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Digitale Lehre #NEO19x #hscamp19

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Vom 26.-28. November 2019 wird die Live Konferenz Next Economy Open unter dem Hashtag #NEO19x zum vierten Mal in Zusammenarbeit mit der Hochschule Fresenius stattfinden. Die erstmals 2015 von dem Blogger, Journalisten, Volkswirt und Lehrbeauftragten Gunnar Sohn als stationäre Konferenz in Bonn initiierte Veranstaltung wird seit 2016 live und in Farbe ins Internet gestreamt. Gunnar Sohn ist einer der Pioniere im Livestreaming, so bleibt es nicht aus, dass auch die Next Economy Open Vorläufer einer völlig neuen Generation von Konferenzen geworden ist.

Traditionell will die Next Economy Open #NEO19x Studierende, Wissenschaftler und Praktiker zusammenbringen und einen kritischen Austausch zwischen den Sphären ermöglichen. Hier geht es vor allem darum, wie wirtschaftliches Handeln und Transformation Hand in Hand gehen, welche Folgen die Digitalisierung für unser Wirtschaftsgefüge hat, und wie wir die Herausforderungen des gesellschaftlichen und ökologischen Wandels mit Mitteln einer neuen Ökonomie bewältigen können. Es geht darum, ob und wie die Wirtschaft und ihre Narrative neu gedacht werden muss.

Im Rahmen der #NEO18 wirkten prominente Wissenschaftler, wie der ehemalige Vorsitzende der Monopolkommission Justus Haucap, der Ökonom Frank H. Witt (GISMA) oder Jörg Müller-Lietzkow, u. a. Mitglied der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche Potenziale“ der Deutschen Bundestages, mit. Die Frage danach, welche Ökonomie auf uns zurollt, wurde aus verschiedensten Perspektiven und Anwendungen heraus beleuchtet. Die Diskussionen der drei Tage im November 2018 drehten sich um Medien, Künstliche Intelligenz, Chat-Bots, Mobilität, Nachhaltigkeit, Klima und Ernährung.

Nicht zuletzt bietet die Konferenz auch 2019 eine eigene Plattform für Studierende. Sie ermöglicht es den Studierenden, Arbeitsproben öffentlich zu machen, mit der Internet-Gemeinde in Dialog zu treten und gleichzeitig mit den Möglichkeiten von Live Medien zu experimentieren und somit „Media-Literacy“ eine zunehmend kritische Kernkompetenz für angehende Führungskräfte zu erwerben. Dabei gehen das wissenschaftliche Lernen sowie die Strukturierung und die Vermittlung des Gelernten ganz im Sinne einer modernen Didaktik Hand in Hand.

Publicado en: Ciencias
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Digitale Lehre #NEO19x #hscamp19

  1. 1. Mehr digitale Formate wagen in Forschung und Lehre #NEO19x #hscamp19
  2. 2. 83 Prozent der teilnehmenden Hochschulen geben an, dass das Thema für sie einen hohen bis sehr hohen Stellenwert einnimmt. Dies spiegelt sich im bisher erreichten Digitalisierungsstand von Forschung, Lehre und Verwaltung jedoch nicht wider
  3. 3. 14 Prozent der teilnehmenden Hochschulen verfügen über eine Digitalisierungsstrategie.Weitere 41 Prozent geben zu Protokoll, eine Digitalisierungsstrategie zu erarbeiten, während 31 Prozent eine solche planen
  4. 4. Hochschulen sollten ihre Verhandlungsmacht erhöhen, indem sie den Einkauf von Lizenzen hochschulübergreifend bündeln. Bisher gibt es keine Institution, die für die Hochschulen Lizenzverhandlungen zur Nutzung von Software, Plattformen, Cloud-Diensten u. ä. führt. Die Wissenschafts- und Kultusministerien der Länder können diesen Prozess unterstützend begleiten. Empfehlungen an die Bildungs- und Hochschulpolitik –  Die Digitalisierung des strukturell unterfinanzierten deutschen Hochschulsystems ist eine Daueraufgabe, die einer nachhaltigen Finanzierung bedarf. Die Expertenkommission empfiehlt, die Hochschulen durch die Einführung einer Digitalisierungspauschale zu unterstützen. Die Hoch- schulen sollten pro Studentin bzw. Student einen bestimmten Betrag zum Ausbau und Unterhalt ihrer digitalen Infrastruktur und Anwendungen sowie zum Ausbau ihrer digitalen Lehr- und Lernangebote erhalten. 
 –  Die Förderung der Digitalisierung an Hochschulen über wettbewerblich vergebene Projektmittel sollte bestehen bleiben, um innovativen Hoch- schulen und motivierten Einzelpersonen Anreize zu bieten. 

  5. 5. –  Wenn es durch die Digitalisierung zu Effizienzsteigerungen an den Hochschulen und damit zur Entstehung finanzieller Freiräume kommt, sollten diese den Hochschulen für qualitative Verbesserungen von Infrastruktur, Lehre und Forschung dauerhaft zur Verfügung stehen. 
 –  Um den Hochschulen die Gewinnung von IT- Fachkräften zu erleichtern, empfiehlt die Expertenkommission den Bundesländern in ihrer Funktion als Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes, die bestehende Entgeltordnung zu flexibilisieren und sich hierbei an der Entgeltordnung des TVöD zu orientieren. 
 –  Die Hochschulen sehen sich im Zuge der Digitalisierung mit umfangreichen technischen, organisatorischen und rechtlichen Herausforderungen konfrontiert. Insbesondere kleinen Hochschulen fällt es schwer, die Kapazitäten bereitzustellen. Die Expertenkommission regt daher an, die Hochschulen durch die Schaffung von IT-Servicezentren zu unterstützen bzw. bereits bestehende Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen zu stärken.
  6. 6. Mehr digitale Experimente wagen mit offenen Formaten ohne Lizenzen, gruslige it-Systeme und lahmer Netzinfrastruktur
  7. 7. Virtuelle Konferenz als eigene Plattform für Forschung & Lehre: Sie ermöglicht es den Studierenden, Arbeitsproben öffentlich zu machen, mit der Internet-Community in Dialog zu treten und gleichzeitig mit den Möglichkeiten von Live-Medien zu experimentieren und somit „Media-Literacy“ eine zunehmend kritische Kernkompetenz für angehende Führungskräfte zu erwerben.
  8. 8. Wissenschaftspreis für digitale lehre Das wissenschaftliche Lernen sowie die Strukturierung und die Vermittlung des Gelernten gehen ganz im Sinne einer modernen Didaktik Hand in Hand
  9. 9. Mitmachen bei der diesjährigen Next Economy Open vom 26. bis 28. November 2019 #NEO19x Die Veranstaltung hat sich als Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Konferenz im Sinne von „Applied Sciences“ etabliert. Es können neben theoriebildenden Arbeiten wissenschaftliche Arbeiten mit Praxisbezug sowie anspruchsvolle Fachbeiträge (keine Eigenwerbung) eingereicht werden. Bei der Veranstaltung geht es um die grundsätzliche Frage, wie sich Spielregeln der Ökonomie (als Wissenschaft und als Praxis)  etwa in Folge der Digitalisierung, des Klimawandels oder des „geo-political shifts“ verändern – oder vice versa, wie Ökonomie die Transformationen determiniert. Infos unter: http://lehreundforschung.hs-fresenius.info/ nexteconomyopen-die-online-konferenz-neo19x

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