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Warum mit Energie-Zukunft beschäftigen?            Entwicklungsländer         36            Industrieländer               ...
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ENERGY Base                                             Passivhaus Bürogebäude                                          ...
Vom Gebäude zur Siedlung                                  Solare Ausrichtung                                  Verkehrsve...
City Cooling – Town Town                                            Betriebsgebäudekomplex Town Town                     ...
Smart Grids                                              Grundlagenarbeiten (Geschäftsmodelle,                         Ra...
Energie-Plus-GebäudeBERUFSSCHULE SPRENGELOO IN APELDOORNQuelle: www.rau.eu
Thermische Sonnenkollektorenzur Fassadenintegration   Attraktives Gestaltungselement   Verbesserung der Ressourcen-    u...
PV-Anlage;WKÖ in Wien
„Energy Harvesting“Noch viele Energiequellenwarten darauf entdeckt zu         werden
Strom produzierendeDrehtüre                      Quelle: RAU
Sustainable Dance-ClubEnergieverbrauch wurdeum 30% reduziert
Sportgeräte als Energiequelle
Von der Natur lernen!
Bienen sind Nachhaltigkeitskünstler   Energiemanagement   opt. Transportwege   Heizen & Kühlen   Einzige Rohstoffe sin...
Eine Biene braucht 1WsFlugleistung                          um 120m zu fliegen !! Fluggeschwindigkeit: 6 - 8 m/s das sind...
Danke für Ihre AufmerksamkeitMehr zum Film:"Energie 2050 - Aufbruch inein neues Zeitalter"http://bit.ly/5DZGpGWeitere Info...
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Kamingespraech kurzfassung 2010

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Nachhaltige Steinschaler Kamingespräche 20. Mai 2010: Welche Pfade führen uns in ein neues Energie-Zeitalter?

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Kamingespraech kurzfassung 2010

  1. 1. Energie 2050Welche Pfade führen uns in einneues Energie-Zeitalter?DI Michael PaulaBundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie Nachhaltigen Steinschaler Kamingespräche 20. Mai 2010
  2. 2. Warum mit Energie-Zukunft beschäftigen? Entwicklungsländer 36 Industrieländer Globale gleicher Ressourcenzugriff Stoffströme; für ges. Weltbevölkerung gleicher bei Verdopplung der Angleichung des Ressourcenzugriff für ges. Bevölkerung der Pro-Kopf-Zugriffs Weltbevölkerung Entwicklungsländer bei heutiger Bevölkerungszahl 18 gleicher Ressourcenzugriff für ges, Weltbevölkerung bei Verdopplung der Bevölkerung der heute Entwicklungsländer und Halbierung der heutigen Stoffströme Quelle: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, und Energie
  3. 3. Die Materialintensitätvon Wirtschaften Quelle: Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, und Energie
  4. 4. Wendepunkt desWelt-Energiesystems?„Das Welt-Energiesystem ist an einem Wendepunkt angelangt. ……die Zukunft des menschlichen Wohlstands hängt von zweiHerausforderungen ab:Ob es uns gelingt, die Versorgung mit verlässlicher und leistbarerEnergie zu sichern undob eine rasche Wende in Richtung eineskohlenstoffarmen, umweltfreundlichenund effizienten Energiesystems gelingt.Notwendig ist nichts weniger als eineEnergierevolution.“IEA World Energy Outlook 2008 –Die ersten Zeilen der Executive Summary
  5. 5. Rückgang der Ölproduktion:Der Wendepunktam globalenÖlmarkt steht vorder Tür:2020?2030?War er 2008?„Hirsch-Report“, 2005: Peaking of World Oil Production:Impacts, Mitigation & Risk Management 23 Jahre
  6. 6. Modell2000 Watt Gesellschaft Heute bis 2050 6000 Watt 2000 Watt Quelle: Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich
  7. 7. „Haus der Zukunft“ Ergebnisse aus einem Forschungsprogramm
  8. 8. Haus Lich, BreitenbachArchitekt: Jyrki NikkanenHaustechnikkonzept: Xaver PeterEKZ: 15 kWh/m²; 24 m² Vakuum-Sonnenkollektoren;kontrollierte Be- und Entlüftung mit WärmeRG
  9. 9. ChristophorusHaus –das höchst aktive Passiv-HausStadl Paura OÖ Erster dreigeschossiger Holzrundbau in Passivhausstandard in Österreich Optimiertes Energiekonzept, innovatives Kühl- und Lüftungskonzept Wassernutzungskonzept mit reduziertem Wasserverbrauch Optimierte Tageslichtführung
  10. 10. Sozialer WohnbauUtendorfgasse  Mehrgeschossiger Wohnbau mit Passivhaustechnologie  Hohe Kosteneffizienz: Mehrbaukosten <= 75 Euro/m2 als Vorgabe  Hoher Nutzerkomfort: Luftwechsel, Akustik, Hygiene  Integraler PlanungsprozessUtendorfgasseWien 14
  11. 11. Mehrfamilien-PassivhausMakartstraße, Linz Sanierung eines Wohngebäudes aus den 1950er Jahren Verwendung vorgefertigte Solarfassadenelemente hervorragende Luftqualität durch Einzelraumlüftungsgeräte Verbesserung der Wohnqualität durch Erhöhung des Schallschutzes
  12. 12. Alpiner StützpunktSchiestlhaus am HochschwabProjektnehmer: ARGE solar4alpinÖkologisches Passivhaus in 2153 m Höhe energieautark (Photovoltaik, Warmwasser-Kollektoren, Speichermöglichkeit) Regenwassernutzung, Abfallentsorgungskonzept, Reststoffverwertung Einsatz ökologischer Baumaterialien unter Extrembedingungen http://www.hausderzukunft.at/diashow/schiestlhaus.htm
  13. 13. S-House / Böheimkirchen
  14. 14. Raumklimatisierung mitHilfe von PflanzenBiohof Achleitner:Vermarktungs-, Lager- und Verarbeitungszentrale mit BiofrischmarktPassivhausbauweise, regionale Baustoffe,Klimatisierung mit Pflanzen
  15. 15. ENERGY Base  Passivhaus Bürogebäude  4500 m² Büroräume  1500 m² Labors  100% Heizung und Kühlung aus erneuerbaren Energien  400 m2 Photovoltaikanlage ca. 42.000 kWh/a  Solare Kühlung und Raumwärme  Wärmepumpe Reduktion des Energieverbrauchs  Pflanzenluftbefeuchtung um 80% Komplett-Versorgung des Gebäudes mit Tageslicht durch Lichtsteuerung
  16. 16. Vom Gebäude zur Siedlung  Solare Ausrichtung  Verkehrsvermeidung  Intelligente Energie-Netze  Neue Raumkonzepte
  17. 17. City Cooling – Town Town  Betriebsgebäudekomplex Town Town (Bürogebäude und Hotelimmobilien etc. in Wien Erdberg)  Erstes Fernkälteprojekt der Fernwärme Wien  21 Objekte, nach Endausbau 10 MW Konzepte zur Implementierung eines effizienten, zukunftsorientierten Kühlsystems am Fallbeispiel Town Town (Kältebereitstellung, Kälteverteilung). Konzepte für intelligente Fernkälteübergabe- Einbeziehung von unterschiedlichen Komfortstufen, Kühltechnologien, wechselndem Kühlbedarf und Lastverläufen sowie Nutzereinflüssen.
  18. 18. Smart Grids  Grundlagenarbeiten (Geschäftsmodelle, Rahmenbedingungen, Foresight)  IRON- Konzept für ein integriertes Energie- und Informationsnetz zur Ressourcen- Optimierung DG-Demo-Net Konzeption eines österreichischen Netzabschnitts mit hohem Anteil an dezentraler Erzeugung (Vorbereitung einer Demo- Region)
  19. 19. Energie-Plus-GebäudeBERUFSSCHULE SPRENGELOO IN APELDOORNQuelle: www.rau.eu
  20. 20. Thermische Sonnenkollektorenzur Fassadenintegration Attraktives Gestaltungselement Verbesserung der Ressourcen- und Energieeffizienz Einfache und günstige Montage und Reparatur
  21. 21. PV-Anlage;WKÖ in Wien
  22. 22. „Energy Harvesting“Noch viele Energiequellenwarten darauf entdeckt zu werden
  23. 23. Strom produzierendeDrehtüre Quelle: RAU
  24. 24. Sustainable Dance-ClubEnergieverbrauch wurdeum 30% reduziert
  25. 25. Sportgeräte als Energiequelle
  26. 26. Von der Natur lernen!
  27. 27. Bienen sind Nachhaltigkeitskünstler Energiemanagement opt. Transportwege Heizen & Kühlen Einzige Rohstoffe sind Nektar und Pollen Verwertung der Rohstoffe zu Baustoffen, Nahrung, Medizin, … Quelle: W.Wimmer / Ecodesign
  28. 28. Eine Biene braucht 1WsFlugleistung um 120m zu fliegen !! Fluggeschwindigkeit: 6 - 8 m/s das sind rund 25 km/h durchschnittlich geflogene Tagesstrecke: 85 Kilometer Höchste Tagesstrecke 175 Kilometer durchschnittliche Flugdauer je Ausflug: 27 Minuten durchschnittlich 13 Ausflüge täglich Quelle: W.Wimmer / Ecodesign
  29. 29. Danke für Ihre AufmerksamkeitMehr zum Film:"Energie 2050 - Aufbruch inein neues Zeitalter"http://bit.ly/5DZGpGWeitere Informationen:www.nachhaltigwirtschaften.at

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