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Post-kapitalistischeLandwirtschaftPotentialeProblemePerspektiven
Fünf Teilzeit-Gärtner*Innen
6000 m² Anbaufläche                     3-4 Folientunnel á 300 m²60 – 70Unterstützer*Innen
Unterstützer*Innen-Findung               →               →               →      Budgetkalkulation               →         ...
Zeit...Geld...             Fähigkeiten             und Ressourcen...
Arbeitsabläufe selbst bestimmen
Solidarische Landwirtschaft - Auf dem Weg zur Schenkökonomie - Vortrag vom 15.06.2012 mit Jan-Hendrik Cropp
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Solidarische Landwirtschaft - Auf dem Weg zur Schenkökonomie - Vortrag vom 15.06.2012 mit Jan-Hendrik Cropp

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Solidarische Landwirtschaft – Auf dem Weg zur Schenkökonomie?

Vortrag von Jan-Hendrik Cropp am 15.06.2012 in Kassel, Germany

Der Vortrag fand im Rahmen der Reihe “Querfeldein – Auf der Suche nach anderen Wegen zu einem schönen Leben“ des ak spunk statt.

Weitere Informationen: http://www.spunk.tk



Höfesterben. Agrarpolitische Desaster. Die Ökologische Landwirtschaft unter Anpassungsdruck. Der gesellschaftliche Wunsch nach Ernährungsautonomie. Es gibt genug Gründe eine landwirtschaftliche Produktion jenseits des Kapitalismus zu organisieren.

Die „Solidarische Landwirtschaft“ wagt diesen Versuch: Freiwilliges Beitragen und Schenken von Geld, Fähigkeiten und Ressourcen statt Tausch, Wert und Ware. Freies Tätigsein der Bäuer_Innen statt abstrakter Arbeit in Konkurrenz. Eine Produktion, die die konkreten Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Klar, ist das nicht einfach. Klar, gibt es Schwierigkeiten.

Darüber wollen wir sprechen: Das Konzept in der Praxis, sein Potential aber auch seine Grenzen. In diesem Sinne: Fragend schreiten wir voran…



Jan-Hendrik Cropp, ist u.a. als Gärtner und Sozialwissenschaftler tätig. Er hat mehrere Artikel veröffentlicht, in denen er theoretische Überlegungen und praktische Erfahrungen zur Solidarischen Landwirtschaft zusammenführt.

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Solidarische Landwirtschaft - Auf dem Weg zur Schenkökonomie - Vortrag vom 15.06.2012 mit Jan-Hendrik Cropp

  1. 1. Post-kapitalistischeLandwirtschaftPotentialeProblemePerspektiven
  2. 2. Fünf Teilzeit-Gärtner*Innen
  3. 3. 6000 m² Anbaufläche 3-4 Folientunnel á 300 m²60 – 70Unterstützer*Innen
  4. 4. Unterstützer*Innen-Findung → → → Budgetkalkulation → → → →Vollversammlung und Beitragsrunde → → → Vertragsunterzeichnung → → → Anbau beginnt... → → → Lieferung an zwei Abholpunkte
  5. 5. Zeit...Geld... Fähigkeiten und Ressourcen...
  6. 6. Arbeitsabläufe selbst bestimmen

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