHERSCHUTZ ERNÄHRUNG UND LANDWIRTSCHAFT VERTEIDIGUNG DIGITALPOLITIK VERKEHR UND INFRASTRUKTUR ASYL- UND FLÜCHTLINGSPOLITIK Public-Affairs-Verantwortliche sind unzufrieden mit der Arbeit der neuen Regierung. Leichte Zustimmung erhält die Koalition nur für ihre Arbeit in der Steuer- und Finanzpolitik (51 Prozent), dicht gefolgt von Au- ßenhandel, Gesundheit, Verbraucher- schutz, Ernährung und Landwirtschaft (je 49 Prozent). Deutlich schlechter fällt die Bewertung in den Politikfeldern Umwelt, Asyl- und Flüchtlingspolitik, Digitalpolitik sowie Verkehr und Infra- struktur aus: über 75 Prozent der Befragten bewerten die Arbeit in diesen vier Politikfeldern als „schlecht“ oder „sehr schlecht“.
  4. 4. Public-Affairs-Umfrage 2018 Teil I – Allgemeine Fragen Politik, Wirtschaft, Image 1110 19 % 49 % 30 % 2 % 57 % 28 % 11 % Wie beurteilen Sie die Arbeit der Opposition im Deutschen Bundestag in der laufenden Legislaturperiode? Frage 3 Während die Linke und die AfD Public-Affairs-Verantwortliche mehrheitlich nicht überzeugen können, geben letztere an, mit der Arbeit von FDP Grünen zufrieden zu sein: Fast 80 Prozent der Befragten bewerten die Arbeit der Linken und 90 Prozent die Arbeit der AfD als „schlecht“. Die Arbeit von FDP (57 Prozent) und Grünen (62 Prozent) wird hingegen mehrheitlich positiv beurteilt. DIELINKE BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN FDP AFD Keine Angabe sehr schlecht schlecht gut sehr gutKeine Angabe sehr schlecht schlecht gut sehr gut 51 % 9 % 19 % 72 % 38 %4 %
  5. 5. Mit einer eigenen Staatsministerin wurde das Thema Digitales im Kanzleramt aufgewertet. Was erwarten Sie von dort für die laufende Legislaturperiode? Welche Digitalthemen werden in der laufenden Legislaturperiode im Fokus stehen? (Mehrfachnennung möglich) Frage 4 Frage 5 21 % 40% 38% 77 % 55 % 53 % 51 % 49 % 40 % 36 % 11 % 2 % 2 % 2 % 13 % EINEN SCHNELLEN ANGANG UND EINE SCHNELLE UMSETZUNG DER RELEVANTESTEN DIGITALTHEMEN LEDIGLICH KLEINE FORTSCHRITTE KEINE GROSSEN ENTWICKLUNGEN/ EIN WEITER WIE BISHER KÜNSTLICHE INTELLIGENZ BLOCKCHAIN DATENÖKONOMIE/ BIG DATA DATENSCHUTZ INDUSTRIE 4.0/ AUTOMATISIERUNG DER ARBEITSWELT DIGITALE ASSISTENTEN DIGITALE MOBILITÄT INTERNET OF THINGS (IOT) VIRTUAL REALITY (VR)/ AUGMENTED REALITY (AR) FAKE NEWS/BOTS BREITBANDAUSBAU ALS GRUNDLAGE VON ALLEM HC TRANSFORMATION DIGITALE PLATTFORMEN 30 % Teil I – Allgemeine Fragen Politik, Wirtschaft, Image 13Public-Affairs-Umfrage 201812
  6. 6. Public-Affairs-Umfrage 2018 Teil I – Allgemeine Fragen Politik, Wirtschaft, Image 1514 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% 45% 50% 0 1 2 3 4 5 6 Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) trat am 25. Mai in Kraft. Was sind die größten Herausforderungen für Ihr Unternehmen/ Ihre Organisation? Welche Maßnahmen haben Sie getroffen, um die DSGVO umzusetzen? Inwiefern hat sich der Umgang mit personenbezogenen Daten durch die DSGVO für Ihr Unternehmen/ Ihre Organisation verändert? Frage 6 Frage 7 Frage 8 KEINE ANTWORT 2 % GESCHÄFTSMODELLE TIEFGREIFEND VERÄNDERT 2 % INTERNE PROZESSE UMGESTELLT 60 % SCHULUNGEN FÜR MITARBEITER 30 % SONSTIGE/KEINE ANGABE 9 % TIEFGREIFENDER EINFLUSS AUFS GESCHÄFTSMODELL 4 % VERÄNDERUNG IN PROZESSEN MIT KUNDEN 43 % SICHERSTELLEN VOM COMPLIANCE INTERN 51 % nicht verändert 40 % 10 % 20 % 30 % grundlegend verändert
  7. 7. Teil I – Allgemeine Fragen Politik, Wirtschaft, Image 17 Mit welchen Parteien ist die Zusammenarbeit aus Sicht Ihres Unternehmens/Verbandes am konstruktivsten? (Mehrfachnennung möglich) Frage 9 CDU SPD FDP CSU BÜNDNIS90/ DIE GRÜNEN DIE LINKE AFD 51 % 51 % 89 % 40 % 38 % 0 % 0 % MIGRATIONS-UND INTEGRATIONSPOLITIK 60 % DIGITALEAGENDA 60 % AUSSENHANDEL 38 % INNERESICHERHEIT 21 % KLIMA-UNDUMWELTSCHUTZ 17 % STEUERPOLITIK 17 % GESUNDHEITSPOLITIK 15 % FINANZPOLITIK 13 % RENTENREFORM 13 % ENERGIEWENDE 11 %BREXIT 9 % ARBEITS-UNDSOZIALPOLITIK 9 % VERTEIDIGUNGSPOLITIK 9 % SONSTIGES 4 % VERBRAUCHERSCHUTZ 2 % Wie in den Jahren zuvor bewertet der überwiegende Teil der deutschen Public-Affairs-Verantwortlichen die Zusammenarbeit mit der CDU als konstruktiv: In diesem Jahr erreicht die Partei einen Wert von 89 Prozent. 51 Prozent der Public-Affairs-Verantwortlichen geben an, konstruktiv mit SPD und FDP zusammen zu arbeiten. Die Kooperation mit der CSU wird noch negativer beurteilt als im Vorjahr (40 Prozent vs. 53 Prozent). Keinen Mehrwert sehen die Public-Affairs- Verantwortlichen in einer Zusammenarbeit mit der Linken und der AfD. Was sind aus Ihrer Sicht die drei wichtigsten Themen in der aktuellen Legislaturperiode? (max. 3 Antworten) Frage 10 Die Digitale Agenda wird neben der Migrations- und Integrationspolitik als wichtigstes Thema der aktuellen Legislaturperiode beurteilt. In Zeiten von Brexit und Donald Trump spielt auch das Feld Außenhandel für 38 Prozent der Befragten eine wichtige Rolle.
  8. 8. 1918 TEIL I – ALLGEMEINE FRAGEN POLITIK, WIRTSCHAFT, IMAGE –MSL PUBLIC-AFFAIRS-UFRAGE 2018 Welcher Partei messen Sie die höchste Kompetenz in Wirtschaftsfragen bei? Ist die Politik für Ihr Unternehmen/ Ihre Organisation ein verlässlicher Partner? Die Politik… Wie schätzen Sie die wirtschaftliche Entwicklung für das Jahr 2019 ein? Ich rechne mit… Frage 11 Frage 12 Frage 13 CDU SPDFDP CSUBÜNDNIS90/ DIE GRÜNEN DIE LINKE AFD IST KEIN VERLÄSSLICHER PARTNER MEHR IST BEREITS EIN WENIGER VERLÄSS- LICHER PARTNER WIRD KÜNFTIG EIN WENIGER VERLÄSSLICHER PARTNER SEIN IST UND BLEIBT EINVERLÄSSLICHER PARTNER 45 % 40 % 28 % 23 % 9 % 36 % 11 % 4 % 0 %4 % 0 % EINEM WEITEREN WIRTSCHAFTICHEN AUFSCHWUNG WIRTSCHAFTLICHER STAGNATION EINEM WIRTSCHAFTICHEN ABSCHWUNG 51 % 47 % 2 %
  9. 9. Teil 2 – Public-Affairs-Arbeit 2120 Public-Affairs-Umfrage 2018 Teil 2:PUBLIC-AFFAIRS-ARBEIT Als Public-Affairs-Verantwortliche/r ist es wichtig, sich zu Beginn eines Tages schnell einen Überblick über die relevanten Themen zu verschaffen. Wie informieren Sie sich am Morgen? (Mehrfachnennung möglich) Wie hat sich das Image der Public- Affairs-Branche im letzten Jahr entwickelt? Das Image der Public-Affairs- Branche hat sich… Wie haben sich Ihre Investitionen in Public-Affairs- Aktivitäten im laufenden Jahr entwickelt? (Mehrfachnennung möglich) Frage 14 Frage 15 Frage 16 PRESSESPIEGEL ONLINE-MEDIEN E-MAIL-NEWSLETTER-DIENSTE VERSCHIEDENERMEDIEN KLASSISCHETAGESZEITUNGEN KEINE ANGABE 2 % KEINE VERÄNDERUNG BEI FINANZIELLEN RESSOURCEN KEINE VERÄNDERUNG BEI PERSONELLEN RESSOURCEN WENIGER FINANZIELLE RESSOURCEN EINGESETZT MEHR FINANZIELLE RESSOURCEN EINGESETZT VERSCHLECHTERT NICHT VERÄNDERT VERBESSERT WENIGER PERSONELLE RESSOURCEN EINGESETZT MEHR PERSONELLE RESSOURCEN EINGESETZT AUFBEREITETEANALYSEN/MONITORINGS SOZIALEMEDIEN TV 85 % 70 % 62 % 53 % 51 % 23 % 15 % 23 % 68 % 19 % 4 % 9 % 34 % 36% 40 % 9 %
  10. 10. Public-Affairs-Umfrage 2018 Teil 2 – Public-Affairs-Arbeit 2322 CDU, CSU und SPD haben die Einführung eines verbindlichen Lobbyregisters nicht in den Koalitionsvertrag aufgenommen. Halten Sie die Einführung eines Lobby- registers für wichtig? Welche Organisationen sollten sich im Falle einer Einführung eines verbindlichen Lobbyregisters registrieren müssen? (Mehrfachnennung möglich) Frage 17 Frage 18 KEINE ANGABE DIE EINFÜHRUNG IST ÜBERFLÜSSIG DIE EINFÜHRUNG SOLLTE IN DIESER LEGISLATURPERIODE ERFOLGEN DIE EINFÜHRUNG IST LÄNGST ÜBERFÄLLIG 26 % 13 % 32 % 30 % 32 % ORGANISATIONEN, DIE LOKALE, REGIONALE UND KOMMUNALE BEHÖRDEN, ANDERE ÖFFENTLICHE ODER GEMISCHTE EINRICHTUNGEN VERTRETEN 26 % DENKFABRIKEN, FORSCHUNGS- UND HOCHSCHULEINRICHTUNGEN 36 % WIRTSCHAFTS- UND BERUFSVERBÄNDE 32 % ANWALTSKANZLEIEN 5 % ICH LEHNE EIN LOBBYREGISTER GRUNDLEGEND AB 28 % ORGANISATIONEN, DIE KIRCHEN UND RELIGIONSGEMEINSCHAFTEN VERTRETEN 38 % NICHTREGIERUNGSORGANISATIONEN 36 % IN-HOUSE-LOBBYISTEN 36 % PUBLIC-AFFAIRS-AGENTUREN/KOMMUNIKATIONSAGENTUREN/ SELBSTSTÄNDIGE BERATER 1 % KEINE ANGABE Während die Regierungsparteien sich nicht auf die Einführung eines verbindlichen Lobbyregisters einigen konnten, geben über 60 Prozent der Befragten an, dass eine Einführung entweder längst überfällig sei oder mindestens in dieser Legislaturperiode erfolgen solle.
  11. 11. Welche Instrumente nutzen Sie, um Ihre politischen Kontakte zu pflegen? (Mehrfachnennung möglich) Wenn Sie Social Web und Digital- Instrumente zur Pflege politischer Kontakte nutzen, welche sind das? (Mehrfachnennung möglich) Frage 19 Frage 20 PERSÖNLICHE TREFFEN MIT RELEVANTEN POLITISCHEN ENTSCHEIDUNGSTRÄGERN TEILNAHME AN PODIUMSDISKUSSIONEN EIGENE VERANSTALTUNGSFORMATE SOCIAL MEDIA TWITTER FACEBOOK XING YOUTUBE WHATSAPP BLOGS INSTAGRAM MICROSITES/POLITIKPORTALE PETITIONSPLATTFORMEN WIE CHANGE.ORG LINKEDIN TEILNAHME AN PARTEITAGEN WORKSHOPS ODER ANDERE VERANSTALTUNGEN FÜR AB- GEORDNETENMITARBEITER REGELMÄSSIGE MAILINGS (INKL. NEWSLETTER) E-MAIL-NEWSLETTER SONSTIGE 98 % 88 % 77 % 65 % 60 % 50 % 28 % 23 % 18 % 13 % 28 % 75 % 55 % 47 % 26 % 13 % 6 % Das persönliche Gespräch mit Entscheidern bleibt für 98 Prozent der Public-Affairs- Verantwortlichen unersetzlich. Auch die Teilnahme an Podiumsdiskussionen oder eigene politische Veranstaltungen sind für über 75 Prozent ein regelmäßiges Mittel der Kontaktpflege. Weiterhin im Aufwind befindet sich die Nutzung von Social- Media-Kanälen. Twitter bleibt dabei unangefochten das wichtigste digitale Instru- ment (für 88 Prozent der Befragten). Vermehrt eingesetzt werden aber auch Facebook (60 Prozent) sowie LinkedIn (65 Prozent) und Xing (50 Prozent). Teil 2 – Public-Affairs-Arbeit 25Public-Affairs-Umfrage 201824
  12. 12. Public-Affairs-Umfrage 2018 Teil 2 – Public-Affairs-Arbeit 2726 23 % 45 % 2 % 30 % Sind Sie im Rahmen Ihrer Public-Affairs-Aktivitäten im Social Web präsent? Falls ja, nach welchen Kriterien wählen Sie diese externen Dienstleister aus? (Mehrfachnennung möglich) Arbeiten Sie bei der Planung und Umsetzung Ihrer Public-Affairs- Strategien mit externen Beratern bzw. Agenturen zusammen? Mit welcher Art von Beratungs- unternehmen arbeiten Sie bevorzugt zusammen? Frage 21 Frage 23 Frage 22 Frage 24 JA, DAUERHAFT JA, PROJEKTBEZOGEN NEIN KEINE ANGABE 2 % KEINE ANGABE 22 % DIGITAL PUBLIC-AFFAIRS KOMPETENZ 50 % PREIS-LEISTUNGS-VERHÄLTNIS 75 % STRATEGISCHE BERATUNGSKOMPETENZ 38 % ERFAHRUNG MIT DIENSTLEISTER/REFERENZEN 44 % KAMPAGNENFÄHIGKEIT 13 % INTERNATIONALITÄT 63 % VERNETZUNG MIT RELEVANTEN ENTSCHEIDUNGSTRÄGERN 6 % SONSTIGE 15 % FREIE BERATER 3  % ANWALTSKANZLEI 3 % UNTERNEHMENSBERATUNG 41 % KOMMUNIKATIONSAGENTUR MIT PUBLIC-AFFAIRS-KOMPETENZEN 32 % AUSSCHLIESSLICH AUF PUBLIC-AFFAIRS SPEZIALISIERTE AGENTUR Digitalisierung spielt auch in der politischen Kommunikation eine immer größere Rolle: 23 Prozent der Befragten sind dauerhaft im Social Web präsent, 45 Prozent zumindest für einzelne Projekte. 23 % JA, DAUERHAFT 30 % NEIN 45 % JA, PROJEKTBEZOGEN
  13. 13. Public-Affairs-Umfrage 2018 Teil 2 – Public-Affairs-Arbeit 2928 Wo liegen für Ihr Unternehmen/ Ihre Organisation die Schwerpunkte der politischen Arbeit im nächsten Jahr auf nationaler Ebene? (Mehrfachnennung möglich) Frage 25 WIRTSCHAFT 10 % 0 % 20 % 30 % 40 % 50 % ARBEITUNDSOZIALES STEUERNUNDFINANZEN AUSSENHANDEL GESUNDHEIT BILDUNG,FORSCHUNG, TECHNOLOGIEUNDINNOVATION UMWELT ENERGIE VERBRAUCHERSCHUTZ ERNÄHRUNGUND LANDWIRTSCHAFT VERTEIDIGUNG NETZPOLITIK VERKEHRUND INFRASTRUKTUR Keine Angabeunwichtigweniger wichtigwichtigsehr wichtig Während die Digitale Agenda sowie die Migrations- und Flüchtlingspolitik für die Befragten die wichtigsten Themen der aktuellen Legislaturperiode sind (siehe Frage 10), befassen sich 85 Prozent der befragten Unternehmen und Organisationen in ihrer politischen Arbeit hauptsächlich mit Wirtschaftsthemen. Das Politikfeld Verteidigung wird nur von 13 Prozent der Befragten als Priorität gesehen.
  14. 14. Public-Affairs-Umfrage 2018 Teil 2 – Public-Affairs-Arbeit 3130 An welchen Standorten unterhält Ihr Unternehmen/Ihre Organisation ein eigenes Public-Affairs-Büro? Frage 26 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % PARIS PUBLIC-AFFAIRS-ARBEITMACHEN WIRVONUNSEREMHAUPTSITZAUS BERLIN WASHINGTOND.C. LONDON SONSTIGEWICHTIGESTANDORTE BRÜSSEL 70 % 28 %15 % 9 %9 %7 % 7 % 6 % KEINE ANGABEN ÜBER 15 PERSONEN 5-15 PERSONEN 1-4 PERSONEN KEINE EIGENE PUBLIC-AFFAIRS- ABTEILUNG 43 % 26 % 13 % 13 % Aus wie vielen Mitarbeitern besteht Ihre Public-Affairs- Abteilung in Deutschland? Frage 27
  15. 15. Public-Affairs-Umfrage 2018 3332 STRATEGISCHE POSITIONIERUNG Der Platz auf der politischen Agenda ist begrenzt. Wir wissen, wie Ihre Themen dort Raum finden. ÖFFENTLICHE KAMPAGNEN Wir kennen die geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze öffentlicher Auseinandersetzungen und entwickeln Kampagnen für Sie, die dafür sorgen, dass Ihre Botschaften die Augen, Ohren und Herzen jener Menschen erreichen, auf die es ankommt. VERNETZUNG Wir vermitteln Zugänge zu politischen Entscheidern, schaffen Gesprächsanlässe und planen neue Kontaktpunkte. DIGITAL-PUBLIC-AFFAIRS Soziale Medien prägen zunehmend die politische Meinungsbildung. Wir helfen Ihnen dabei, diese neuen Instrumente für Ihrer politische Kommunikation gezielt einzusetzen. Leistungen In Berlin kümmern wir uns schwerpunktmäßig um die Beziehung unserer Kunden zur Politik. Wir schaffen Zugänge, setzen Themen und sorgen dafür, dass die Anliegen unserer Kunden von den relevanten politischen Entscheidern wahrgenommen werden. Neben dem Bereich Public Affairs unterstützen wir Sie mit mehreren Standorten in ganz Deutschland als strategische Kommunikationsagentur auch in den Bereichen Corporate Communications, Reputation Management, Krisenkommunikation, Consumer-PR sowie B2B. Ergänzt wird diese Expertise durch unser Kreativteam, das den richtigen Weg zu Ihrer Zielgruppe findet. MSL Germany ist: PR-Agentur des Jahres 2013 (PR Report Award) MSL Germany ist Teil der MSLGROUP mit 100+ Büros in 26 Ländern 70 Beraterinnen und Berater in vier Büros in Deutschland MSLGROUP ist Nr. 1 in EMEA Unser Public-Affairs-Vierklang
  16. 16. Public-Affairs-Umfrage 201834 Impressum Herausgeber und Redaktion: MSLGROUP Germany GmbH Leibnizstraße 65, 10629 Berlin Tel.: +49 30 82 082-500 Fax: +49 30 82 082-30511 Verantwortlich: Axel Wallrabenstein (axel.wallrabenstein@mslgroup.com) Christoph Moosbauer (christoph.moosbauer@mslgroup.com) Redaktion: Inken Losch Umsetzung: MSL Design Creative Studio Diese Broschüre wurde unter Berücksichtigung wichtiger Nachhaltigkeitsfaktoren produziert. @MSL_Germany www.facebook.com/MSLGroupGermany www.slideshare.net/NI0049 www.instagram.com/msl_germany
  17. 17. Public-Affairs-Umfrage 201836

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