E-Commerce und Social Media

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E-Commerce und Social Media, Status, Tipps und Trends

E-Commerce und Social Media

  1. 1. Social Media ist kein ButtonWie der Handel von Facebook & Co profitieren kann Olaf Kolbrück • Redaktionsleiter: etailment.de • Reporter Internet & E-Business „Horizont“ • Kontakt: olafkolbrueck@facebook.com
  2. 2. Inhalte• Social Media – Tupperware-Party im Netz• Social Media ist mehr als der Like-Button• So wird Commerce sozial• Lösungswege• Trends
  3. 3. Was ist Social Media?
  4. 4. Fragen Sie die Nachbarin
  5. 5. Das Cluetrain Manifest 1. Märkte sind Gespräche. 78. Ihr wollt, dass wir euch Geld geben? Dann gebt uns eure Aufmerksamkeit. 89. Wir haben wirkliche Macht, und wir wissen das.
  6. 6. Die Kommunikation findet in jedem Fall statt. Immer. Überall.
  7. 7. Status 2012
  8. 8. Wollen wir nicht
  9. 9. Können wir nicht
  10. 10. Will der Kunde nicht
  11. 11. Können wir nicht messen
  12. 12. Verkauft nicht
  13. 13. Aber man muss ja dabei sein
  14. 14. Machen wir ein bisschen
  15. 15. Das sieht dann so aus
  16. 16. Hauptsache Like-Button
  17. 17. Social Media ist mehr als ein Like-Button
  18. 18. Charakteristika von Social Media• Partizipation • Community• Offenheit • Vernetzung• Konversation • Echtzeit
  19. 19. Social Media basiert auf VertrauenEmpfehlungen von Freunden 90 Meinungen im Web 70 Marken-Websites Redaktionelle Inhalte 70 TV 69 Zeitung 62 61 • Quelle: Nielsen
  20. 20. Social Media ist Mundpropaganda
  21. 21. Der Dialog muss Mehrwert bieten• Unterhaltung bieten• Spieltrieb anregen• Neues bieten• Einzigartiges bieten• Nützliches zeigen• Rätselhaftes bieten• Gesprächsthemen erzeugen
  22. 22. Vorteile von Social Media• 1. Monitoring• 2. Multimedialität schafft mehr Informationstiefe• 3. Image: Emotionalität und Nähe durch Dialog• 4. Hohe Geschwindigkeit der Verbreitung• 5. Multiplikation der Botschaft und Empfehlung durch Nutzer (Viralität)• 6. Engagement mit der Marke/Kundenbindung und -generierung• 7. Kollaboration / Innovationsmanagement• 8. Schneller Service• 9. Sales• 10. Recruiting• 10. Nebeneffekt SEO: Verbesserung der Suchmaschinenergebnisse
  23. 23. Quelle: Bitkom
  24. 24. Kontrollverlust? „Man muss den Kontrollverlust lustvoll organisieren.“ Thomas Voigt Direktor Wirtschaftspolitik und Kommunikation, Otto Group
  25. 25. Otto bei Facebook und „Brigitte“
  26. 26. Aber wir wollen verkaufen!
  27. 27. Sie sind nicht zum Verkaufen da 36 Prozent wollen über Produkte und Services reden - mit IHNEN
  28. 28. Auf Krisen reagieren
  29. 29. Dann beginnt das Verkaufsgespräch
  30. 30. 51 Prozent wollenInfos überSonderangebote(Comscore)
  31. 31. Das geht noch besser
  32. 32. Eine Pause gönnen „The new model is demonstrating, involving and empowering.“ Mitch Mathews, Head of Marketing, Microsoft
  33. 33. Vergessen Sie die Geschenke nicht
  34. 34. Teilen und verbinden
  35. 35. F-Commerce = Fail Commerce? Lediglich 2 Prozent der Facebook-Nutzer haben bislang via Facebook eingekauft.
  36. 36. Vielleicht liegt es an Ihnen? Bild: DIGITAS
  37. 37. Das geht auch nicht 1:1• Nicht aufdrängen• Gesprächsthemen anbieten• Schaufenster sein• Konzentration• Keep it simple• Facebook-Kunden sehen sich als VIPs• Belohnung• Sharing beachten• Begleitende Werbung• Keep it simple
  38. 38. Personalisierung
  39. 39. Facebook-Werbung?
  40. 40. “Facebook-Werbung macht sich nichtbezahlt.”Zooplus-Chef Cornelius Patt +15% “Facebook’s power lies in engagement, not display advertising.” Jeffrey Dachis, Dachis Group
  41. 41. Aber:1. Social Media ist kein Selbstläufer. Esmuss durch klassische Kommunikation angeschoben werden. 2. Fans gewinnt man nicht beiFacebook. Fans holt man zu Facebook.
  42. 42. Und wie sozial ist ihr Webshop?
  43. 43. Social Media hört auf der Website nicht mit dem Facebook-Button auf
  44. 44. Social Logins erhöhen die Konversionsrate Quelle: Gigya
  45. 45. Machen Sie den Shop „social“ • Gamification • Interaktion mit Punkten belohnen • Status-Level zeigen
  46. 46. Kunden ermutigen • Belohnung • Vertrauen erzeugen • Conversion verbessern bis zu 40% des Traffics von Facebook
  47. 47. Zum Gespräch anregen
  48. 48. Teilnahme ermöglichen
  49. 49. Neue Reize für die Augen über 11 Mio Besucher weltweit
  50. 50. 59 Prozent der Nutzersind Frauen
  51. 51. Die beliebtesten Kategorien• Home (17,2%)• Arts and Crafts (12,4%)• Style/Fashion (11,7%)• Food (10,5%)• Inspiration/Education (9,0%)• Holidays/Seasonal (3,9%)• Humor (2,1%)• Products (2,1%)• Travel (1,9%)• Kids (0,8%) Quelle RJMetrics
  52. 52. Pinterest? Was bringt das?• Boards bei Pinterest können Kaufempfehlungen beeinflussen• Mehr Traffic auf die Website als Facebook• Vorlieben der Nutzer kennenlernen• Inspiration bieten• Bild schlägt Text• Viralität• Empfehlungsmarketing
  53. 53. Kunden einbinden
  54. 54. P-Commerce?! Quelle: Shopify
  55. 55. Handlungsempfehlungen• Zuhören• Nutzwert steht im Vordergrund• Unterhalten Sie die Gäste• Betrachten Sie den Kunden nicht als König sondern als Freund• Schaffen Sie Anreize zur Beteiligung• Ermutigen und belohnen Sie Markenbotschafter• Ermöglichen Sie Vernetzung• Seien Sie 360 Grad sozial• Erzeugen Sie Exklusivität• Kommunizieren Sie langfristig
  56. 56. Was wirklich zählt…
  57. 57. Danke für IhreAufmerksamkeit

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