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UNSER LEITZIEL- UM
EINEN BAUSTEIN
REICHER…
SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern
2.
Förderung
durch das
Lernen von
und mit
Men...
UNSER GYMNASIUM - WIE AUS
EINEM PFLÄNZCHEN EINE
PFLANZE WIRD
(STAND DER UMSETZUNG DES SCHULPROGRAMMS VOM 06.10.2015)
 Wir...
1. FÖRDERUNG DES
PERSÖNLICHKEITSBEWUSST
SEINS
 Unsere Schüler werden gestärkt,
indem sie im Unterricht wichtige
Lernstrat...
 Die Hinführung der SuS zum
wissenschaftlichen Arbeiten ist dem
Lehrerteam von großer Bedeutung.
Seminarkurse, die für di...
 Zu Beginn des Schuljahres werden
die neuen Schüler der
Jahrgansstufe 7 nicht nur
gebührend begrüßt sondern auch
medienko...
2. FÖRDERUNG DES LERNENS
VON UND MIT MENSCHEN
ANDERER LÄNDER
 Im März 2015 besuchten unsere
SuS das Collège du Sacré Coeu...
 Auch die Spanier waren wieder
unterwegs. Sie vertieften ihre im
Unterricht erworbenen Kenntnisse
in Fuengirola und hatte...
JE SUIS CHARLIE
 „Wir sind Bunt! Wir sind Bertha!
Wir sind Charlie!“, sagte eine
Schülerin des Potsdamer Bertha-
von-Sutt...
 Unser Kursfahrtenkonzept wurde
überarbeitet und im Oktober 2015
von der Schulkonferenz beschlossen.
Dieses sieht vor, da...
3. FÖRDERUNG DER MATHEMATISCH-
NATURWISSENSCHAFTLICHEN UND
TECHNISCHEN KENNTNISSE
MOTIVIERT*INTERESSIERT*NEUGIERIG*TE
AMFÄ...
 Informatikbiber, ein Online-
Wettbewerb  für die Klassen 7 bis
10.
 Am 04. Mai 2015 fand die
Physikolympiade für die Su...
 Am 8. Dezember fand unser
schulinterner Chemiewettbewerb
der Jahrgangsstufe 9 statt. Ein
Team aus jeder Klasse ging in
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4. FÖRDERUNG DES
POLITISCHEN UND
HISTORISCHEN
GEGENWARTSBEWUSSTSEIN
S
 Am 15. Juni 2015 erlebte die Klasse
10d eine Unter...
 Am 23.06.2015 veranstaltete die
Klasse 7b für den Tag für Afrika
einen Kuchenbasar. Dafür
arbeiteten sie von 9:00 Uhr bi...
5. FÖRDERUNG VON
KULTURELLEN INTERESSEN
 Unser traditionelles
Weihnachtskonzert fand in diesem
Jahr, Anfang Dezember in d...
 Jugend debattiert, ein Wettstreit,
der im November 2014 die SuS auf
die Argumentations-probe stellte
 Jugend rezitiert ...
5. ÖFFNUNG DER SCHULE
NACH AUßEN
 Unter unseren Schülern sind
erfolgreiche Spieler von Babelsberg
03 sowie Spielerinnen b...
NEU, SEIT FEBRUAR 2015
SOCIAL LEARNING
 UNSERE SCHÜLER UND
SCHÜLERINNEN ÜBERNEHMEN
V E R A N T W O R T U N G
ÜBER DEN RAH...
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Schulprogramm 14/15

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Schulprogramm des Bertha von Suttner Gymnasium in Potsdam Babelsberg

Publicado en: Educación
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Schulprogramm 14/15

  1. 1. UNSER LEITZIEL- UM EINEN BAUSTEIN REICHER… SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern 2. Förderung durch das Lernen von und mit Menschen anderer Länder 4. Förderung des politisch.- historischen. Gegen- wartsbe- wusstseins 5. Förderung von kulturellen Interessen 6. Öffnung der Schule nach außen „Altes Haus, Junges Denken“ 1. Förderung der Persön- lichkeits- entwick- lung, der Sozial-u. Metho- denkom- petenzen Ll 3. Förderung der mathema- tischen, techni- schen, naturwis- senschaft- lichen Kompe- tenzen 3. Förderung der mathema- tischen, techni- schen, naturwis- senschaft- lichen Kompe- tenzen
  2. 2. UNSER GYMNASIUM - WIE AUS EINEM PFLÄNZCHEN EINE PFLANZE WIRD (STAND DER UMSETZUNG DES SCHULPROGRAMMS VOM 06.10.2015)  Wir pflegen den Bestand an Potenzialen, nutzen diese und schöpfen aus ihm  Wir erleben unser Gymnasium immer wieder neu, nicht nur räumlich sondern auch im Hinblick auf das soziale Miteinander und die kulturelle Bereicherung  Wir setzen neue naturwissen- schaftliche Akzente
  3. 3. 1. FÖRDERUNG DES PERSÖNLICHKEITSBEWUSST SEINS  Unsere Schüler werden gestärkt, indem sie im Unterricht wichtige Lernstrategien erlernen, die Ihnen den Umgang mit Neuem und Fremdem erleichtern. Die Facharbeiten wurden in der Jahrgangsstufe 9 geschrieben und dank der methodischen Vorbereitung durch die Fachkonferenz Deutsch (Projekttage im Oktober 2015) mit einem großen Erfolg.  Die Präsentation der Facharbeiten im Mai 2015 stieß nicht nur bei Eltern und Mitschülern auf großes Interesse. Sie gab Aufschluss über die Vielseitigkeit unserer SuS und sorgte an vielen Stellen für positive Überraschungen.  Das Betriebspraktikum brachte unseren 9.-Klässlern breite Einblicksmöglichkeiten in das Berufsleben. Die Praktikumsberichte in Form von Heftern gaben darüber Aufschluss.  Durch die Umsetzung des Hospitationskonzepts erfolgt die Optimierung der Arbeit mit den vielfältigen Lernteams an unserem Gymnasium.
  4. 4.  Die Hinführung der SuS zum wissenschaftlichen Arbeiten ist dem Lehrerteam von großer Bedeutung. Seminarkurse, die für die Sekundarstufe II vorbereitet werden, waren Inhalt von schulinterner Fortbildung.  Im Ergebnis der Schulvisitation im September 2014 wurde deutlich, dass wir dem leistungsdifferenzierten Arbeiten im alltäglichen Unterrichtsprozess eine noch größere Bedeutung beimessen sollten, daher erhielt unser Lehrerteam eine Fortbildung durch die Kollegen des BUS im April 2015.  Im März wurden unsere SuS in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch während einer Prüfungsvorbereitungswoche auf die Abschlussprüfungen der Jahrgangsstufe 10 vorbereitet. Diese endete mit Probeprüfungen.  Seit Februar bietet unser Gymnasium „Social learning“ an. Hier übernehmen unsere SuS Verantwortung, indem sie sich als ehrenamtliche MitarbeiterInnen im Seniorenheim, in der Alzheimer WG sowie bei der Volkssolidarität nach dem Unterricht engagieren.
  5. 5.  Zu Beginn des Schuljahres werden die neuen Schüler der Jahrgansstufe 7 nicht nur gebührend begrüßt sondern auch medienkompetent „gemacht“.  Besondere Leistungen von Schülern werden angemessen gewürdigt (Schülervollversammlung am 07.07.2015, Tag der Besten am 09.07.2015).  Nicht nur das Lehrerteam ist an der allseitigen Stärkung der Persönlichkeitsentwicklung der SuS interessiert, vielmehr ist es die Zusammenarbeit aller an Schule Beteiligten, die uns zum Ziel führt. Regelmäßige, inhaltlich gut vorbereitete und konstruktive Schulkonferenzen tragen dem ständigen Entwicklungsprozess unseres Gymnasiums Rechnung wobei hierbei noch eine wesentliche Komponente fehlt, die Schulsozial- arbeit. Als kompetente, professionelle, beratende und mediative Begleitung unseres Teams, die zur Optimierung des Entwicklingsprozesses unserer SuS beiträgt.
  6. 6. 2. FÖRDERUNG DES LERNENS VON UND MIT MENSCHEN ANDERER LÄNDER  Im März 2015 besuchten unsere SuS das Collège du Sacré Coeur“ in Versailles. Der Gegenbesuch der Versailler Jugendlichen erfolgte im Juni 2015, für alle Beteiligten mit unvergesslichen Eindrücken.  Bereits zum 3. Mal besuchten uns vom 01.06 - 11.06. Gastschüler aus Georgien. Der Gegenbesuch erfolgte im September 2015.
  7. 7.  Auch die Spanier waren wieder unterwegs. Sie vertieften ihre im Unterricht erworbenen Kenntnisse in Fuengirola und hatten dabei großen Erfolg. Danke, Frau Müntz, für die tolle Organisation  Am 15. März um 22. 30 Uhr ging es los, 48 Schüler der 8. und 10. Klassen und 3 Lehrer machten sich auf nach Bristol ( England ) und waren dort in Gastfamilien untergebracht. Mit unvergesslichen Eindrücken kehrten sie nach Hause zurück.
  8. 8. JE SUIS CHARLIE  „Wir sind Bunt! Wir sind Bertha! Wir sind Charlie!“, sagte eine Schülerin des Potsdamer Bertha- von-Suttner Gymnasiums am Dienstag. Die Französischschüler der siebten und zehnten Klassen hatten im Januar 2015 eine Veranstaltung zur Bekundung ihrer Solidarität mit den Ermordeten der Anschläge in Paris organisiert.  Das FRANCE MOBIL weilte am 07.07.2015 an unserem Gymnasium und brachte den SuS der 7. Klasse viel Freude. Einmal mehr konnten sie die französische Sprache aus einer neuen Perspektive erleben. Merci
  9. 9.  Unser Kursfahrtenkonzept wurde überarbeitet und im Oktober 2015 von der Schulkonferenz beschlossen. Dieses sieht vor, dass die SuS der Jahrgangsstufe 7 eine Kennenlernfahrt durchführen, die SuS der Jahrgangsstufen 8 und 9 haben die Möglichkeit an einer Englandreise teilzunehmen, während der sie in Gastfamilien untergebracht sind. Den SuS der Jahrgangsstufe 10 wird die Möglichkeit eröffnet, in Abhängigkeit von der 2.erlernten Fremdsprache an einer Exkursion nach Spanien, Frankreich oder zu einem lateinspezifischen Reiseziel teilzunehmen. Den SuS der Jahrgangsstufe 11 bleibt die Möglichkeit der Teilnahme am Skilager oder an einer fachspezifischen, vornehmlich gesellschaftswissenschaftlichen Exkursion.
  10. 10. 3. FÖRDERUNG DER MATHEMATISCH- NATURWISSENSCHAFTLICHEN UND TECHNISCHEN KENNTNISSE MOTIVIERT*INTERESSIERT*NEUGIERIG*TE AMFÄHIG  Das Bertha von Suttner Gymnasium Babelsberg ist ab dem 15.10.2015 Mint freundliche Schule. Die Ehrung steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz. Der Titel wird für 3 Jahre verliehen.  Der Ausdruck „MINT“ steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.
  11. 11.  Informatikbiber, ein Online- Wettbewerb  für die Klassen 7 bis 10.  Am 04. Mai 2015 fand die Physikolympiade für die SuS der Jahrgangsstufe 7 statt.  Känguru, ein landesweiter Wettbewerb im Fach Mathematik.  Energiesparende Schule, ein Projekt, an dem wir uns mit großem Erfolg beteiligt haben.  Die Stärkung von MINT erfolgt durch die Förderung der „Bayer AG“ sowie des „FONDS der Chemischen Industrie.
  12. 12.  Am 8. Dezember fand unser schulinterner Chemiewettbewerb der Jahrgangsstufe 9 statt. Ein Team aus jeder Klasse ging in einem Theorie- und einem experimentellen Teil an den Start. Besonders beim Experimentieren zeigten alle drei Klassen großes Können. Am Ende setzte sich die Klasse 9c durch; den zweiten Platz belegte die 9a.  Am 11. März 2015 fand, wie jedes Jahr der Tag der Naturwissenschaften statt. Die 7. Klassen besuchten das Industriemuseum (ehemaliges Stahlwerk) in Brandenburg. Die 8. Klassen fuhren nach Berlin in das "Spektrum". Die 9. Klassen hatten verschiedene Projekte im Angebot. Für die 10. Klassen stand die Besichtigung des Naturkundemuseums in Berlin auf dem Programm.  Das Bertha-von-Suttner- Gymnasium beteiligte sich am 3. Potsdamer Wissenschaftstag 09.05.2015). 5 Schüler der Klasse 9c  präsentierten erste Messergebnisse zur Wasserqualität des Aradosees. Unser Oberbürgermeister Herr Jakobs , der im Rahmen eines Rundgangs auch das Forschercamp besuchte, zeigte großes Interesse an unserem Aradosee-Projekt
  13. 13. 4. FÖRDERUNG DES POLITISCHEN UND HISTORISCHEN GEGENWARTSBEWUSSTSEIN S  Am 15. Juni 2015 erlebte die Klasse 10d eine Unterrichtsstunde der besonderen Art, die mit Unterstützung von Frau Vandreike und Frau Seipold organisiert wurde. Zu Besuch hatten wir Herrn Schwarzbaum, einen Zeitzeugen aus der Zeit des Nationalsozialismus, der zwei Jahre seines Lebens im Konzentrations- und Vernichtungslager Ausschwitz verbrachte.  Diese Thematik sollte die SuS auch auf einer für die Jahrgangsstufe 10 Exkursion nach Sachsenhausen beschäftigen. Mit großem Respekt und Interesse nahmen sie an einer Führung durch die Gedenkstätte teil und bereiteten deren Inhalte im Geschichtsunterricht nach.
  14. 14.  Am 23.06.2015 veranstaltete die Klasse 7b für den Tag für Afrika einen Kuchenbasar. Dafür arbeiteten sie von 9:00 Uhr bis 13:15 Uhr im Ministerium für Inneres und Kommunales in Potsdam. Insgesamt nahmen sie bei dem Verkauf von Kuchen 292,30€  plus 40 € von auswärts arbeitenden Schülern ein. Das eingenommene Geld wird an Aktion Tagwerk gespendet. Aktion Tagwerk unterstützt in Afrika Familien und Kinder.  Schülerinnen und Schüler übergaben ganze 680 Euro an die Familie eines an Leukämie erkrankten Kindes. Er ist der Sohn eines Lehrers, der an der Partnerschule des Gymnasiums in Georgien unterrichtet. Das Geld wurde unter anderem durch die Erträge des Abends „Berthas Salon“ eingenommen. Der Junge wird derzeit in Deutschland behandelt. Er und sein Vater waren sichtlich gerührt, von dem Engagement unserer Schüler.
  15. 15. 5. FÖRDERUNG VON KULTURELLEN INTERESSEN  Unser traditionelles Weihnachtskonzert fand in diesem Jahr, Anfang Dezember in der frisch sanierten Aula statt. Das Konzert war sehr gut besucht. Geboten wurde ein buntes Programm mit Beiträgen unseres großen Schulchores, zahlreichen Instrumentalisten, Beiträge des Kurses „Darstellendes Spiel“  und dem vergleichsweise kleinen Lehrerchor.  Theaterpremiere unserer Theater- AG im Januar 2015. Aber … wir spielen nicht nur selbst Theater sondern sind sehr froh, dass alljährlich das Theateranrecht für die SuS aller Jahrgangsstufen besteht, mit dem sie die Möglichkeit haben, an Vorstellungen im HOT sowie im Reitstall teilzuhaben.  Unsere Talente, die aus dem Rezitatorenwettbewerb im Januar hervorgingen, konnten ihre besonderen Fähigkeiten im Rahmen von Bertha‘s Salon am 16.04.2015 nochmals dem breiten Publikum vorstellen und ernteten hierfür großen Applaus. Auch Musiktalente ließen den Abend unvergesslich werden.
  16. 16.  Jugend debattiert, ein Wettstreit, der im November 2014 die SuS auf die Argumentations-probe stellte  Jugend rezitiert im Januar 2015, hier unsere fähigsten Rhetoriker und Rezitatoren des Bertha-von- Suttner Gymnasiums
  17. 17. 5. ÖFFNUNG DER SCHULE NACH AUßEN  Unter unseren Schülern sind erfolgreiche Spieler von Babelsberg 03 sowie Spielerinnen bei Turbine Potsdam. Eine Kooperation mit Babelsberg 03 wird angestrebt.  Am HPI werden unsere Schüler außerunterrichtlich aktiv.  Für die GEWOBA organisieren wir kulturelle Höhepunkte.  Wir kooperieren mit Pro Wissen.
  18. 18. NEU, SEIT FEBRUAR 2015 SOCIAL LEARNING  UNSERE SCHÜLER UND SCHÜLERINNEN ÜBERNEHMEN V E R A N T W O R T U N G ÜBER DEN RAHMEN DES PRAKTIKUMS IN DER JAHRGANGSSTUFE 9 HINAUS SIE ERHALTEN DAFÜR ANERKENNUNG BESONDERS VON DEN MENSCHEN; MIT DENEN SIE ARBEITEN; EIN ZERTIFIKAT ÜBER DIE REGELMÄSSIGE TEILNAHME MIT DEM ZEUGNIS UND BEI KONTINUIERLICHEM SOZIALEN ENGAGEMENT GIBT ES ZUM ABSCHLUSSZEUGNIS EIN REFERENZSCHREIBEN DER JEWEILIGEN EINRICHTUNG

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