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Qualitätsdefinitionen Beratung

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Die Definition von Qualifizierung hat sich in europäischer Diskussion weiterentwickelt.
Einigungsprozesse gibt es für den Gedanken des Lebenslangen Lernens

Für die Beratungsausbildung benötigte Kompetenzbündel werden diskutiert:
• Personenkompetenz (Personale Offenheit – Reflektiertes Engagement der Arbeit und sich selbst gegenüber
– Ethische Aspekte
– Beziehungen zu erhalten ohne zu ermüden)
• Fachkompetenz (Reflektiertes Wissen
– Methodenerfahrung
– Berücksichtigung der Rahmenbedingungen – Prävention)
• Kooperationskompetenz (u.a. Effektivität – Multiprofessionelle Zusammenarbeit
– Formale Aspekte der Beratung
– Niederschwelliger Zugang zur Beratung
– Kooperation der Anbieter in der psychosozialen

Fach- und Handlungskompetenz
1. Wissenskompetenz
2. Kompetenzen für Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung
3. Mediale Kompetenzen
4. Ethische Kompetenzen
5. System- und Rechtskompetenz
6. Sozial-und Kommunikationskompetenz
7. Personale Kompetenzen

Die Definition von Qualifizierung hat sich in europäischer Diskussion weiterentwickelt.
Einigungsprozesse gibt es für den Gedanken des Lebenslangen Lernens

Für die Beratungsausbildung benötigte Kompetenzbündel werden diskutiert:
• Personenkompetenz (Personale Offenheit – Reflektiertes Engagement der Arbeit und sich selbst gegenüber
– Ethische Aspekte
– Beziehungen zu erhalten ohne zu ermüden)
• Fachkompetenz (Reflektiertes Wissen
– Methodenerfahrung
– Berücksichtigung der Rahmenbedingungen – Prävention)
• Kooperationskompetenz (u.a. Effektivität – Multiprofessionelle Zusammenarbeit
– Formale Aspekte der Beratung
– Niederschwelliger Zugang zur Beratung
– Kooperation der Anbieter in der psychosozialen

Fach- und Handlungskompetenz
1. Wissenskompetenz
2. Kompetenzen für Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung
3. Mediale Kompetenzen
4. Ethische Kompetenzen
5. System- und Rechtskompetenz
6. Sozial-und Kommunikationskompetenz
7. Personale Kompetenzen

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  5. 5. Berater-Akkreditierung 40 30 20 10 0 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011
  6. 6. ACC- Vorstand Aufgaben & Arbeitsgruppen Mitglieder-Versammlung
  7. 7. Kasse ACC- Vorstand Aufgaben & Arbeitsgruppen Mitglieder-Versammlung
  8. 8. Assistent Kasse ACC- Vorstand Aufgaben & Arbeitsgruppen Mitglieder-Versammlung
  9. 9. Assistent Kasse Akkreditierung Zeritifizierung ACC- Vorstand Aufgaben & Arbeitsgruppen Mitglieder-Versammlung
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  17. 17. Qualifikationsrahmen
  18. 18. Qualitätsdiskussion
  19. 19. Qualitätsdiskussion LEVEL-Diskussion: Zulassungsbedingungen?
  20. 20. Qualitätsdiskussion Ausbildungslänge-Diskussion: Stundenumfang? LEVEL-Diskussion: Zulassungsbedingungen?
  21. 21. Qualitätsdiskussion Ausbildungslänge-Diskussion: Stundenumfang? LEVEL-Diskussion: Zulassungsbedingungen?
  22. 22. Qualitätsdiskussion Ausbildungslänge-Diskussion: Stundenumfang? Inhalte-Diskussion: Welches Wissen (Schulenstreit)? LEVEL-Diskussion: Zulassungsbedingungen?
  23. 23. Durchlässigkeit berufs-qualifizierender Abschlüsse + Weiterbildungsbereich
  24. 24. Durchlässigkeit berufs-qualifizierender Abschlüsse + ch af ts- se lls e Weiterbildungsbereich skussi G on D i
  25. 25. Kompentenzen?
  26. 26. Kompentenzen? Output-Diskussion: statt Zulassungsbedingungen wozu?
  27. 27. Kompentenzen? Output-Diskussion: statt Zulassungsbedingungen wozu? Kompetenz-Diskussion: statt Stundenumfang ?
  28. 28. Kompentenzen? Output-Diskussion: statt Zulassungsbedingungen wozu? Kompetenz-Diskussion: statt Stundenumfang ? Kompetenzrahmen-Diskussion: statt fixes Wissen
  29. 29. Kompetenzen zu Wissen
  30. 30. breites interdisziplinär Kompetenzen theoretisches zu Wissen
  31. 31. breites interdisziplinär anwendungsbezogenes Kompetenzen theoretisches Wissen zu Wissen
  32. 32. breites interdisziplinär anwendungsbezogenes Kompetenzen theoretisches Wissen kennen zu Wissen unterschiedliche Lehrmeinungen
  33. 33. breites interdisziplinär anwendungsbezogenes Kompetenzen theoretisches Wissen kennen zu Wissen Beratungstheorien, unterschiedliche – formen, –strukturen, – Lehrmeinungen Dynamiken
  34. 34. breites interdisziplinär anwendungsbezogenes Kompetenzen theoretisches Wissen kennen zu Wissen Beratungstheorien, unterschiedliche – formen, –strukturen, – Lehrmeinungen Dynamiken Beratungs-Forschung analysieren
  35. 35. breites interdisziplinär anwendungsbezogenes Kompetenzen theoretisches Wissen kennen zu Wissen Beratungstheorien, unterschiedliche – formen, –strukturen, – Lehrmeinungen Dynamiken Beratungs-Forschung kennen Wege zur analysieren Informationsbeschaffung
  36. 36. breites interdisziplinär anwendungsbezogenes Kompetenzen theoretisches Wissen kennen zu Wissen Beratungstheorien, unterschiedliche – formen, –strukturen, – Lehrmeinungen Dynamiken Beratungs-Forschung kennen Wege zur analysieren Informationsbeschaffung kennen Theorien zu Familie, Gruppe, Organisationen
  37. 37. breites interdisziplinär anwendungsbezogenes Kompetenzen theoretisches Wissen kennen zu Wissen Beratungstheorien, unterschiedliche – formen, –strukturen, – Lehrmeinungen Dynamiken Beratungs-Forschung kennen Wege zur analysieren Informationsbeschaffung kennen Theorien zu Wissen Persönlichkeits- Familie, Gruppe, Psychologie u.a. Organisationen
  38. 38. Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung
  39. 39. breites Kompetenzen zu Methodeninventar Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung
  40. 40. breites Beratungsstrategien Kompetenzen zu Methodeninventar zur Problemlösefähigkeit Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung
  41. 41. breites Beratungsstrategien Kompetenzen zu Methodeninventar zur Problemlösefähigkeit fachlich dokumentieren Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung
  42. 42. breites Beratungsstrategien Kompetenzen zu Methodeninventar zur Problemlösefähigkeit fachlich Qualität managen und dokumentieren sichern (Evaluation) Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung
  43. 43. breites Beratungsstrategien Kompetenzen zu Methodeninventar zur Problemlösefähigkeit fachlich Qualität managen und dokumentieren sichern (Evaluation) Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung verwenden Praxisreflexion
  44. 44. breites Beratungsstrategien Kompetenzen zu Methodeninventar zur Problemlösefähigkeit fachlich Qualität managen und dokumentieren sichern (Evaluation) Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung verwenden beherrschen Praxisreflexion Wissensmanagement
  45. 45. breites Beratungsstrategien Kompetenzen zu Methodeninventar zur Problemlösefähigkeit fachlich Qualität managen und dokumentieren sichern (Evaluation) Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung verwenden beherrschen Praxisreflexion Wissensmanagement beherrschen Zeitmanagement
  46. 46. breites Beratungsstrategien Kompetenzen zu Methodeninventar zur Problemlösefähigkeit fachlich Qualität managen und dokumentieren sichern (Evaluation) Methodik, Evaluation und Qualitätssicherung verwenden beherrschen Praxisreflexion Wissensmanagement beherrschen beherrschen Medien- PC- Zeitmanagement Anwenderkompetenz
  47. 47. Kompetenzen zu Medialem Können
  48. 48. Kompetenzen zu beherrschen Kunstgattungen Medialem Können
  49. 49. Kompetenzen zu beherrschen können körperorientierte Kunstgattungen Verfahren nutzen Medialem Können
  50. 50. Kompetenzen zu beherrschen können körperorientierte Kunstgattungen Verfahren nutzen verfügen über Medien- und PC- Medialem Können Anwenderkompetenz
  51. 51. Kompetenzen zu beherrschen können körperorientierte Kunstgattungen Verfahren nutzen verfügen über für die Praxis wichtige Medien- und PC- Programme (kreativ) Medialem Können Anwenderkompetenz beherrschen
  52. 52. Kompetenzen zu beherrschen können körperorientierte Kunstgattungen Verfahren nutzen verfügen über für die Praxis wichtige Medien- und PC- Programme (kreativ) Medialem Können Anwenderkompetenz beherrschen können Einsatz von E- Learning, DVD,Video nutzen
  53. 53. Kompetenzen zu beherrschen können körperorientierte Kunstgattungen Verfahren nutzen verfügen über für die Praxis wichtige Medien- und PC- Programme (kreativ) Medialem Können Anwenderkompetenz beherrschen können Einsatz von E- zu beratungsförderliche Learning, DVD,Video Information, Wissen, nutzen Aufklärung
  54. 54. Kompetenzen zu Ethik und Verhalten
  55. 55. fähig, persönliche Kompetenzen zu Verantwortung Ethik und Verhalten
  56. 56. nach geltenden fähig, persönliche Kompetenzen zu Verantwortung berufsethischen Grundsätzen Ethik und Verhalten
  57. 57. nach geltenden fähig, persönliche Kompetenzen zu Verantwortung berufsethischen Grundsätzen Kennen ihre Pflichten, persönliche Ethik und Verhalten
  58. 58. nach geltenden fähig, persönliche Kompetenzen zu Verantwortung berufsethischen Grundsätzen Kennen ihre Pflichten, Integrität, Grenzen, Werte, persönliche Lebensstile Ethik und Verhalten
  59. 59. nach geltenden fähig, persönliche Kompetenzen zu Verantwortung berufsethischen Grundsätzen Kennen ihre Pflichten, Integrität, Grenzen, Werte, persönliche Lebensstile Ethik und Verhalten der eigenen und von Klienten
  60. 60. nach geltenden fähig, persönliche Kompetenzen zu Verantwortung berufsethischen Grundsätzen Kennen ihre Pflichten, Integrität, Grenzen, Werte, persönliche Lebensstile Ethik und Verhalten der eigenen und von vorurteilsfrei zu begegnen Klienten und zu hinterfragen
  61. 61. nach geltenden fähig, persönliche Kompetenzen zu Verantwortung berufsethischen Grundsätzen Kennen ihre Pflichten, Integrität, Grenzen, Werte, persönliche Lebensstile Ethik und Verhalten der eigenen und von vorurteilsfrei zu begegnen Klienten und zu hinterfragen geklärtes Menschbild
  62. 62. nach geltenden fähig, persönliche Kompetenzen zu Verantwortung berufsethischen Grundsätzen Kennen ihre Pflichten, Integrität, Grenzen, Werte, persönliche Lebensstile Ethik und Verhalten der eigenen und von vorurteilsfrei zu begegnen Klienten und zu hinterfragen Bewusstsein für ethische geklärtes Menschbild Dilemmata
  63. 63. Kompetenzen zu? Systemen und Recht
  64. 64. kontextuelle Einflüsse Kompetenzen zu? einordnen können Systemen und Recht
  65. 65. kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution, Kompetenzen zu? einordnen können Kulturen Systemen und Recht
  66. 66. kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution, Kompetenzen zu? einordnen können Kulturen können vernetzt denken, Systemen und Recht
  67. 67. kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution, Kompetenzen zu? einordnen können Kulturen systemisch, komplexe können vernetzt Wechselbeziehungen denken, berücksichtigen Systemen und Recht
  68. 68. kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution, Kompetenzen zu? einordnen können Kulturen systemisch, komplexe können vernetzt Wechselbeziehungen denken, berücksichtigen Systemen und Recht die Einbindungen ihrer Klienten in Systeme verstehen
  69. 69. kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution, Kompetenzen zu? einordnen können Kulturen systemisch, komplexe können vernetzt Wechselbeziehungen denken, berücksichtigen Systemen und Recht die Einbindungen ihrer darin vorhandene Klienten in Systeme Ressourcen nutzen verstehen
  70. 70. kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution, Kompetenzen zu? einordnen können Kulturen systemisch, komplexe können vernetzt Wechselbeziehungen denken, berücksichtigen Systemen und Recht die Einbindungen ihrer darin vorhandene Klienten in Systeme Ressourcen nutzen verstehen erfassen komplexe Auftragssituationen
  71. 71. kontextuelle Einflüsse Organisation, Institution, Kompetenzen zu? einordnen können Kulturen systemisch, komplexe können vernetzt Wechselbeziehungen denken, berücksichtigen Systemen und Recht die Einbindungen ihrer darin vorhandene Klienten in Systeme Ressourcen nutzen verstehen managen organisatorisch- erfassen komplexe administrative Auftragssituationen Herausforderungen
  72. 72. Kompetenzen zu Sozialen Leben und Kommunikation
  73. 73. bauen tragende Kompetenzen zu Beziehungen auf Sozialen Leben und Kommunikation
  74. 74. aufgeschlossen gg. bauen tragende Kompetenzen zu Beziehungen auf Denken, Fühlen, Erleben, Handeln der Klienten Sozialen Leben und Kommunikation
  75. 75. aufgeschlossen gg. bauen tragende Kompetenzen zu Beziehungen auf Denken, Fühlen, Erleben, Handeln der Klienten aufmerksam und innerlich mitvollziehen Sozialen Leben und Kommunikation
  76. 76. aufgeschlossen gg. bauen tragende Kompetenzen zu Beziehungen auf Denken, Fühlen, Erleben, Handeln der Klienten aufmerksam und in geeigneter Weise innerlich mitvollziehen zurückmelden Sozialen Leben und Kommunikation
  77. 77. aufgeschlossen gg. bauen tragende Kompetenzen zu Beziehungen auf Denken, Fühlen, Erleben, Handeln der Klienten aufmerksam und in geeigneter Weise innerlich mitvollziehen zurückmelden Sozialen Leben Beraterpersönlichkeit und Kommunikation passend zur Entfaltung bringen
  78. 78. aufgeschlossen gg. bauen tragende Kompetenzen zu Beziehungen auf Denken, Fühlen, Erleben, Handeln der Klienten aufmerksam und in geeigneter Weise innerlich mitvollziehen zurückmelden Sozialen Leben Beraterpersönlichkeit und Kommunikationsoziale Prozesse nehmen passend zur Entfaltung und Interaktionen wahr bringen
  79. 79. aufgeschlossen gg. bauen tragende Kompetenzen zu Beziehungen auf Denken, Fühlen, Erleben, Handeln der Klienten aufmerksam und in geeigneter Weise innerlich mitvollziehen zurückmelden Sozialen Leben Beraterpersönlichkeit und Kommunikationsoziale Prozesse nehmen passend zur Entfaltung und Interaktionen wahr bringen behalten Ruhe und Überblick
  80. 80. aufgeschlossen gg. bauen tragende Kompetenzen zu Beziehungen auf Denken, Fühlen, Erleben, Handeln der Klienten aufmerksam und in geeigneter Weise innerlich mitvollziehen zurückmelden Sozialen Leben Beraterpersönlichkeit und Kommunikationsoziale Prozesse nehmen passend zur Entfaltung und Interaktionen wahr bringen behalten Ruhe und Konflikt- und Kompromiss- Überblick Fähigkeit
  81. 81. Kompentenzen? personale Kompetenzen
  82. 82. kennen ihre Stärken Kompentenzen? und Schwächen personale Kompetenzen
  83. 83. erweitern durch kennen ihre Stärken Kompentenzen? und Schwächen Selbsterfahrung ihre Kompetenzen personale Kompetenzen
  84. 84. erweitern durch kennen ihre Stärken Kompentenzen? und Schwächen Selbsterfahrung ihre Kompetenzen minimieren ihre Wahrnehmungs- Verzerrungen personale Kompetenzen
  85. 85. erweitern durch kennen ihre Stärken Kompentenzen? und Schwächen Selbsterfahrung ihre Kompetenzen minimieren ihre können ihr Erleben und Wahrnehmungs- Verhalten entsprechend Verzerrungen steuern personale Kompetenzen
  86. 86. erweitern durch kennen ihre Stärken Kompentenzen? und Schwächen Selbsterfahrung ihre Kompetenzen minimieren ihre können ihr Erleben und Wahrnehmungs- Verhalten entsprechend Verzerrungen steuern personale Kompetenzen lernbereit, offen für neue Erfahrungen
  87. 87. erweitern durch kennen ihre Stärken Kompentenzen? und Schwächen Selbsterfahrung ihre Kompetenzen minimieren ihre können ihr Erleben und Wahrnehmungs- Verhalten entsprechend Verzerrungen steuern personale Kompetenzen lernbereit, offen für zeigen Kreativität und neue Erfahrungen Einfallsreichtum
  88. 88. erweitern durch kennen ihre Stärken Kompentenzen? und Schwächen Selbsterfahrung ihre Kompetenzen minimieren ihre können ihr Erleben und Wahrnehmungs- Verhalten entsprechend Verzerrungen steuern personale Kompetenzen lernbereit, offen für zeigen Kreativität und neue Erfahrungen Einfallsreichtum selbstorganisiert lernfähig
  89. 89. erweitern durch kennen ihre Stärken Kompentenzen? und Schwächen Selbsterfahrung ihre Kompetenzen minimieren ihre können ihr Erleben und Wahrnehmungs- Verhalten entsprechend Verzerrungen steuern personale Kompetenzen lernbereit, offen für zeigen Kreativität und neue Erfahrungen Einfallsreichtum selbstorganisiert sorgfältig, gewissenhaft und lernfähig umsichtig-flexibel
  90. 90. Kompentenzen?
  91. 91. Kompentenzen? Kompetenzbündel messen?
  92. 92. Kompentenzen? Kompetenzbündel messen? diagnostizierter Kontext Wo?
  93. 93. Kompentenzen? Kompetenzbündel messen? diagnostizierter Kontext Wo? fachlich begründetes Beratungskonzept
  94. 94. Kompentenzen? Kompetenzbündel messen? diagnostizierter Kontext Wo? fachlich begründetes Beratungskonzept
  95. 95. Kompentenzen? Super- Kompetenzbündel messen? vision diagnostizierter Kontext Wo? fachlich begründetes Beratungskonzept
  96. 96. Kompentenzen? Super- Kompetenzbündel messen? vision diagnostizierter Kontext Wo? fachlich begründetes Beratungskonzept
  97. 97. Kompentenzen? Super- Kompetenzbündel messen? vision diagnostizierter Kontext Wo? fachlich begründetes Beratungskonzept
  98. 98. Definition Standards 2013
  99. 99. Definition Standards 2013 Level Länge Inhaltsrahmen
  100. 100. Definition Standards Beratung?! 2013 Level Länge Inhaltsrahmen
  101. 101. Definition Standards Beratung?! 2013 Level Länge Qualität? Inhaltsrahmen Merkmale!
  102. 102. (Europäischer) Deutscher Qualitätsrahmen für lebenslanges Lernen
  103. 103. (Europäischer) Deutscher Qualitätsrahmen für lebenslanges Lernen Referenzinstrument
  104. 104. (Europäischer) Deutscher Qualitätsrahmen für lebenslanges Lernen Referenzinstrument Chancengleichheit
  105. 105. (Europäischer) Deutscher Qualitätsrahmen für lebenslanges Lernen Referenzinstrument Chancengleichheit kulturelle Eigenarten
  106. 106. (Europäischer) Deutscher Qualitätsrahmen für lebenslanges Lernen Referenzinstrument Chancengleichheit 2012 alle Diplome / Euro- kulturelle Eigenarten Pass-Dokumente
  107. 107. Qualitätsdiskussion Ausbildungslänge-Diskussion: Stundenumfang? Inhalte-Diskussion: Welches Wissen (Schulenstreit)? LEVEL-Diskussion: Zulassungsbedingungen?
  108. 108. Niveauindikator 8 Ebenen
  109. 109. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur
  110. 110. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur
  111. 111. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur Fachkompetenz
  112. 112. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz
  113. 113. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz
  114. 114. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz Wissen Tiefe und Breite
  115. 115. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz Wissen Fertigkeiten Tiefe Instrumentale und und Breite systemische Fertigkeiten, Beurteilungs- fähigkeit
  116. 116. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz Wissen Fertigkeiten Sozialkompetenz Tiefe Instrumentale Team-/ und und Führungs- Breite systemische fähigkeit, Fertigkeiten, Mitgestaltung Beurteilungs- und Kommuni- fähigkeit kation
  117. 117. Niveauindikator 8 Ebenen Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz Wissen Fertigkeiten Sozialkompetenz Selbständigkeit Tiefe Instrumentale Team-/ Eigenständigkeit und und Führungs- Verantwortung, Breite systemische fähigkeit, Reflexivität Fertigkeiten, Mitgestaltung Lernkompetenz Beurteilungs- und Kommuni- fähigkeit kation
  118. 118. Niveauindikator (8 Ebenen) Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz Wissen Fertigkeiten Sozialkompetenz Selbständigkeit Tiefe Instrumentale Team-/ Eigenständigkeit und und Führungs- Verantwortung, Breite systemische fähigkeit, Reflexivität Fertigkeiten, Mitgestaltung Lernkompetenz Beurteilungs- und Kommuni- fähigkeit kation
  119. 119. Niveauindikator (8 Ebenen) Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz Wissen Fertigkeiten Sozialkompetenz Selbständigkeit Methodenkompetenz Tiefe Instrumentale Team-/ Eigenständigkeit und und Führungs- Verantwortung, Breite systemische fähigkeit, Reflexivität Fertigkeiten, Mitgestaltung Lernkompetenz Beurteilungs- und Kommuni- fähigkeit kation
  120. 120. Niveauindikator (8 Ebenen) Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz Wissen Fertigkeiten Sozialkompetenz Selbständigkeit Methodenkompetenz Tiefe Instrumentale Team-/ Eigenständigkeit und und Führungs- Verantwortung, Breite systemische fähigkeit, Reflexivität Fertigkeiten, Mitgestaltung Lernkompetenz Beurteilungs- und Kommuni- fähigkeit kation
  121. 121. Niveauindikator (8 Ebenen) Anforderungsstruktur Fachkompetenz Personale Kompetenz Wissen Fertigkeiten Sozialkompetenz Selbständigkeit Methodenkompetenz Tiefe Instrumentale Team-/ Wichtig ist, was jemand Eigenständigkeit und und Führungs- Verantwortung, kann, und nicht, wo es Reflexivität systemische fähigkeit, Breite gelernt Mitgestaltung Lernkompetenz Fertigkeiten, wurde Beurteilungs- und Kommuni- fähigkeit kation
  122. 122. # :-;#+$!N! l=/(#:"K/-/5)/5#)1(#2/7=2-'5.,>/5#]7!515>#15.#E/!(=/,-15>#1"8!22/5./(#8!347,34/(#G18>!=/52-/7715>/5#,5#/,5/"#9:"K7/a/5D#2K/),!7,2,/(-/5D#2,34#C/(I '5./(5./5#</(5=/(/,34#:./(#=/(187,34/5#W'-,>9/,-28/7.#C/(8;>/5%# >+'(/02?#%#1@! A#)&01+,#!B02?#%#1@! C-&&#1! >#)%-5/#-%#1! D0@-+,/02?#%#1@! D#,4&%E1<-5/#-%! l=/(#,5-/>(,/(-/2#T!34B,22/5#,5#/,I l=/(#/,5#2/4(#=(/,-/2#UK/9-(1"# G(=/,-2K(:)/22/#9::K/(!-,CD#!134#,5# J,>/5/#15.#8(/".#>/2/-)-/#</(5I# 5/"#</(5=/(/,34## 2K/),!7,2,/(-/(#9:>5,-,C/(#15.# 4/-/(:>/5/5#N(1KK/5D#K7!5/5## 15.#G(=/,-2),/7/#(/87/9-,/(/5D## 0<#)!! K(!9-,234/(#T/(-,>9/,-/5#C/(8;I 15.#>/2-!7-/5D#!5./(/#!57/,-/5#15.# =/B/(-/5D#2/7=2->/2-/1/(-#C/(8:7>/5# >/5%## ",-#815.,/(-/(#</(5=/(!-15>#15-/(I 15.#C/(!5-B:(-/5#2:B,/#:52/I ;=/(#,5-/>(,/(-/2#=/(187,34/2#O,22/5# 2-;-)/5%## m1/5)/5#8;(#.,/#G(=/,-2K(:)/22/#,"# ,5#/,5/"#W'-,>9/,-28/7.C/(8;>/5%## G(=/,-2K(:)/22/#;=/(>(/,8/5.# W/!"#),/4/5%# K7!5/5#15.#2,/#15-/(#1"8!22/5I G134#8!34;=/(>(/,8/5.#9:"K7/a/# 0!2#2347,/b-#!134#C/(-,/8-/2#8!34-4/:(/I ./(#J,5=/),/415>#C:5#e!5.I U!34C/(4!7-/#2-(19-1(,/(-D#),/7>/I -,234/2#O,22/5#/,5%## 715>2!7-/(5!-,C/5#15.#O/342/7I (,34-/-#15.#!.(/22!-/5=/):>/5#.!(I B,(915>/5#",-#=/5!34=!(-/5#E/I 2-/77/5%# H"8!5>#15.#N(/5)/5#./2#</(5=/(/,342# (/,34/5#=/1(-/,7/5%## :./(#=/(187,34/5#W'-,>9/,-28/7.2#9/5I Z5-/(/22/5#15.#E/.!(8#C:5#G.(/22!I 5/5%! H"8!22/5./#W(!528/(7/,2-15>/5# -/5#C:(!12234!1/5.#=/(;392,34-,I /(=(,5>/5%! >/5%# # # 11
  123. 123. # :-;#+$!N! l=/(#:"K/-/5)/5#)1(#2/7=2-'5.,>/5#]7!515>#15.#E/!(=/,-15>#1"8!22/5./(#8!347,34/(#G18> '5./(5./5#</(5=/(/,34#:./(#=/(187,34/5#W'-,>9/,-28/7.#C/(8;>/5%# >+'(/02?#%#1@! C-&&#1! >#)%-5/#-%#1! D0@-+ l=/(#,5-/>(,/(-/2#T!34B,22/5#,5#/,I l=/(#/,5#2/4(#=(/,-/2#UK/9-(1"# G(=/,-2K(:)/2 5/"#</(5=/(/,34## 2K/),!7,2,/(-/(#9:>5,-,C/(#15.# 4/-/(:>/5/5#N 0<#)!! K(!9-,234/(#T/(-,>9/,-/5#C/(8;I 15.#>/2-!7-/5D >/5%## ",-#815.,/(-/( ;=/(#,5-/>(,/(-/2#=/(187,34/2#O,22/5# 2-;-)/5%## ,5#/,5/"#W'-,>9/,-28/7.C/(8;>/5%## G(=/,-2K(:)/22/#;=/(>(/,8/5.# K7!5/5#15.#2,/#15-/(#1"8!22/5I G134#8!34;=/ 0!2#2347,/b-#!134#C/(-,/8-/2#8!34-4/:(/I ./(#J,5=/),/415>#C:5#e!5.I U!34C/(4!7-/#2 -,234/2#O,22/5#/,5%## 715>2!7-/(5!-,C/5#15.#O/342/7I (,34-/-#15.#!. B,(915>/5#",-#=/5!34=!(-/5#E/I 2-/77/5%# H"8!5>#15.#N(/5)/5#./2#</(5=/(/,342# (/,34/5#=/1(-/,7/5%## :./(#=/(187,34/5#W'-,>9/,-28/7.2#9/5I Z5-/(/22/5#15. 5/5%! H"8!22/5./#W(!528/(7/,2-15>/5# -/5#C:(!12234 /(=(,5>/5%! >/5%#
  124. 124. 8!22/5./(#8!347,34/(#G18>!=/52-/7715>/5#,5#/,5/"#9:"K7/a/5D#2K/),!7,2,/(-/5D#2,34#C/(I A#)&01+,#!B02?#%#1@! D0@-+,/02?#%#1@! D#,4&%E1<-5/#-%! (1"# G(=/,-2K(:)/22/#9::K/(!-,CD#!134#,5# J,>/5/#15.#8(/".#>/2/-)-/#</(5I# 5.# 4/-/(:>/5/5#N(1KK/5D#K7!5/5## 15.#G(=/,-2),/7/#(/87/9-,/(/5D## (8;I 15.#>/2-!7-/5D#!5./(/#!57/,-/5#15.# =/B/(-/5D#2/7=2->/2-/1/(-#C/(8:7>/5# ",-#815.,/(-/(#</(5=/(!-15>#15-/(I 15.#C/(!5-B:(-/5#2:B,/#:52/I 2-;-)/5%## m1/5)/5#8;(#.,/#G(=/,-2K(:)/22/#,"# 5.# W/!"#),/4/5%# 22/5I G134#8!34;=/(>(/,8/5.#9:"K7/a/# .I U!34C/(4!7-/#2-(19-1(,/(-D#),/7>/I 42/7I (,34-/-#15.#!.(/22!-/5=/):>/5#.!(I /5#E/I 2-/77/5%# Z5-/(/22/5#15.#E/.!(8#C:5#G.(/22!I 5>/5# -/5#C:(!12234!1/5.#=/(;392,34-,I >/5%#
  125. 125. :-;#+$!Q# l=/(#:"K/-/5)/5#)1(#N/B,5515>#C:5#T:(23415>2/(9/55-5,22/5#,5#/,5/"#B,22/5234!8-7,34/5#T!34#:./(#)1(#J5-B,39715>#,55:C!-,C/(#<S215>/5#15.#L/(I 8!4(/5#,5#/,5/"#=/(187,34/5#W'-,>9/,-28/7.#C/(8;>/5%#0,/#G58:(./(15>22-(19-1(#,2-#.1(34#5/1!(-,>/#15.#1597!(/#](:=7/"7!>/5#>/9/55)/,345/-%# >+'(/02?#%#1@! A#)&01+,#!B02?#%#1@! C-&&#1! >#)%-5/#-%#1! D0@-+,/02?#%#1@! D#,4&%E1<-5/#-%!! l=/(#1"8!22/5./2D#2K/),!7,2,/(-/2# l=/(#1"8!22/5.#/5-B,39/7-/#T/(I P(>!5,2!-,:5/5#:./(#N(1KK/5#",-# T;(#5/1/#9:"K7/a/#!5B/5.15>2I# 15.#2F2-/"!-,234/2#O,22/5#,5#/,5/(# -,>9/,-/5#)1(#Z./5-,8,),/(15>#15.# 9:"K7/a/5#=)B%#,5-/(.,2),K7,5'(/5# :./(#8:(23415>2:(,/5-,/(-/#G18>!=/5# T:(23415>2.,2),K7,5#C/(8;>/5#15.# <S215>#5/1!(-,>/(#](:=7/"2-/7I G18>!=/52-/7715>/5#C/(!5-B:(-I M,/7/#15-/(#@/87/a,:5#./(#"S>7,34/5# )1(#J(B/,-/(15>#./2#O,22/52#./(# 715>/5## 7,34#7/,-/5D## >/2/77234!8-7,34/5D#B,(-234!8-7,34/5# T!34.,2),K7,5#=/,-(!>/5#?/5-2K(/I ,5#./5#E/(/,34/5#T:(23415>D# .!=/,#,4(/#]:-/5),!7/#!9-,C,/(/5%## 15.#917-1(/77/5#G12B,(915>/5#./8,I 34/5.#./(#U-18/#^#n0:9-:(!-2/=/5/o# J5-B,39715>#:./(#Z55:C!-,:5# 5,/(/5D#>//,>5/-/#&,--/7#B'47/5#15.# ./2#61!7,8,9!-,:52(!4"/52#8;(# ,5#/,5/"#2K/),!7,2,/(-/5#B,2I 0,/#8!347,34/#J5-B,39715>#!5./(/(# 5/1/#Z.//5#15.#](:)/22/#/5-B,39/75%! 0/1-234/#e:3423417!=2347;22/A# 2/5234!8-7,34/5#T!34#?/5-I 5!344!7-,>#>/),/7-#8S(./(5%## 0<#)!! 2K(/34/5.#./(#U-18/#^#n0:9I ;=/(#1"8!22/5./2#=/(187,34/2#O,2I -:(!-2/=/5/o#./2#61!7,8,9!-,I T!34;=/(>(/,8/5.#0,29122,:5/5# 2/5#,5#/,5/"#2-(!-/>,/I#15.#,55:C!I :52(!4"/52#8;(#0/1-234/# 8;4(/5#15.#,5#8!342K/),8,234/5# -,:52:(,/5-,/(-/5#=/(187,34/5#W'-,>I e:3423417!=2347;22/A# 0,29122,:5/5#,55:C!-,C/#E/,-('>/# 9/,-28/7.#C/(8;>/5%## 0<#)## /,5=(,5>/5D#!134#,5#,5-/(5!-,:5!7/5# ,5#/,5/"#=/(187,34/5#W'-,>I :5-/a-/5%# l=/(#/5-2K(/34/5./2#O,22/5#!5#./5# 9/,-28/7.# U345,--2-/77/5#)1#!5>(/5)/5./5#E/(/,I C/(8;>/5%## 34/5#C/(8;>/5%! Z55:C!-,C/#](:)/22/#!134#-'-,>I 9/,-28/7.;=/(>(/,8/5.#9:5),K,/I (/5D#.1(348;4(/5D#2-/1/(5D#(/87/9I -,/(/5#15.#=/1(-/,7/5%## X/1/#Z.//5#15.#L/(8!4(/5#=/1(I -/,7/5%! 14
  126. 126. ACC 2015 Ein Modell der Kooperation der christlicher Werke zur Ausbildung Christlicher BeraterInnen
  127. 127. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz
  128. 128. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz wissenschaftliche, multidisziplinäre, mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung
  129. 129. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz wissenschaftliche, multidisziplinäre, Werke mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung
  130. 130. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz Multiplikations- Abteilung wissenschaftliche, multidisziplinäre, Werke mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung
  131. 131. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz Multiplikations- C-Stab Abteilung wissenschaftliche, multidisziplinäre, Werke mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung
  132. 132. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz Multiplikations- C-Stab Abteilung wissenschaftliche, multidisziplinäre, Werke mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung APS®: Konferenz zur Weiterbildung BeraterInnen, Psycholog. Ärzte Seelsorger-Innen
  133. 133. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz Multiplikations- C-Stab Abteilung wissenschaftliche, multidisziplinäre, Werke mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung APS®: Konferenz APS e.V. zur Weiterbildung BeraterInnen, Psycholog. Ärzte Seelsorger-Innen
  134. 134. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz Supervision Multiplikations- C-Stab Abteilung wissenschaftliche, multidisziplinäre, Werke mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung APS®: Konferenz APS e.V. zur Weiterbildung BeraterInnen, Psycholog. Ärzte Seelsorger-Innen
  135. 135. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen Beratungsevaluation • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz Supervision Multiplikations- C-Stab Abteilung wissenschaftliche, multidisziplinäre, Werke mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung APS®: Konferenz APS e.V. zur Weiterbildung BeraterInnen, Psycholog. Ärzte Seelsorger-Innen
  136. 136. Leistungsempfänger Geschäftsstelle BeraterInnen, ACC- Seelsorger/Coaches Vorstand Schlichtung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen Beratungsevaluation • Weiterbildung • regionale Vernetzung • Rechtsschutz Supervision Multiplikations- C-Stab Abteilung P&S wissenschaftliche, multidisziplinäre, Werke mit unterschiedlichem Profil®: Beratungs-Ausbildung Vereinszeitungen APS®: Konferenz APS e.V. zur Weiterbildung BeraterInnen, Psycholog. Ärzte Seelsorger-Innen
  137. 137. Christlicher Dachverband Beratung – ACC-Deutschland Qualität für Seelsorge und Beratung ACC-Geschäftsstelle DGfB Teilzeit GeschäftsführerIn als Assistenz des Netzwerks Training®-Abteilung ACC- Vorstand Leistungsempfänger Multiplikations- BeraterInnen, Seelsorger/Coaches Abteilung benötigen • Qualitätssicherung • Intervisionsgruppen • Weiterbildung Beratungsevaluation • regionale Vernetzung • Rechtsschutz wissenschaftliche, multidisziplinäre, Weiterbildungs- mit unterschiedlichem Profil®: Kunden Beratungs-Ausbildung ACC- Europe Schlichtungs- Abteilung APS®: Konferenz zur Weiterbildung BeraterInnen, Psycholog. Ärzte Seelsorger-Innen
  138. 138. Europäischer Qualifikationsrahmen (EQR)
  139. 139. Europäischer Qualifikationsrahmen (EQR)
  140. 140. NPO-System ACC-Deutschland Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger NPO-Betrieb Organe Mitglieder Management Mitglieder • Personen Mitarbeiter • Organisationen • Organisationen
  141. 141. NPO-System ACC-Deutschland Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger NPO-Betrieb Organe Mitglieder Management Mitglieder • Personen Mitarbeiter • Organisationen • Organisationen
  142. 142. NPO-System ACC-Deutschland Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger NPO-Betrieb Organe Mitglieder Management Mitglieder • Personen Mitarbeiter • Organisationen • Organisationen
  143. 143. NPO-System ACC-Deutschland Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger NPO-Betrieb Organe Mitglieder Management Mitglieder • Personen Mitarbeiter • Organisationen • Organisationen
  144. 144. NPO-System ACC-Deutschland Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger NPO-Betrieb Organe Mitglieder Management Mitglieder • Personen Mitarbeiter • Organisationen • Organisationen
  145. 145. NPO-System ACC-Deutschland Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger NPO-Betrieb Dritte Märkte Organe Dritte • ACC-Produkte Mitglieder Management • BeraterInnen Mitglieder • APS • Personen Mitarbeiter • KlientInnen • ACC-Werbung • Organisationen • Organisationen • APS / C-Stab • Webadmin • Beratungsführer ACC-Europe Administrations- Dienstleistung DGfB
  146. 146. Externe Ressourcenlieferanten Dritte Märkte • ACC-Produkte • APS • ACC-Werbung • Webadmin ACC-Europe Administrations- Dienstleistung DGfB
  147. 147. Externe Leistungsempfänger Dritte • BeraterInnen • KlientInnen • APS / C-Stab • Beratungsführer
  148. 148. Umfeldschichten der NPO und Leistungserstellungsprozess Wirtschaft Technik Politik Soziokultur Gesundheitswesen Arbeitsplätze Kommunikation Beratungsgesetze Gemeinden, Kommunen Rahmen, Rollen, Organisationen Gesellschafts-Systeme wirken auf wirkt auf spezifischer Einfluss auf Gesellschafts-(Sub-)Systeme NPO-System ACC-Deutschland • öffentliche Güter • Rahmen- Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger Effekte bedingungen NPO-Betrieb Qualitäts- • Werte, Normen Dritte Märkte Organe Dritte Sicherung, • ACC-Produkte Mitglieder Management • BeraterInnen Ressourcen- • Informationen Mitglieder • Gesetzgebung • APS • Personen Mitarbeiter • KlientInnen Bündelung, • Organisationen • ACC-Werbung • Organisationen • APS / C-Stab Zukunftsfähig • Webadmin • Beratungsführer keit ACC-Europe Administrations- Dienstleistung enge System- DGfB grenze weite Systemgrenze (Austausch im Innenbereich) Externe Austausch-Umfelder Orientierungs-Umfelder
  149. 149. Umfeldschichten der NPO und Leistungserstellungsprozess Wirtschaft Technik Politik Soziokultur Gesundheitswesen Arbeitsplätze Kommunikation Beratungsgesetze Gemeinden, Kommunen Rahmen, Rollen, Organisationen Gesellschafts-Systeme wirken auf wirkt auf spezifischer Einfluss auf Gesellschafts-(Sub-)Systeme NPO-System ACC-Deutschland • öffentliche Güter • Rahmen- Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger Effekte bedingungen NPO-Betrieb Qualitäts- • Werte, Normen Dritte Märkte Organe Dritte Sicherung, • ACC-Produkte Mitglieder Management • BeraterInnen Ressourcen- • Informationen Mitglieder • Gesetzgebung • APS • Personen Mitarbeiter • KlientInnen Bündelung, • Organisationen • ACC-Werbung • Organisationen • APS / C-Stab Zukunftsfähig • Webadmin • Beratungsführer keit ACC-Europe Administrations- Dienstleistung enge System- DGfB grenze weite Systemgrenze (Austausch im Innenbereich) Externe Austausch-Umfelder Orientierungs-Umfelder
  150. 150. Umfeldschichten der NPO und Leistungserstellungsprozess Wirtschaft Technik Politik Soziokultur Gesundheitswesen Arbeitsplätze Kommunikation Beratungsgesetze Gemeinden, Kommunen Rahmen, Rollen, Organisationen Gesellschafts-Systeme wirken auf wirkt auf spezifischer Einfluss auf Gesellschafts-(Sub-)Systeme NPO-System ACC-Deutschland • öffentliche Güter • Rahmen- Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger Effekte bedingungen NPO-Betrieb Qualitäts- • Werte, Normen Dritte Märkte Organe Dritte Sicherung, • ACC-Produkte Mitglieder Management • BeraterInnen Ressourcen- • Informationen Mitglieder • Gesetzgebung • APS • Personen Mitarbeiter • KlientInnen Bündelung, • Organisationen • ACC-Werbung • Organisationen • APS / C-Stab Zukunftsfähig • Webadmin • Beratungsführer keit ACC-Europe Administrations- Dienstleistung enge System- DGfB grenze weite Systemgrenze (Austausch im Innenbereich) Externe Austausch-Umfelder Orientierungs-Umfelder
  151. 151. Umfeldschichten der NPO und Leistungserstellungsprozess Wirtschaft Technik Politik Soziokultur Gesundheitswesen Arbeitsplätze Kommunikation Beratungsgesetze Gemeinden, Kommunen Rahmen, Rollen, Organisationen Gesellschafts-Systeme wirken auf wirkt auf spezifischer Einfluss auf Gesellschafts-(Sub-)Systeme NPO-System ACC-Deutschland • öffentliche Güter • Rahmen- Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger Effekte bedingungen NPO-Betrieb Qualitäts- • Werte, Normen Dritte Märkte Organe Dritte Sicherung, • ACC-Produkte Mitglieder Management • BeraterInnen Ressourcen- • Informationen Mitglieder • Gesetzgebung • APS • Personen Mitarbeiter • KlientInnen Bündelung, • Organisationen • ACC-Werbung • Organisationen • APS / C-Stab Zukunftsfähig • Webadmin • Beratungsführer keit ACC-Europe Administrations- Dienstleistung enge System- DGfB grenze weite Systemgrenze (Austausch im Innenbereich) Externe Austausch-Umfelder Orientierungs-Umfelder
  152. 152. Umfeldschichten der NPO und Leistungserstellungsprozess Wirtschaft Technik Politik Soziokultur Gesundheitswesen Arbeitsplätze Kommunikation Beratungsgesetze Gemeinden, Kommunen Rahmen, Rollen, Organisationen Gesellschafts-Systeme wirken auf wirkt auf spezifischer Einfluss auf Gesellschafts-(Sub-)Systeme NPO-System ACC-Deutschland • öffentliche Güter • Rahmen- Ressourcenlieferanten Leistungsempfänger Effekte bedingungen NPO-Betrieb Qualitäts- • Werte, Normen Dritte Märkte Organe Dritte Sicherung, • ACC-Produkte Mitglieder Management • BeraterInnen Ressourcen- • Informationen Mitglieder • Gesetzgebung • APS • Personen Mitarbeiter • KlientInnen Bündelung, • Organisationen • ACC-Werbung • Organisationen • APS / C-Stab Zukunftsfähig • Webadmin • Beratungsführer keit ACC-Europe Administrations- Dienstleistung enge System- DGfB grenze weite Systemgrenze (Austausch im Innenbereich) Externe Austausch-Umfelder Orientierungs-Umfelder
  153. 153. Strukturqualität »Wissen bewahren«

Notas del editor

  • &amp;#x2022; Standarddefinition von ACC in Anlehnung an DGfB\n&amp;#x2022; Qualit&amp;#xE4;tsfragen problematisieren (siehe DGfB-Papier des Ausschusses)\n&amp;#x2022; Gesellschaftlicher Horizont f&amp;#xFC;r Qualit&amp;#xE4;tsdiskussion wahrnehmen\n
  • ACC-Deutschland erhielt seinen Namen von der britischen Mutterorganisation Association of Christian Counsellors. \nACC&amp;#x2013;Deutschland setzt Standards, damit Seelsorge und Beratung vergleichbar werden &amp;#x2013; trotz unterschiedlicher Ausbildungsorganisationen und Kurssystemen. So kann Qualit&amp;#xE4;t definiert und gesichert werden. \nACC ist konfessionell nicht gebunden. Mitglieder von ACC oder Ausbildungsinstitutionen geh&amp;#xF6;ren zum Arbeitskreis christlicher Kirchen (ACK). ACC arbeitet f&amp;#xFC;r ein zeitgem&amp;#xE4;&amp;#xDF;es und hilfreiches Angebot in Glaubens- und Lebensfragen in den christlichen Gemeinden.\n\nVisionstatement: &amp;#x201C; die Ortsgemeinden ben&amp;#xF6;tigen ein gesch&amp;#xE4;rftes Verst&amp;#xE4;ndnis von der Dringlichkeit der Seelsorge. Seelsorgerliche Menschen wiederum brauchen Ma&amp;#xDF;st&amp;#xE4;be f&amp;#xFC;r Qualit&amp;#xE4;t von Beratung und Seelsorge. Christliche Seelsorge umfasst ein weites Feld von hilfreichen Begegnungen, zu denen grunds&amp;#xE4;tzlich jeder Christ bef&amp;#xE4;higt und beauftragt ist: Das Spektrum reicht von der allt&amp;#xE4;glichen Begegnung zwischen Freunden &amp;#xFC;ber ehrenamtlich berufene SeelsorgerInnen bis hin zu professionellen christlichen BeraterInnnen.&amp;#x201D;\n
  • Zertifizierung von Kursen:\n- BTS (kommt noch) Kernausbildung\n- BI (kommt noch) Kernausbildung\n- TS Neuendettelsau: H&amp;#xFC;bner (&amp;#xFC;ber Sch&amp;#xE4;fer) Kernausbildungen\n- Philippi TRUST Kernausbildung\n- IGNIS (Kernausbildung)\n\n
  • \n
  • Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  • Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  • Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  • Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  • Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  • Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  • Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  • Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  • Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  • Wir haben eine breite personale Basis zu schaffen durch Berufungen \nKommissionen neu besetzen.\n- Personen besetzen (Nicola Beerstecher Kooptiert)\n- Strukturen anpassen (KL&amp;#xC4;RUNGEN = Gesch&amp;#xE4;ftsordnung)\n- Werke sollten ein Interesse haben, den Vorstand mitzubesetzen\n\nINTERN bis zur n&amp;#xE4;chsten Sitzung\nArbeitsgruppen gr&amp;#xFC;nden:\n- Christiane Mack (Christiane Mack) 2. Vorsitzende ab &amp;#x201E;sofort&amp;#x201C; (EUROPA)\n- VEESER?\n- Dr. Thomas Dienlin\n- Daniel Hess (IGNIS)?\n- Nicola Beerstecher (BI-ACC-Beauftragte) ab sofort VORSTAND\n\n\n
  • Qualifikationen verschiedener Tr&amp;#xE4;ger k&amp;#xF6;nnen mittels vergleichbarer Gestaltung in einem einzigen QR (Qualifikations-Rahmen) in Beziehung miteinander gesetzt werden, was vorerst jedoch die Definition von &amp;#x201E;Schwierigkeitsniveaus&amp;#x201C; (Levelbeschreibungen) ben&amp;#xF6;tigt,\n\n&amp;#x2022;Qualifikationen werden als pr&amp;#xE4;zise spezifizierte Lernergebnisse bzw. Kompetenzstandards beschrieben, unabh&amp;#xE4;ngig wo und wann auf welche Weise sie erworben wurden,\n&amp;#x2022;Qualifikationen k&amp;#xF6;nnen mittels formaler/ nichtformaler Programme oder informell im Arbeitsleben, sowie au&amp;#xDF;erhalb davon erworben werden (outcome- based approach) und\n&amp;#x2022;Ziel: Die Steigerung der Transparenz von Qualifizierungs- und Pr&amp;#xFC;fungsprozessen = was individuelle Lernwege erleichtert.\n\n&amp;#x2022; Kl&amp;#xE4;rung der Frage nach der Messbarkeit von Kompetenzen (meiner Meinung nach nur Kompetenzb&amp;#xFC;ndel)(vgl. Derow) vermittelt werden.\n\n
  • 1.1 Zulassungsbedingungen\n\nEs wird ein (Fach-)Hochschul-Abschluss in einem einschl&amp;#xE4;gigen Studiengang (z. B. Sozialp&amp;#xE4;dagogik / Soziale Arbeit, P&amp;#xE4;dagogik, Psychologie, Medizin, Theologie, &amp;#xD6;konomie, Rechtswissenschaft) vorausgesetzt.\nBei einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem Feld, in dem Beratungswissen und &amp;#x2013;bef&amp;#xE4;higung ben&amp;#xF6;tigt werden (z.B. Erzieherinnen / Erzieher, Ausbildungsmeister / Ausbildungsmeisterinnen, Personal-Managerinnen / Personal-Manager, Personalentwicklerinnen / Personalentwickler, Krankenschwester / Krankenpfleger mit besonderen Aufgaben) ist eine &amp;#x201E;Begabtensonderpr&amp;#xFC;fungen&amp;#x201C; m&amp;#xF6;glich. \n(N&amp;#xE4;heres dazu regeln die einzelnen Verb&amp;#xE4;nde.) Die Anbieter von Weiterbildungen sind gehalten, das Rationale und das Procedere ihrer Auswahl- prozesse f&amp;#xFC;r Sonderzulassungen transparent machen.\n\nDie Fragen von Zulassungsvoraussetzungen (&amp;#x201E;Begabtensonderpr&amp;#xFC;fung&amp;#x201C;) sind nicht mit Fragen bez&amp;#xFC;glich Quereinstiegen und &amp;#xC4;quivalenzpr&amp;#xFC;fungen von Kandidaten zu verwechseln, die schon anderweitig inhaltliche Vorleistungen erbracht haben.\n\nDie Weiterbildungsteilnehmer und Weiterbildungsteilnehmerinnen sollen bis zum Abschluss der Weiterbildung mindestens drei Jahre in ihrem Grundberuf t&amp;#xE4;tig gewesen sein. Eine die Weiterbildung begleitende Praxis muss gew&amp;#xE4;hrleistet sein.\n----------------------------------------\n
  • 1.1 Zulassungsbedingungen\n\nEs wird ein (Fach-)Hochschul-Abschluss in einem einschl&amp;#xE4;gigen Studiengang (z. B. Sozialp&amp;#xE4;dagogik / Soziale Arbeit, P&amp;#xE4;dagogik, Psychologie, Medizin, Theologie, &amp;#xD6;konomie, Rechtswissenschaft) vorausgesetzt.\nBei einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem Feld, in dem Beratungswissen und &amp;#x2013;bef&amp;#xE4;higung ben&amp;#xF6;tigt werden (z.B. Erzieherinnen / Erzieher, Ausbildungsmeister / Ausbildungsmeisterinnen, Personal-Managerinnen / Personal-Manager, Personalentwicklerinnen / Personalentwickler, Krankenschwester / Krankenpfleger mit besonderen Aufgaben) ist eine &amp;#x201E;Begabtensonderpr&amp;#xFC;fungen&amp;#x201C; m&amp;#xF6;glich. \n(N&amp;#xE4;heres dazu regeln die einzelnen Verb&amp;#xE4;nde.) Die Anbieter von Weiterbildungen sind gehalten, das Rationale und das Procedere ihrer Auswahl- prozesse f&amp;#xFC;r Sonderzulassungen transparent machen.\n\nDie Fragen von Zulassungsvoraussetzungen (&amp;#x201E;Begabtensonderpr&amp;#xFC;fung&amp;#x201C;) sind nicht mit Fragen bez&amp;#xFC;glich Quereinstiegen und &amp;#xC4;quivalenzpr&amp;#xFC;fungen von Kandidaten zu verwechseln, die schon anderweitig inhaltliche Vorleistungen erbracht haben.\n\nDie Weiterbildungsteilnehmer und Weiterbildungsteilnehmerinnen sollen bis zum Abschluss der Weiterbildung mindestens drei Jahre in ihrem Grundberuf t&amp;#xE4;tig gewesen sein. Eine die Weiterbildung begleitende Praxis muss gew&amp;#xE4;hrleistet sein.\n----------------------------------------\n
  • 1.1 Zulassungsbedingungen\n\nEs wird ein (Fach-)Hochschul-Abschluss in einem einschl&amp;#xE4;gigen Studiengang (z. B. Sozialp&amp;#xE4;dagogik / Soziale Arbeit, P&amp;#xE4;dagogik, Psychologie, Medizin, Theologie, &amp;#xD6;konomie, Rechtswissenschaft) vorausgesetzt.\nBei einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem Feld, in dem Beratungswissen und &amp;#x2013;bef&amp;#xE4;higung ben&amp;#xF6;tigt werden (z.B. Erzieherinnen / Erzieher, Ausbildungsmeister / Ausbildungsmeisterinnen, Personal-Managerinnen / Personal-Manager, Personalentwicklerinnen / Personalentwickler, Krankenschwester / Krankenpfleger mit besonderen Aufgaben) ist eine &amp;#x201E;Begabtensonderpr&amp;#xFC;fungen&amp;#x201C; m&amp;#xF6;glich. \n(N&amp;#xE4;heres dazu regeln die einzelnen Verb&amp;#xE4;nde.) Die Anbieter von Weiterbildungen sind gehalten, das Rationale und das Procedere ihrer Auswahl- prozesse f&amp;#xFC;r Sonderzulassungen transparent machen.\n\nDie Fragen von Zulassungsvoraussetzungen (&amp;#x201E;Begabtensonderpr&amp;#xFC;fung&amp;#x201C;) sind nicht mit Fragen bez&amp;#xFC;glich Quereinstiegen und &amp;#xC4;quivalenzpr&amp;#xFC;fungen von Kandidaten zu verwechseln, die schon anderweitig inhaltliche Vorleistungen erbracht haben.\n\nDie Weiterbildungsteilnehmer und Weiterbildungsteilnehmerinnen sollen bis zum Abschluss der Weiterbildung mindestens drei Jahre in ihrem Grundberuf t&amp;#xE4;tig gewesen sein. Eine die Weiterbildung begleitende Praxis muss gew&amp;#xE4;hrleistet sein.\n----------------------------------------\n
  • 1.1 Zulassungsbedingungen\n\nEs wird ein (Fach-)Hochschul-Abschluss in einem einschl&amp;#xE4;gigen Studiengang (z. B. Sozialp&amp;#xE4;dagogik / Soziale Arbeit, P&amp;#xE4;dagogik, Psychologie, Medizin, Theologie, &amp;#xD6;konomie, Rechtswissenschaft) vorausgesetzt.\nBei einer abgeschlossenen Berufsausbildung in einem Feld, in dem Beratungswissen und &amp;#x2013;bef&amp;#xE4;higung ben&amp;#xF6;tigt werden (z.B. Erzieherinnen / Erzieher, Ausbildungsmeister / Ausbildungsmeisterinnen, Personal-Managerinnen / Personal-Manager, Personalentwicklerinnen / Personalentwickler, Krankenschwester / Krankenpfleger mit besonderen Aufgaben) ist eine &amp;#x201E;Begabtensonderpr&amp;#xFC;fungen&amp;#x201C; m&amp;#xF6;glich. \n(N&amp;#xE4;heres dazu regeln die einzelnen Verb&amp;#xE4;nde.) Die Anbieter von Weiterbildungen sind gehalten, das Rationale und das Procedere ihrer Auswahl- prozesse f&amp;#xFC;r Sonderzulassungen transparent machen.\n\nDie Fragen von Zulassungsvoraussetzungen (&amp;#x201E;Begabtensonderpr&amp;#xFC;fung&amp;#x201C;) sind nicht mit Fragen bez&amp;#xFC;glich Quereinstiegen und &amp;#xC4;quivalenzpr&amp;#xFC;fungen von Kandidaten zu verwechseln, die schon anderweitig inhaltliche Vorleistungen erbracht haben.\n\nDie Weiterbildungsteilnehmer und Weiterbildungsteilnehmerinnen sollen bis zum Abschluss der Weiterbildung mindestens drei Jahre in ihrem Grundberuf t&amp;#xE4;tig gewesen sein. Eine die Weiterbildung begleitende Praxis muss gew&amp;#xE4;hrleistet sein.\n----------------------------------------\n
  • Dringend st&amp;#xFC;nde nun die vertikale Differenzierung an (klare Unterscheidung zwischen nicht-akademischen Berufsabschl&amp;#xFC;ssen und z. B. Bachelor als Zulassungskriterium). Mit dieser vertikalen Differenzierung k&amp;#xE4;men wir dem bildungspolitischen Trend entgegen, der die Durchg&amp;#xE4;ngigkeit / bzw. Durchl&amp;#xE4;ssigkeit berufsqualifizierender Abschl&amp;#xFC;sse zunehmend unter Einschlu&amp;#xDF; des Weiterbildungsbereichs anstrebt. \nDie Durchg&amp;#xE4;ngigkeit von unten her soll helfen, berufliche Sackgassen zu verhindern und zu den anerkannten n&amp;#xE4;chsth&amp;#xF6;heren Berufsabschl&amp;#xFC;ssen aufschlie&amp;#xDF;en zu k&amp;#xF6;nnen. \nUmgekehrt suchen die Hochschulen mit der gegenw&amp;#xE4;rtigen Strukturreform &amp;#x2013; Modularisierung, Kreditpunkte, Outcome &amp;#x2013; ebenfalls die Durchl&amp;#xE4;ssigkeit zwischen den Bildungss&amp;#xE4;ulen zu verbessern, horizontale Differenzierung\n
  • 1.1 Kompetenzenfragen und Taxonomien (Ordnungsprinzipien)\n\nPersonenkompetenz (Personale Offenheit &amp;#x2013; Reflektiertes Engagement der Arbeit und sich selbst gegen&amp;#xFC;ber &amp;#x2013; Ethische Aspekte &amp;#x2013; Beziehungen zu erhalten ohne zu erm&amp;#xFC;den)\n&amp;#x2022;Fachkompetenz (Reflektiertes Wissen &amp;#x2013; Methodenerfahrung &amp;#x2013; Ber&amp;#xFC;cksichtigung der Rahmenbedingungen &amp;#x2013; Pr&amp;#xE4;vention)\n&amp;#x2022;Kooperationskompetenz (u.a. Effektivit&amp;#xE4;t &amp;#x2013; Multiprofessionelle Zusammenarbeit &amp;#x2013; Formale Aspekte der Beratung &amp;#x2013; Niederschwelliger Zugang zur Beratung &amp;#x2013; Kooperation der Anbieter in der psychosozialen\n\nFach- und Handlungskompetenz\n1. Wissenskompetenz 2. Kompetenzen f&amp;#xFC;r Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung 3. Mediale Kompetenzen 4. Ethische Kompetenzen 5. System- und Rechtskompetenz 6. Sozial-und Kommunikationskompetenz 7. Personale Kompetenzen\n\n\n
  • 1.1 Kompetenzenfragen und Taxonomien (Ordnungsprinzipien)\n\nPersonenkompetenz (Personale Offenheit &amp;#x2013; Reflektiertes Engagement der Arbeit und sich selbst gegen&amp;#xFC;ber &amp;#x2013; Ethische Aspekte &amp;#x2013; Beziehungen zu erhalten ohne zu erm&amp;#xFC;den)\n&amp;#x2022;Fachkompetenz (Reflektiertes Wissen &amp;#x2013; Methodenerfahrung &amp;#x2013; Ber&amp;#xFC;cksichtigung der Rahmenbedingungen &amp;#x2013; Pr&amp;#xE4;vention)\n&amp;#x2022;Kooperationskompetenz (u.a. Effektivit&amp;#xE4;t &amp;#x2013; Multiprofessionelle Zusammenarbeit &amp;#x2013; Formale Aspekte der Beratung &amp;#x2013; Niederschwelliger Zugang zur Beratung &amp;#x2013; Kooperation der Anbieter in der psychosozialen\n\nFach- und Handlungskompetenz\n1. Wissenskompetenz 2. Kompetenzen f&amp;#xFC;r Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung 3. Mediale Kompetenzen 4. Ethische Kompetenzen 5. System- und Rechtskompetenz 6. Sozial-und Kommunikationskompetenz 7. Personale Kompetenzen\n\n\n
  • 1.1 Kompetenzenfragen und Taxonomien (Ordnungsprinzipien)\n\nPersonenkompetenz (Personale Offenheit &amp;#x2013; Reflektiertes Engagement der Arbeit und sich selbst gegen&amp;#xFC;ber &amp;#x2013; Ethische Aspekte &amp;#x2013; Beziehungen zu erhalten ohne zu erm&amp;#xFC;den)\n&amp;#x2022;Fachkompetenz (Reflektiertes Wissen &amp;#x2013; Methodenerfahrung &amp;#x2013; Ber&amp;#xFC;cksichtigung der Rahmenbedingungen &amp;#x2013; Pr&amp;#xE4;vention)\n&amp;#x2022;Kooperationskompetenz (u.a. Effektivit&amp;#xE4;t &amp;#x2013; Multiprofessionelle Zusammenarbeit &amp;#x2013; Formale Aspekte der Beratung &amp;#x2013; Niederschwelliger Zugang zur Beratung &amp;#x2013; Kooperation der Anbieter in der psychosozialen\n\nFach- und Handlungskompetenz\n1. Wissenskompetenz 2. Kompetenzen f&amp;#xFC;r Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung 3. Mediale Kompetenzen 4. Ethische Kompetenzen 5. System- und Rechtskompetenz 6. Sozial-und Kommunikationskompetenz 7. Personale Kompetenzen\n\n\n
  • Kompetenzen zu Wissenskompetenzen\n
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  • Kompetenzen zu Wissenskompetenzen\n
  • Kompetenzen zu Wissenskompetenzen\n
  • Kompetenzen zu Wissenskompetenzen\n
  • Kompetenzen zu Wissenskompetenzen\n
  • Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung\n
  • Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung\n
  • Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung\n
  • Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung\n
  • Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung\n
  • Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung\n
  • Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung\n
  • Kompetenzen zu Methodik, Evaluation und Qualit&amp;#xE4;tssicherung\n
  • Mediale Kompetenzen\n
  • Mediale Kompetenzen\n
  • Mediale Kompetenzen\n
  • Mediale Kompetenzen\n
  • Mediale Kompetenzen\n
  • Mediale Kompetenzen\n
  • Ethische Kompetenzen\n
  • Ethische Kompetenzen\n
  • Ethische Kompetenzen\n
  • Ethische Kompetenzen\n
  • Ethische Kompetenzen\n
  • Ethische Kompetenzen\n
  • Ethische Kompetenzen\n
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  • System und Rechts-Kompetenzen\n
  • System und Rechts-Kompetenzen\n
  • System und Rechts-Kompetenzen\n
  • System und Rechts-Kompetenzen\n
  • System und Rechts-Kompetenzen\n
  • System und Rechts-Kompetenzen\n
  • System und Rechts-Kompetenzen\n
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  • Sozial - und Kommunikationskompetenz\n
  • Sozial - und Kommunikationskompetenz\n
  • Sozial - und Kommunikationskompetenz\n
  • Sozial - und Kommunikationskompetenz\n
  • Sozial - und Kommunikationskompetenz\n
  • Sozial - und Kommunikationskompetenz\n
  • Sozial - und Kommunikationskompetenz\n
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  • Personale Kompetenzen\n
  • Personale Kompetenzen\n
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  • Personale Kompetenzen\n
  • Personale Kompetenzen\n
  • Personale Kompetenzen\n
  • Personale Kompetenzen\n
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  • Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  • Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  • Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  • Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  • Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  • Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  • Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  • Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  • Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  • Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  • Die Messbarkeit und die Bewertung der Wirkung dieser Kompetenzb&amp;#xFC;ndel stehen im direkten Zusammenhang mit der handelnden Umsetzung der Fachkr&amp;#xE4;fte in der konkreten Praxis, die immanenter Bestandteil der Ausbildungen ist. D.h., dass die Messbarkeit von Kompetenzen m&amp;#xF6;glich ist, wenn sie in einem differenziellen Vorgehen sich auf situativ festgelegte Bedingungen, einen bestimmten (diagnostizierten) Kontext und einen konkreten Fall beziehen. Die konzeptgebundene Dokumentation, Evaluation und Reflexion der durchgef&amp;#xFC;hrten Beratungen kann &amp;#x2013; entsprechend unserer langj&amp;#xE4;hrigen Erfahrungen - in den Ausbildungssupervisionen und Ausbildungscoachings eine gute Grundlage f&amp;#xFC;r die &amp;#xDC;berpr&amp;#xFC;fung von Kompetenzen bieten.\nIn den Verlaufsprotokollen der Beratungen wird die (&amp;#xDC;ber)-pr&amp;#xFC;fung der Kompetenzen auch verbunden mit Wirkungsanalysen, die\n&amp;#x2022;zum einen auf die im Beratungskonzept definierten Ziele mit den darin umschriebenen (fachlich definierten) Kompetenzb&amp;#xFC;ndel der Beraterin und des Beraters und\n&amp;#x2022;zum anderen auf die vom Auftraggeber und den beratenen Personen formulierten W&amp;#xFC;nsche, Bed&amp;#xFC;rfnisse und Ziele in einem definierten Kontext\nbezogen sind.\nDies Vorgehen verlangt jedoch ein fachlich begr&amp;#xFC;ndetes Beratungskonzept, Verfahren der Diagnostik, Fallverstehen, Verfahren der konzeptgebundenen Dokumentation, Evaluation und (selbst-) Reflexion der Beratungspraxis, Wirkungsanalysen, die mit der Hilfe dialogischer Verfahren mit den Auftraggebern und Beratenen durchgef&amp;#xFC;hrt werden, Feedbackverfahren und Verfahren zur Einsch&amp;#xE4;tzung der Kompetenzen vonseiten der Klientel bzw. Auftraggeber, Wirksamkeitspr&amp;#xFC;fungen, die auch &amp;#xF6;konomische, sozialpolitische und u.a. kulturelle Sichtweisen ber&amp;#xFC;cksichtigen und konzeptgebundene (kollegiale) Fallsupervisionen.S.12\n
  • Information fu&amp;#x308;r Ratsuchende (Fokus Verbraucher)\nLeiter: Winfried Jancovius\nAuftrag: Es soll eine Orientierungshilfe fu&amp;#x308;r Ratsuchende erarbeitet werden. Thema ist:\n&amp;#x201E;Woran erkenne ich einen geeigneten Berater&amp;#x201C; (nicht: &amp;#x201E;Wie finde ich einen\ngeeigneten Berater&amp;#x201C;). Dabei sollen unter dem Gesichtspunkt des\nVerbraucherschutzes Anforderungen an Berater und Klientenrechte\nthematisiert werden. Auch die Berufsausu&amp;#x308;bungsaufsicht soll behandelt\nwerden.\nZeitplan: 4 Sitzungen bis Sommer 2009\nErgebnisse sollen dem Vorstand 3 Monate vor der MV 2009 vorliegen.\nQualit&amp;#xE4;tsmanagement (Fokus Berater)\nLeiter: Robert Bolz\nAuftrag: Eruierung, ob es ein Qualit&amp;#xE4;tsmanagementsystem gibt, das fu&amp;#x308;r den Kontext\nBeratung geeignet ist. Vorhandene Systeme (sowohl u&amp;#x308;bergreifende als auch\nverbandsbezogene) sollen u&amp;#x308;berpru&amp;#x308;ft und kritisch gewu&amp;#x308;rdigt werden.\nZeitplan: 5 Sitzungen bis Fru&amp;#x308;hjahr 2010,\nZwischenbericht an den Vorstand 3 Monate vor der MV 2009\nWir bitten die Verb&amp;#xE4;nde, Interessenten fu&amp;#x308;r die Mitarbeit in den AG`s bis zum 15.06.2008 an\ndie Gesch&amp;#xE4;ftsstelle zu melden.\nEs liegt eine Anfrage des EAC (European Association for Counselling) vor, in dem um eine\nMitgliedschaft der DGfB geworben wird. Um dies zu entscheiden und insgesamt das Thema\n&amp;#x201E;Beratung in Europa&amp;#x201C; mehr in den Fokus zu nehmen, bitten wir die Verb&amp;#xE4;nde, den Vorstand\nu&amp;#x308;ber ihre Verbindungen und Erfahrungen zu informieren und Vertreter mit Wissen u&amp;#x308;ber den\neurop&amp;#xE4;ischen Kontext zu benennen.\n
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  • Die Umsetzung des DQR bietet die Chance, dass man in Deutschland dem Prinzip n&amp;#xE4;her kommt: Wichtig ist, was jemand kann, und nicht, wo es gelernt wurde. \nDurch den DQR wird damit das lebenslange Lernen insgesamt gest&amp;#xE4;rkt.\n\nREFRENZINSTRUMENT: \nnationale Umsetzung des Europ&amp;#xE4;ischen Qualifikationsrahmens (EQR) ber&amp;#xFC;cksichtig der DQR die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems und tr&amp;#xE4;gt zur angemessenen Bewertung und zur Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa bei.\nCHANCENGLEICHEIT\nZiel: Gleichwertigkeiten und Unterschiede von Qualifikationen transparenter zu machen und auf diese Weise Durchl&amp;#xE4;ssigkeit zu unterst&amp;#xFC;tzen. \n\nKulturelle Eigenarten von DEUTSCHLAND: \n2004: Europarat Grunds&amp;#xE4;tze: Definitionen von Qualifikationen, der auf Lernergebnissen beruht und die Validierung nicht formalen und informellen Lernens gem&amp;#xE4;&amp;#xDF; den gemeinsamen europ&amp;#xE4;ischen Grunds&amp;#xE4;tzen zu f&amp;#xF6;rdern. \n2006 Bundesministerium f&amp;#xFC;r Bildung und Forschung (BMBF) und die Kultusministerkonferenz (KMK) verst&amp;#xE4;ndigt&amp;#x2026;\n\nBUND-L&amp;#xC4;NDER-Koordinierungsgruppe Deutscher Qualifikationsrahmen (B-L-KG DQR)\n2009: DQR-Entwurf (Einf&amp;#xFC;hrungstext, Matrix, Glossar)\nBILDUNGS&amp;#xDC;BERGREIFENDE MATRIX zur Einordnung von Qualifikationen\n\n2012 ZIELSETZUNG: \nAlle Diplome, usw. gelten europaweit\n\nEntwicklungsorientierte Bewertungsverfahren fokussieren dagegen auf das Individuum. Beratungs&amp;#x2010; und Orientierungsfunktionen stehen hier im Vordergrund. Die Mehrzahl von Bildungsp&amp;#xE4;ssen ist in diesem Bereich anzusiedeln. Diese Verfahren sind &amp;#xFC;berwiegend formativ angelegt.\nF&amp;#xFC;r anforderungs&amp;#x2010; und entwicklungsorientierte Bewertungsverfahren gelten idealtypisch folgende Phasen:\n1. Information, Beratung: Die Interessenten werden &amp;#xFC;ber Anforderungen, Dauer, Ablauf, Kosten und Finanzierungsm&amp;#xF6;glichkeiten, infrage kommende Zertifikate und Qualifikationen, vorhandene Anbieter etc. informiert.\n2. Nachweis der erworbenen Kompetenzen: Der Kandidat/die Kandidatin dokumentiert seine/ihre Kompetenzen, z. B. in Portfolios und erl&amp;#xE4;uternden Gespr&amp;#xE4;chen.\n3. Der Kandidat/die Kandidatin pr&amp;#xE4;sentiert seine/ihre Kompetenzen (Dokumentation, ggf. Pr&amp;#xE4;sentation oder Fachgespr&amp;#xE4;che) vor einem bewertenden7 Gremium.\n4. Best&amp;#xE4;tigung: Das Gremium stellt eine Best&amp;#xE4;tigung der festgestellten Kompetenzen aus. \n5. Zertifizierung: Die zust&amp;#xE4;ndige Stelle erteilt auf Grundlage der Best&amp;#xE4;tigung ein Zertifikat.\n\n1. Erlangung von Zertifikaten/Berechtigungen des formalen Bildungssystems, \n2. Erlangung von Zertifikaten ohne Entsprechung im formalen Bildungssystem (Hier ACC!)\n3. Verfahren zur Feststellung und Validierung von informellem Lernen.\n\n\n
  • Die Umsetzung des DQR bietet die Chance, dass man in Deutschland dem Prinzip n&amp;#xE4;her kommt: Wichtig ist, was jemand kann, und nicht, wo es gelernt wurde. \nDurch den DQR wird damit das lebenslange Lernen insgesamt gest&amp;#xE4;rkt.\n\nREFRENZINSTRUMENT: \nnationale Umsetzung des Europ&amp;#xE4;ischen Qualifikationsrahmens (EQR) ber&amp;#xFC;cksichtig der DQR die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems und tr&amp;#xE4;gt zur angemessenen Bewertung und zur Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa bei.\nCHANCENGLEICHEIT\nZiel: Gleichwertigkeiten und Unterschiede von Qualifikationen transparenter zu machen und auf diese Weise Durchl&amp;#xE4;ssigkeit zu unterst&amp;#xFC;tzen. \n\nKulturelle Eigenarten von DEUTSCHLAND: \n2004: Europarat Grunds&amp;#xE4;tze: Definitionen von Qualifikationen, der auf Lernergebnissen beruht und die Validierung nicht formalen und informellen Lernens gem&amp;#xE4;&amp;#xDF; den gemeinsamen europ&amp;#xE4;ischen Grunds&amp;#xE4;tzen zu f&amp;#xF6;rdern. \n2006 Bundesministerium f&amp;#xFC;r Bildung und Forschung (BMBF) und die Kultusministerkonferenz (KMK) verst&amp;#xE4;ndigt&amp;#x2026;\n\nBUND-L&amp;#xC4;NDER-Koordinierungsgruppe Deutscher Qualifikationsrahmen (B-L-KG DQR)\n2009: DQR-Entwurf (Einf&amp;#xFC;hrungstext, Matrix, Glossar)\nBILDUNGS&amp;#xDC;BERGREIFENDE MATRIX zur Einordnung von Qualifikationen\n\n2012 ZIELSETZUNG: \nAlle Diplome, usw. gelten europaweit\n\nEntwicklungsorientierte Bewertungsverfahren fokussieren dagegen auf das Individuum. Beratungs&amp;#x2010; und Orientierungsfunktionen stehen hier im Vordergrund. Die Mehrzahl von Bildungsp&amp;#xE4;ssen ist in diesem Bereich anzusiedeln. Diese Verfahren sind &amp;#xFC;berwiegend formativ angelegt.\nF&amp;#xFC;r anforderungs&amp;#x2010; und entwicklungsorientierte Bewertungsverfahren gelten idealtypisch folgende Phasen:\n1. Information, Beratung: Die Interessenten werden &amp;#xFC;ber Anforderungen, Dauer, Ablauf, Kosten und Finanzierungsm&amp;#xF6;glichkeiten, infrage kommende Zertifikate und Qualifikationen, vorhandene Anbieter etc. informiert.\n2. Nachweis der erworbenen Kompetenzen: Der Kandidat/die Kandidatin dokumentiert seine/ihre Kompetenzen, z. B. in Portfolios und erl&amp;#xE4;uternden Gespr&amp;#xE4;chen.\n3. Der Kandidat/die Kandidatin pr&amp;#xE4;sentiert seine/ihre Kompetenzen (Dokumentation, ggf. Pr&amp;#xE4;sentation oder Fachgespr&amp;#xE4;che) vor einem bewertenden7 Gremium.\n4. Best&amp;#xE4;tigung: Das Gremium stellt eine Best&amp;#xE4;tigung der festgestellten Kompetenzen aus. \n5. Zertifizierung: Die zust&amp;#xE4;ndige Stelle erteilt auf Grundlage der Best&amp;#xE4;tigung ein Zertifikat.\n\n1. Erlangung von Zertifikaten/Berechtigungen des formalen Bildungssystems, \n2. Erlangung von Zertifikaten ohne Entsprechung im formalen Bildungssystem (Hier ACC!)\n3. Verfahren zur Feststellung und Validierung von informellem Lernen.\n\n\n
  • Die Umsetzung des DQR bietet die Chance, dass man in Deutschland dem Prinzip n&amp;#xE4;her kommt: Wichtig ist, was jemand kann, und nicht, wo es gelernt wurde. \nDurch den DQR wird damit das lebenslange Lernen insgesamt gest&amp;#xE4;rkt.\n\nREFRENZINSTRUMENT: \nnationale Umsetzung des Europ&amp;#xE4;ischen Qualifikationsrahmens (EQR) ber&amp;#xFC;cksichtig der DQR die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems und tr&amp;#xE4;gt zur angemessenen Bewertung und zur Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa bei.\nCHANCENGLEICHEIT\nZiel: Gleichwertigkeiten und Unterschiede von Qualifikationen transparenter zu machen und auf diese Weise Durchl&amp;#xE4;ssigkeit zu unterst&amp;#xFC;tzen. \n\nKulturelle Eigenarten von DEUTSCHLAND: \n2004: Europarat Grunds&amp;#xE4;tze: Definitionen von Qualifikationen, der auf Lernergebnissen beruht und die Validierung nicht formalen und informellen Lernens gem&amp;#xE4;&amp;#xDF; den gemeinsamen europ&amp;#xE4;ischen Grunds&amp;#xE4;tzen zu f&amp;#xF6;rdern. \n2006 Bundesministerium f&amp;#xFC;r Bildung und Forschung (BMBF) und die Kultusministerkonferenz (KMK) verst&amp;#xE4;ndigt&amp;#x2026;\n\nBUND-L&amp;#xC4;NDER-Koordinierungsgruppe Deutscher Qualifikationsrahmen (B-L-KG DQR)\n2009: DQR-Entwurf (Einf&amp;#xFC;hrungstext, Matrix, Glossar)\nBILDUNGS&amp;#xDC;BERGREIFENDE MATRIX zur Einordnung von Qualifikationen\n\n2012 ZIELSETZUNG: \nAlle Diplome, usw. gelten europaweit\n\nEntwicklungsorientierte Bewertungsverfahren fokussieren dagegen auf das Individuum. Beratungs&amp;#x2010; und Orientierungsfunktionen stehen hier im Vordergrund. Die Mehrzahl von Bildungsp&amp;#xE4;ssen ist in diesem Bereich anzusiedeln. Diese Verfahren sind &amp;#xFC;berwiegend formativ angelegt.\nF&amp;#xFC;r anforderungs&amp;#x2010; und entwicklungsorientierte Bewertungsverfahren gelten idealtypisch folgende Phasen:\n1. Information, Beratung: Die Interessenten werden &amp;#xFC;ber Anforderungen, Dauer, Ablauf, Kosten und Finanzierungsm&amp;#xF6;glichkeiten, infrage kommende Zertifikate und Qualifikationen, vorhandene Anbieter etc. informiert.\n2. Nachweis der erworbenen Kompetenzen: Der Kandidat/die Kandidatin dokumentiert seine/ihre Kompetenzen, z. B. in Portfolios und erl&amp;#xE4;uternden Gespr&amp;#xE4;chen.\n3. Der Kandidat/die Kandidatin pr&amp;#xE4;sentiert seine/ihre Kompetenzen (Dokumentation, ggf. Pr&amp;#xE4;sentation oder Fachgespr&amp;#xE4;che) vor einem bewertenden7 Gremium.\n4. Best&amp;#xE4;tigung: Das Gremium stellt eine Best&amp;#xE4;tigung der festgestellten Kompetenzen aus. \n5. Zertifizierung: Die zust&amp;#xE4;ndige Stelle erteilt auf Grundlage der Best&amp;#xE4;tigung ein Zertifikat.\n\n1. Erlangung von Zertifikaten/Berechtigungen des formalen Bildungssystems, \n2. Erlangung von Zertifikaten ohne Entsprechung im formalen Bildungssystem (Hier ACC!)\n3. Verfahren zur Feststellung und Validierung von informellem Lernen.\n\n\n
  • Die Umsetzung des DQR bietet die Chance, dass man in Deutschland dem Prinzip n&amp;#xE4;her kommt: Wichtig ist, was jemand kann, und nicht, wo es gelernt wurde. \nDurch den DQR wird damit das lebenslange Lernen insgesamt gest&amp;#xE4;rkt.\n\nREFRENZINSTRUMENT: \nnationale Umsetzung des Europ&amp;#xE4;ischen Qualifikationsrahmens (EQR) ber&amp;#xFC;cksichtig der DQR die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems und tr&amp;#xE4;gt zur angemessenen Bewertung und zur Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa bei.\nCHANCENGLEICHEIT\nZiel: Gleichwertigkeiten und Unterschiede von Qualifikationen transparenter zu machen und auf diese Weise Durchl&amp;#xE4;ssigkeit zu unterst&amp;#xFC;tzen. \n\nKulturelle Eigenarten von DEUTSCHLAND: \n2004: Europarat Grunds&amp;#xE4;tze: Definitionen von Qualifikationen, der auf Lernergebnissen beruht und die Validierung nicht formalen und informellen Lernens gem&amp;#xE4;&amp;#xDF; den gemeinsamen europ&amp;#xE4;ischen Grunds&amp;#xE4;tzen zu f&amp;#xF6;rdern. \n2006 Bundesministerium f&amp;#xFC;r Bildung und Forschung (BMBF) und die Kultusministerkonferenz (KMK) verst&amp;#xE4;ndigt&amp;#x2026;\n\nBUND-L&amp;#xC4;NDER-Koordinierungsgruppe Deutscher Qualifikationsrahmen (B-L-KG DQR)\n2009: DQR-Entwurf (Einf&amp;#xFC;hrungstext, Matrix, Glossar)\nBILDUNGS&amp;#xDC;BERGREIFENDE MATRIX zur Einordnung von Qualifikationen\n\n2012 ZIELSETZUNG: \nAlle Diplome, usw. gelten europaweit\n\nEntwicklungsorientierte Bewertungsverfahren fokussieren dagegen auf das Individuum. Beratungs&amp;#x2010; und Orientierungsfunktionen stehen hier im Vordergrund. Die Mehrzahl von Bildungsp&amp;#xE4;ssen ist in diesem Bereich anzusiedeln. Diese Verfahren sind &amp;#xFC;berwiegend formativ angelegt.\nF&amp;#xFC;r anforderungs&amp;#x2010; und entwicklungsorientierte Bewertungsverfahren gelten idealtypisch folgende Phasen:\n1. Information, Beratung: Die Interessenten werden &amp;#xFC;ber Anforderungen, Dauer, Ablauf, Kosten und Finanzierungsm&amp;#xF6;glichkeiten, infrage kommende Zertifikate und Qualifikationen, vorhandene Anbieter etc. informiert.\n2. Nachweis der erworbenen Kompetenzen: Der Kandidat/die Kandidatin dokumentiert seine/ihre Kompetenzen, z. B. in Portfolios und erl&amp;#xE4;uternden Gespr&amp;#xE4;chen.\n3. Der Kandidat/die Kandidatin pr&amp;#xE4;sentiert seine/ihre Kompetenzen (Dokumentation, ggf. Pr&amp;#xE4;sentation oder Fachgespr&amp;#xE4;che) vor einem bewertenden7 Gremium.\n4. Best&amp;#xE4;tigung: Das Gremium stellt eine Best&amp;#xE4;tigung der festgestellten Kompetenzen aus. \n5. Zertifizierung: Die zust&amp;#xE4;ndige Stelle erteilt auf Grundlage der Best&amp;#xE4;tigung ein Zertifikat.\n\n1. Erlangung von Zertifikaten/Berechtigungen des formalen Bildungssystems, \n2. Erlangung von Zertifikaten ohne Entsprechung im formalen Bildungssystem (Hier ACC!)\n3. Verfahren zur Feststellung und Validierung von informellem Lernen.\n\n\n
  • Die Umsetzung des DQR bietet die Chance, dass man in Deutschland dem Prinzip n&amp;#xE4;her kommt: Wichtig ist, was jemand kann, und nicht, wo es gelernt wurde. \nDurch den DQR wird damit das lebenslange Lernen insgesamt gest&amp;#xE4;rkt.\n\nREFRENZINSTRUMENT: \nnationale Umsetzung des Europ&amp;#xE4;ischen Qualifikationsrahmens (EQR) ber&amp;#xFC;cksichtig der DQR die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems und tr&amp;#xE4;gt zur angemessenen Bewertung und zur Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa bei.\nCHANCENGLEICHEIT\nZiel: Gleichwertigkeiten und Unterschiede von Qualifikationen transparenter zu machen und auf diese Weise Durchl&amp;#xE4;ssigkeit zu unterst&amp;#xFC;tzen. \n\nKulturelle Eigenarten von DEUTSCHLAND: \n2004: Europarat Grunds&amp;#xE4;tze: Definitionen von Qualifikationen, der auf Lernergebnissen beruht und die Validierung nicht formalen und informellen Lernens gem&amp;#xE4;&amp;#xDF; den gemeinsamen europ&amp;#xE4;ischen Grunds&amp;#xE4;tzen zu f&amp;#xF6;rdern. \n2006 Bundesministerium f&amp;#xFC;r Bildung und Forschung (BMBF) und die Kultusministerkonferenz (KMK) verst&amp;#xE4;ndigt&amp;#x2026;\n\nBUND-L&amp;#xC4;NDER-Koordinierungsgruppe Deutscher Qualifikationsrahmen (B-L-KG DQR)\n2009: DQR-Entwurf (Einf&amp;#xFC;hrungstext, Matrix, Glossar)\nBILDUNGS&amp;#xDC;BERGREIFENDE MATRIX zur Einordnung von Qualifikationen\n\n2012 ZIELSETZUNG: \nAlle Diplome, usw. gelten europaweit\n\nEntwicklungsorientierte Bewertungsverfahren fokussieren dagegen auf das Individuum. Beratungs&amp;#x2010; und Orientierungsfunktionen stehen hier im Vordergrund. Die Mehrzahl von Bildungsp&amp;#xE4;ssen ist in diesem Bereich anzusiedeln. Diese Verfahren sind &amp;#xFC;berwiegend formativ angelegt.\nF&amp;#xFC;r anforderungs&amp;#x2010; und entwicklungsorientierte Bewertungsverfahren gelten idealtypisch folgende Phasen:\n1. Information, Beratung: Die Interessenten werden &amp;#xFC;ber Anforderungen, Dauer, Ablauf, Kosten und Finanzierungsm&amp;#xF6;glichkeiten, infrage kommende Zertifikate und Qualifikationen, vorhandene Anbieter etc. informiert.\n2. Nachweis der erworbenen Kompetenzen: Der Kandidat/die Kandidatin dokumentiert seine/ihre Kompetenzen, z. B. in Portfolios und erl&amp;#xE4;uternden Gespr&amp;#xE4;chen.\n3. Der Kandidat/die Kandidatin pr&amp;#xE4;sentiert seine/ihre Kompetenzen (Dokumentation, ggf. Pr&amp;#xE4;sentation oder Fachgespr&amp;#xE4;che) vor einem bewertenden7 Gremium.\n4. Best&amp;#xE4;tigung: Das Gremium stellt eine Best&amp;#xE4;tigung der festgestellten Kompetenzen aus. \n5. Zertifizierung: Die zust&amp;#xE4;ndige Stelle erteilt auf Grundlage der Best&amp;#xE4;tigung ein Zertifikat.\n\n1. Erlangung von Zertifikaten/Berechtigungen des formalen Bildungssystems, \n2. Erlangung von Zertifikaten ohne Entsprechung im formalen Bildungssystem (Hier ACC!)\n3. Verfahren zur Feststellung und Validierung von informellem Lernen.\n\n\n
  • Die Umsetzung des DQR bietet die Chance, dass man in Deutschland dem Prinzip n&amp;#xE4;her kommt: Wichtig ist, was jemand kann, und nicht, wo es gelernt wurde. \nDurch den DQR wird damit das lebenslange Lernen insgesamt gest&amp;#xE4;rkt.\n\nREFRENZINSTRUMENT: \nnationale Umsetzung des Europ&amp;#xE4;ischen Qualifikationsrahmens (EQR) ber&amp;#xFC;cksichtig der DQR die Besonderheiten des deutschen Bildungssystems und tr&amp;#xE4;gt zur angemessenen Bewertung und zur Vergleichbarkeit deutscher Qualifikationen in Europa bei.\nCHANCENGLEICHEIT\nZiel: Gleichwertigkeiten und Unterschiede von Qualifikationen transparenter zu machen und auf diese Weise Durchl&amp;#xE4;ssigkeit zu unterst&amp;#xFC;tzen. \n\nKulturelle Eigenarten von DEUTSCHLAND: \n2004: Europarat Grunds&amp;#xE4;tze: Definitionen von Qualifikationen, der auf Lernergebnissen beruht und die Validierung nicht formalen und informellen Lernens gem&amp;#xE4;&amp;#xDF; den gemeinsamen europ&amp;#xE4;ischen Grunds&amp;#xE4;tzen zu f&amp;#xF6;rdern. \n2006 Bundesministerium f&amp;#xFC;r Bildung und Forschung (BMBF) und die Kultusministerkonferenz (KMK) verst&amp;#xE4;ndigt&amp;#x2026;\n\nBUND-L&amp;#xC4;NDER-Koordinierungsgruppe Deutscher Qualifikationsrahmen (B-L-KG DQR)\n2009: DQR-Entwurf (Einf&amp;#xFC;hrungstext, Matrix, Glossar)\nBILDUNGS&amp;#xDC;BERGREIFENDE MATRIX zur Einordnung von Qualifikationen\n\n2012 ZIELSETZUNG: \nAlle Diplome, usw. gelten europaweit\n\nEntwicklungsorientierte Bewertungsverfahren fokussieren dagegen auf das Individuum. Beratungs&amp;#x2010; und Orientierungsfunktionen stehen hier im Vordergrund. Die Mehrzahl von Bildungsp&amp;#xE4;ssen ist in diesem Bereich anzusiedeln. Diese Verfahren sind &amp;#xFC;berwiegend formativ angelegt.\nF&amp;#xFC;r anforderungs&amp;#x2010; und entwicklungsorientierte Bewertungsverfahren gelten idealtypisch folgende Phasen:\n1. Information, Beratung: Die Interessenten werden &amp;#xFC;ber Anforderungen, Dauer, Ablauf, Kosten und Finanzierungsm&amp;#xF6;glichkeiten, infrage kommende Zertifikate und Qualifikationen, vorhandene Anbieter etc. informiert.\n2. Nachweis der erworbenen Kompetenzen: Der Kandidat/die Kandidatin dokumentiert seine/ihre Kompetenzen, z. B. in Portfolios und erl&amp;#xE4;uternden Gespr&amp;#xE4;chen.\n3. Der Kandidat/die Kandidatin pr&amp;#xE4;sentiert seine/ihre Kompetenzen (Dokumentation, ggf. Pr&amp;#xE4;sentation oder Fachgespr&amp;#xE4;che) vor einem bewertenden7 Gremium.\n4. Best&amp;#xE4;tigung: Das Gremium stellt eine Best&amp;#xE4;tigung der festgestellten Kompetenzen aus. \n5. Zertifizierung: Die zust&amp;#xE4;ndige Stelle erteilt auf Grundlage der Best&amp;#xE4;tigung ein Zertifikat.\n\n1. Erlangung von Zertifikaten/Berechtigungen des formalen Bildungssystems, \n2. Erlangung von Zertifikaten ohne Entsprechung im formalen Bildungssystem (Hier ACC!)\n3. Verfahren zur Feststellung und Validierung von informellem Lernen.\n\n\n
  • Bisher wurden deutsche Studienprogramm vor allem durch ihre Studieninhalten, Zulassungskriterien, Studienl&amp;#xE4;nge beschrieben. \nEin Qualifikationsrahmen erm&amp;#xF6;glicht dagegen die Beschreibung anhand der Qualifikationen, die der Absolvent nach einem erfolgreich absolvierten Abschluss erworben haben soll. \nDies spiegelt die Umorientierung von Input- zu Outputorientierung wieder und soll die Transparenz des Bildungssystems f&amp;#xF6;rdern.\n\nFORDERUNG EQR (Europ&amp;#xE4;ischer Qualifikations-Rahmen)\n&amp;#x201E;In der kognitiven Gesellschaft mu&amp;#xDF; der einzelne die M&amp;#xF6;glichkeit haben, grundlegende fachliche und berufliche F&amp;#xE4;higkeiten anerkennen zu lassen, unabh&amp;#xE4;ngig davon, ob er eine Ausbildung mit Abschlu&amp;#xDF;diplom durchl&amp;#xE4;uft bzw. sich eine Praxis aneignet. Jeder m&amp;#xFC;&amp;#xDF;te auf Wunsch &amp;#xFC;ber einen pers&amp;#xF6;nlichen Kompetenzenausweis verf&amp;#xFC;gen k&amp;#xF6;nnen, auf dem die so validierten Fachkenntnisse vermerkt w&amp;#xE4;ren.&amp;#x201C;\n\nS. 16 Expertise_Gutschow_u.a.pdf\n
  • Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  • Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  • Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  • Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  • Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  • Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  • Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  • Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  • Die Zuordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungswesens zu den Niveaus des DQR ersetzt das bestehende System der Zugangsberechtigungen nicht! \nUnd ist entkoppelt von tarif- und besoldungsrechtlichen Auswirkungen (PUH).\nABER: Jedes Qualifikationsniveau kann grunds&amp;#xE4;tzlich auf verschiedenen Bildungswegen erreichbar sein.\n\nDQR und HQR (Qualifikationsrahmen f&amp;#xFC;r deutsche Hochschulabschl&amp;#xFC;sse) sind kompatibel (Niveau 6, 7, 8): 6 = Stufe 1 (Bachelor-Ebene)\n7 = Stufe 2 (Master-Ebene)\n8 = Stufe 3 (Doktoratsebene)\n\n2. Beschreibung der ANforderungsstruktur\n\n3. Kompetenz: als &amp;#x201E;F&amp;#xE4;higkeit und Bereitschaft des Einzelnen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie pers&amp;#xF6;nliche, soziale und methodische F&amp;#xE4;higkeiten zu nutzen und sich durchdacht sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten. \nKompetenz wird in diesem Sinne als umfassende Handlungskompetenz verstanden. \n\naufgegliedert in 4 S&amp;#xC4;ULEN / 2 Felder\n\n\n
  • Kompetenz in 4-S&amp;#xE4;ulen-Struktur (interdependent)\nMethodenkompetenz wird als Querschnittskompetenz verstanden und findet deshalb nicht eigens Erw&amp;#xE4;hnung.\n\nAuf einem Niveau sind gleichwertige, nicht gleichartige Qualifikationen abgebildet!\nFormulierungen grunds&amp;#xE4;tzlich dem INKLUSIONSPRINZIP verpflichtet: Merkmal der niedrigeren Stufe sind automatisch in der h&amp;#xF6;heren vorausgesetzt, nicht erneut erw&amp;#xE4;hnt.\nF&amp;#xFC;r die FACHKOMPETENZ bedeutet dies jedoch nicht, dass in jedem Fall das jeweils h&amp;#xF6;here Niveau Wissen und Fertigkeiten der vorherigen Stufe beinhaltet.\n\n
  • Wichtig ist, was jemand kann, und nicht, wo es gelernt wurde\n
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  • Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  • Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  • Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  • Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  • Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  • Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  • Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  • Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  • Multiplikation: Werke? Akkreditierungsnetzwerke der Werke?\n\nParallele Entwicklung zur EKFUL (Evangelische Konferenz)\n09.05.1958\n&amp;#xA0;&amp;#xA0; \nKonstituierung der &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Eheberatung&quot; (DDR)\n\n17.03.1959\n\nGr&amp;#xFC;ndung der Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familienberatung&quot; im Dominikanerkloster Frankfurt/Main (BRD)\n\n25.05.1959\n\nVer&amp;#xF6;ffentlichung der Satzung durch das gew&amp;#xE4;hlte Kuratorium\n\nAb 1960\n\nAusbildungskurse in D&amp;#xFC;sseldorf, Celle, Rummelsberg\n\n19.09.1961\n\nUmwandlung der Konferenz in einen eingetragenen Verein &quot;Konferenz f&amp;#xFC;r Evangelische Familien- und Lebensberatung e.V.(KEFuL)\n\n09.01.1964\n\nGr&amp;#xFC;ndung des Evangelischen Zentralinstituts f&amp;#xFC;r Familienberatung GmbH in Westberlin (EZI)\n\n17.09.1966\n\nNeubildung des Ausbildungsauschusses der KEFul Gr&amp;#xFC;ndung der &quot;evangelischen Arbeitsgemeinschaft f&amp;#xFC;r Ehe- und Familienberatung&quot;(DDR)\n\nAb 1967\n\nAusbildungskurse in der DDR in Zusammenarbeit von EZI, KEFuL und Diakonischem Qualifizierungszentrum (DQZ) in Ostberlin.\n\n20.12.1966\n\nErste Konferenz der Hauptstellenleiter/innen und landeskirchlichen Beauftragten f&amp;#xFC;r Beratungsarbeit (eingeladen durch EZI, sp&amp;#xE4;ter EKFuL)\n\n06.06.1969\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien und Lebensberatung e.V.&quot; (EKFuL)\n\n18.09.1981\n\nDer Rat der EKD nimmt &quot;Leitlinien f&amp;#xFC;r die Psychologische Beratung in evangelischen Erziehungs-, Ehe-, Familien- und Lebensberatungstellen im Bereich der Evangelischen Kirche in Deutschland und des Diakonischen Werkes&quot; zustimmend zur Kenntnis\n\n29.05.1991\n\nVereinigung der Fachverb&amp;#xE4;nde Ost und West in der EKFuL\n\n24.05.1995\n\nSatzungs&amp;#xE4;nderung: &quot;Evangelische Konferenz f&amp;#xFC;r Familien- und Lebensberatung e.V. Fachverband f&amp;#xFC;r Psychologische Beratung und Supervision&quot;\n
  • \nAndreas Bochmann&amp;#xA0;&amp;#xA0;16:43 27.09.2011\nAusbildungsleitung\nDas Schaubild ist ein Versuch, die Komplexit&amp;#xE4;t abzubilden, und zeigt gerade darin die Schwachstellen der Systemanalyse.\n\nOrgane (Institutionen) und Funktionen (Aufgabenstellungen) werden hier noch nicht deutlich abgegrenzt. Ich habe noch keine L&amp;#xF6;sung f&amp;#xFC;r das Darstellungs- / Abbildungsproblem, hier aber ein Versuch der Beschreibung des Problems:\n\n\nMir scheint es notwendig, diese Ebenen (und es gibt mehr) in der Diskussion zu trennen, denn gerade hinsichtlich ACC liegt ja die Bedeutung darin, von der DGfB anerkannt zu sein. Wo beispielsweise befindet sich aber in diesem Gebilde APS? Unter dem Dach der DEA? \n\nWie gesagt, ohne eine L&amp;#xF6;sung f&amp;#xFC;r die Komplexit&amp;#xE4;t zu haben, so scheint mir der Fokus auf der funktionalen Ebene f&amp;#xFC;r den augenblicklichen Dialog bedeutsamer und hilfreicher.&amp;#xA0; \nSchlichtung, Evaluation, Standardentwicklung&amp;#xA0; wird dann eine Funktion der Qualit&amp;#xE4;tssicherung (ACC)\nKonferenzen, Kongresse, Forschung etc. k&amp;#xF6;nnte eine Funktion unter der Rubrik Weiterbildung sein (APS?)\nDatenbank, Publikationen, PR k&amp;#xF6;nnte der Funktion &quot;Infrastruktur&quot; zugeordnet werden (oder auch anders gesplittet)\n\nC-STAB.NET ist dabei lediglich der Versuch, eine Infrastruktur der Vernetzung zur Verf&amp;#xFC;gung zu stellen, die aber eben nicht auf ACC und/oder APS und/oder XYZ begrenzt sein will (gegenw&amp;#xE4;rtiger Stand). Daher auch das Z&amp;#xF6;gern beim Begriff &quot;Meta-System&quot;, sofern es als ein Organ /&amp;#xA0;eine Organisation und nicht als Konstrukt gedacht ist.\n\n
  • Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  • Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  • Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  • Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  • Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  • Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  • Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  • Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  • Jetzt ein Organe-Orientiertes BILD: \n\nACC-EU, DGfB, ACC-D,\n\n APS, etc.... aber eben auch BTS, Ignis, BI, Weisses Kreuz etc....&amp;#xA0; \nAuf dieser Ebene gibt es durchaus Hierarchien in der Zuordnung!&amp;#xA0; \nDie DGfB ist z.B. ACC &amp;#xFC;bergeordnet (d.h. ein Dachverband), w&amp;#xE4;hrend z.B. Ignis der ACC&amp;#xA0;untergeordnet ist (sprich: Ignis erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch ACC, ACC erh&amp;#xE4;lt Anerkennung durch DGfB).&amp;#xA0; \n\nFunktionen:\nQualit&amp;#xE4;tssicherung, Weiterbildung, Vernetzung (Infrastruktur), Kongressorganisation, Forschung etc. .... Hier gibt es m.E. eher keine Hierarchien, sondern eigenst&amp;#xE4;ndige, im Verbund sich erg&amp;#xE4;nzende Aufgaben.&amp;#xA0; \n\n
  • Leistungen: &amp;#x2022; ACC ist selbst keine Ausbildungsinstitution.\n\n
  • Leistungen: &amp;#x2022; ACC ist selbst keine Ausbildungsinstitution.\n\n
  • Leistungen: &amp;#x2022; ACC ist selbst keine Ausbildungsinstitution.\n\n
  • ACC ist Partner f&amp;#xFC;r Ausbildungsinstitutionen und zertifiziert Ausbildungsg&amp;#xE4;nge f&amp;#xFC;r Seelsorge und Beratung. &amp;#x2022; ACC beschreibt einen Kl&amp;#xE4;rungs&amp;#x2013; und Schlichtungsweg f&amp;#xFC;r KlientInnen und BeraterInnen.\n
  • ACC ist Partner f&amp;#xFC;r Ausbildungsinstitutionen und zertifiziert Ausbildungsg&amp;#xE4;nge f&amp;#xFC;r Seelsorge und Beratung. &amp;#x2022; ACC beschreibt einen Kl&amp;#xE4;rungs&amp;#x2013; und Schlichtungsweg f&amp;#xFC;r KlientInnen und BeraterInnen.\n
  • ACC ist Partner f&amp;#xFC;r Ausbildungsinstitutionen und zertifiziert Ausbildungsg&amp;#xE4;nge f&amp;#xFC;r Seelsorge und Beratung. &amp;#x2022; ACC beschreibt einen Kl&amp;#xE4;rungs&amp;#x2013; und Schlichtungsweg f&amp;#xFC;r KlientInnen und BeraterInnen.\n
  • Formelle und informelle Absprachen in offizielle Papiere f&amp;#xFC;llen.\n\nSystemisch betrachtet: \n&amp;#x2022; ein wichtiges Bindeglied zwischen verschiedenen Ressourcen-Anbietern und Leistungsempf&amp;#xE4;ngerInnen\n\n&amp;#x2022; in einem gesellschaftlichen Horizont, einer spezifischen Christlichen Kultur. KLAR IST: Jede Art von Seelsorge oder Beratung beinhaltet weltanschaulich gepr&amp;#xE4;gte Voraussetzungen, die die Ziele und Methoden beeinflussen. Es ist nicht die Absicht von ACC,die Theorie und Praxis christlicher Beratung und Seelsorge zu vereinheitlichen.\n&amp;#x2022; ACC&amp;#x2013;Mitglieder haben gemeinsam, dass sie eine ausdr&amp;#xFC;cklich christliche Perspektive f&amp;#xFC;r die Voraussetzungen, Ziele und Methoden ihrer Beratung und Seelsorge einnehmen und theologisch (auch unterschiedlich) begr&amp;#xFC;ndete Beziehung zu Humanwissenschaften und wissenschaftlichen Beratungsans&amp;#xE4;tzen vertreten.\n&amp;#x2022; Der Erfolg dieser Beratung wird davon abh&amp;#xE4;ngig sein wie passgenau BeraterIn und KlientIn aufeinander einwirken.\n- ideologische Passung\n- menschliche Passung\n- kulturelle Passung\n\n\n
  • Formelle und informelle Absprachen in offizielle Papiere f&amp;#xFC;llen.\n\nSystemisch betrachtet: \n&amp;#x2022; ein wichtiges Bindeglied zwischen verschiedenen Ressourcen-Anbietern und Leistungsempf&amp;#xE4;ngerInnen\n\n&amp;#x2022; in einem gesellschaftlichen Horizont, einer spezifischen Christlichen Kultur. KLAR IST: Jede Art von Seelsorge oder Beratung beinhaltet weltanschaulich gepr&amp;#xE4;gte Voraussetzungen, die die Ziele und Methoden beeinflussen. Es ist nicht die Absicht von ACC,die Theorie und Praxis christlicher Beratung und Seelsorge zu vereinheitlichen.\n&amp;#x2022; ACC&amp;#x2013;Mitglieder haben gemeinsam, dass sie eine ausdr&amp;#xFC;cklich christliche Perspektive f&amp;#xFC;r die Voraussetzungen, Ziele und Methoden ihrer Beratung und Seelsorge einnehmen und theologisch (auch unterschiedlich) begr&amp;#xFC;ndete Beziehung zu Humanwissenschaften und wissenschaftlichen Beratungsans&amp;#xE4;tzen vertreten.\n&amp;#x2022; Der Erfolg dieser Beratung wird davon abh&amp;#xE4;ngig sein wie passgenau BeraterIn und KlientIn aufeinander einwirken.\n- ideologische Passung\n- menschliche Passung\n- kulturelle Passung\n\n\n
  • Formelle und informelle Absprachen in offizielle Papiere f&amp;#xFC;llen.\n\nSystemisch betrachtet: \n&amp;#x2022; ein wichtiges Bindeglied zwischen verschiedenen Ressourcen-Anbietern und Leistungsempf&amp;#xE4;ngerInnen\n\n&amp;#x2022; in einem gesellschaftlichen Horizont, einer spezifischen Christlichen Kultur. KLAR IST: Jede Art von Seelsorge oder Beratung beinhaltet weltanschaulich gepr&amp;#xE4;gte Voraussetzungen, die die Ziele und Methoden beeinflussen. Es ist nicht die Absicht von ACC,die Theorie und Praxis christlicher Beratung und Seelsorge zu vereinheitlichen.\n&amp;#x2022; ACC&amp;#x2013;Mitglieder haben gemeinsam, dass sie eine ausdr&amp;#xFC;cklich christliche Perspektive f&amp;#xFC;r die Voraussetzungen, Ziele und Methoden ihrer Beratung und Seelsorge einnehmen und theologisch (auch unterschiedlich) begr&amp;#xFC;ndete Beziehung zu Humanwissenschaften und wissenschaftlichen Beratungsans&amp;#xE4;tzen vertreten.\n&amp;#x2022; Der Erfolg dieser Beratung wird davon abh&amp;#xE4;ngig sein wie passgenau BeraterIn und KlientIn aufeinander einwirken.\n- ideologische Passung\n- menschliche Passung\n- kulturelle Passung\n\n\n
  • Formelle und informelle Absprachen in offizielle Papiere f&amp;#xFC;llen.\n\nSystemisch betrachtet: \n&amp;#x2022; ein wichtiges Bindeglied zwischen verschiedenen Ressourcen-Anbietern und Leistungsempf&amp;#xE4;ngerInnen\n\n&amp;#x2022; in einem gesellschaftlichen Horizont, einer spezifischen Christlichen Kultur. KLAR IST: Jede Art von Seelsorge oder Beratung beinhaltet weltanschaulich gepr&amp;#xE4;gte Voraussetzungen, die die Ziele und Methoden beeinflussen. Es ist nicht die Absicht von ACC,die Theorie und Praxis christlicher Beratung und Seelsorge zu vereinheitlichen.\n&amp;#x2022; ACC&amp;#x2013;Mitglieder haben gemeinsam, dass sie eine ausdr&amp;#xFC;cklich christliche Perspektive f&amp;#xFC;r die Voraussetzungen, Ziele und Methoden ihrer Beratung und Seelsorge einnehmen und theologisch (auch unterschiedlich) begr&amp;#xFC;ndete Beziehung zu Humanwissenschaften und wissenschaftlichen Beratungsans&amp;#xE4;tzen vertreten.\n&amp;#x2022; Der Erfolg dieser Beratung wird davon abh&amp;#xE4;ngig sein wie passgenau BeraterIn und KlientIn aufeinander einwirken.\n- ideologische Passung\n- menschliche Passung\n- kulturelle Passung\n\n\n
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