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Bargeld, Karte, kontaktlos – Wie die
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Frage: Haben Sie in einem Geschäft schon einmal kontaktlos mit dem Smartphone bezahlt?
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Informationen zur Umfrage
Erhebungszeitraum: 13. bis 17. Dezember 2019
Stichprobe: 1.019 Befragte ab 18 Jahren
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Bargeld, Karte, kontaktlos – Wie die Deutschen bezahlen (wollen) - Repräsentative Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes Januar 2020

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Das Bargeld spielt beim Zahlungsverhalten der Deutschen eine weiterhin große Rolle. So präferieren die Verbraucher beim Einkauf in Geschäften nach wie vor die Barzahlung: 45% geben ihr den Vorzug vor dem Bezahlen mit einer Giro- oder Kreditkarte. Während 23% der Befragten lieber mit der Karte bezahlen, geben jeweils 16% an, beide Zahlungsmöglichkeiten entweder gleich oft zu nutzen oder die Wahl von der Höhe des Betrages abhängig zu machen. Gegenüber 2016 haben sich die Zahlungspräferenzen der Deutschen in dieser Hinsicht kaum verändert.

Die Präferenz für Bar- oder Kartenzahlung wird deutlich vom Alter und der formalen Bildung der Befragten beeinflusst: Während die Vorliebe für Kartenzahlung unter den jüngeren Befragten größer ist und - abgesehen von der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen – mit zunehmendem Alter tendenziell abnimmt, steigt der Anteil der Kartenzahler mit dem erreichten Schulabschluss deutlich an.

Auch generell hängen die Deutschen sehr an ihrem Bargeld: Drei Viertel der Befragten (76%) würden es bedauern, wenn es in Deutschland kein Bargeld mehr gäbe; immerhin fast ein Viertel (23%) würde das allerdings begrüßen. Wieder spielt das Alter für die getroffene Einschätzung eine große Rolle: Während fast die Hälfte der unter 30-Jährigen gut fänden, wenn es kein Bargeld mehr gäbe, macht dieser Anteil bei den über 60-Jährigen nur noch 13% aus.

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Bargeld, Karte, kontaktlos – Wie die Deutschen bezahlen (wollen) - Repräsentative Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes Januar 2020

  1. 1. Bargeld, Karte, kontaktlos – Wie die Deutschen bezahlen (wollen) Repräsentative Umfrage im Auftrag des Bankenverbandes Januar 2020
  2. 2. Bargeldnutzung Digital kostenlos Bezahlen Online-/Mobile Banking Niedrigzinsen Agenda
  3. 3. Bargeldnutzung
  4. 4. Bargeldnutzung Zentrale Ergebnisse -1  Das Bargeld spielt beim Zahlungsverhalten der Deutschen eine weiterhin große Rolle. So präferieren die Verbraucher beim Einkauf in Geschäften nach wie vor die Barzahlung: 45% geben ihr den Vorzug vor dem Bezahlen mit einer Giro- oder Kreditkarte. Während 23% der Befragten lieber mit der Karte bezahlen, geben jeweils 16% an, beide Zahlungsmöglichkeiten entweder gleich oft zu nutzen oder die Wahl von der Höhe des Betrages abhängig zu machen. Gegenüber 2016 haben sich die Zahlungspräferenzen der Deutschen in dieser Hinsicht kaum verändert.  Die Präferenz für Bar- oder Kartenzahlung wird deutlich vom Alter und der formalen Bildung der Befragten beeinflusst: Während die Vorliebe für Kartenzahlung unter den jüngeren Befragten größer ist und - abgesehen von der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen – mit zunehmendem Alter tendenziell abnimmt, steigt der Anteil der Kartenzahler mit dem erreichten Schulabschluss deutlich an.  Auch generell hängen die Deutschen sehr an ihrem Bargeld: Drei Viertel der Befragten (76%) würden es bedauern, wenn es in Deutschland kein Bargeld mehr gäbe; immerhin fast ein Viertel (23%) würde das allerdings begrüßen. Wieder spielt das Alter für die getroffene Einschätzung eine große Rolle: Während fast die Hälfte der unter 30-Jährigen gut fänden, wenn es kein Bargeld mehr gäbe, macht dieser Anteil bei den über 60-Jährigen nur noch 13% aus. 22.01.2020 4
  5. 5. „Beim Einkaufen zahle ich im Geschäft lieber …“ Frage: Zahlen Sie im Geschäft lieber mit Karte, also mit girocard (EC-Karte) und Kreditkarte, oder zahlen Sie da lieber mit Bargeld? 47 45 22 23 16 16 15 16 2016 2019 in bar mit Karte beides gleich je nach Betrag 45 23 16 16 in bar mit Karte beides gleich je nach Betrag 22.01.2020 5
  6. 6. 53 37 45 48 28 37 26 13 17 40 18-29 J. 30-39 J. 40-49 J. 50-59 J. ab 60 J. bar mit Karte Bezahlpräferenz nach Alter … … und Schulbildung Frage: Zahlen Sie im Geschäft lieber mit Karte, also mit girocard (EC-Karte) und Kreditkarte, oder zahlen Sie da lieber mit Bargeld? 54 47 14 17 3738 Hauptschul- Mittlerer Hochschul- abschluss Schulabschluss reife „Beim Einkaufen zahle ich im Geschäft lieber …“ 22.01.2020 6
  7. 7. Unbare Bezahlung 7 16 30 46 1 sehr gut gut nicht so gut schlecht k.A. Frage: Wenn es gar kein Bargeld mehr gäbe und alle Zahlungen nur noch per Karte oder elektronisch erfolgen würden, wie fänden Sie das? 47 28 11 13 51 72 75 89 86 25 18-29 J. 30-39 J. 40-49 J. 50-59 J. ab 60 J. sehr gut/gut nicht so gut/schlecht „Wenn es kein Bargeld mehr gäbe, fände ich das …“ 22.01.2020 7
  8. 8. Bargeldnutzung Zentrale Ergebnisse -2  Der bevorzugte Ort, an dem die Deutschen Bargeld von ihrem Konto abheben, ist weiterhin der Geldautomat: 71% der Bankkunden nutzen ihn in der Regel, um zu Bargeld zu kommen. Rund ein Viertel der Befragten geht zu diesem Zweck an den Bankschalter und immerhin 5% der Deutschen besorgen sich inzwischen ihr Bargeld vorzugsweise im Wege des sogenannten cashbacks an der Supermarktkasse.  Den Geldautomaten bevorzugen etwas mehr Männer (75%) als Frauen (66%), während den Bankschalter hierfür mehr Frauen (26%) als Männer (19%) aufsuchen. Mit vier bzw. fünf Prozent nutzen Männer und Frauen das cashback nahezu gleich häufig.  Weit über die Hälfte der Deutschen (58%) hebt entweder ein- (27%) oder zweimal pro Woche (31%) Geld von ihrem Konto ab, weitere drei von zehn (28%) mindestens einmal im Monat. Nur 9% tun dies seltener, und 5% geben an, nie Bargeld abzuheben bzw. wollen sich dazu nicht äußern.  Die Häufigkeit, mit der die Deutschen Bargeld abheben, hat sich gegenüber 2016 kaum verändert. Die Daten zeigen eine leichte, statistisch jedoch nicht signifikante Tendenz zu einem etwas selteneren Abheben.  Allerdings gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede: Während ein Drittel der Männer (33%) mindestens einmal pro Woche Geld abhebt, ist es bei den Frauen nur ein Fünftel (20%); die Ergebnisse für „einmal im Monat“ Geldabheben fallen bei beiden Geschlechtern fast umgekehrt aus. Und: Je jünger die Befragten, desto häufiger heben sie in der Tendenz Bargeld von ihrem Konto ab. 22.01.2020 8
  9. 9. „Wenn ich Bargeld abhebe, tue ich das in der Regel …“ 71 23 5 1 am Geldautomaten am Bankschalter an der Supermarktkasse k.A. Frage: Wenn Sie Bargeld von Ihrem Konto abheben, wo tun Sie das in der Regel? 22.01.2020 9
  10. 10. „Wenn ich Bargeld abhebe, tue ich das in der Regel …“ Frage: Wenn Sie Bargeld von Ihrem Konto abheben, wo tun Sie das in der Regel? 75 66 74 80 70 73 62 19 26 20 8 21 23 32 4 5 2 7 8 1 5 1 3 3 6 1 3 0 Männer Frauen 18-29 J. 30-39 J. 40-49 J. 50-59 J. ab 60 J. k.A. im Supermarkt am Bankschalter am Geldautomat 22.01.2020 10
  11. 11. „Bargeld hebe ich in der Regel … ab.“ 29 27 30 31 26 28 9 9 6 5 2016 2019 1x pro Woche 1x alle zwei Wochen 1x pro Monat seltener gar nicht Frage: Wie häufig heben Sie Bargeld von Ihrem Konto ab? Ungefähr ... 58 22.01.2020 11
  12. 12. 33 20 36 33 33 23 17 31 32 29 28 40 30 30 23 33 15 25 15 34 40 10 8 13 8 1… 6 9 3 8 7 6 3 7 4 Männer Frauen 18-29 J. 30-39 J. 40-49 J. 50-59 J. ab 60 J. nie/k.A. seltener 1x pro Monat 1x alle zwei Wochen 1x pro Woche Frage: Wie häufig heben Sie Bargeld von Ihrem Konto ab? Ungefähr ... „Bargeld hebe ich in der Regel … ab.“ 22.01.2020 12
  13. 13. Bargeldnutzung Zentrale Ergebnisse -3  Wenn Bankkunden Geld von ihrem Konto abheben – ob nun am Automaten, am Bankschalter oder an der Supermarktkasse – sind das in sechs von zehn Fällen (59%) Beträge bis maximal 200 Euro. Gut ein Fünftel der Befragten (22%) hebt üblicherweise Beträge bis 500 Euro ab und 8% über 500 Euro. Ältere Befragten (ab 60 Jahre) heben in der Regel höhere Beträge ab als jüngere.  Mit zusammen 56% haben die relativ meisten Bürger, wenn sie das Haus verlassen, entweder bis zu 20 Euro (17%) oder zwischen 20 und 50 Euro (39%) Bargeld bei sich. Rund ein Fünftel der Befragten (22%) geht mit bis 100 Euro aus dem Haus, 7% mit bis zu 300 Euro und 3% mit Beträgen über 300 Euro.  Im Durchschnitt sind die Deutschen mit rund 106 Euro Bargeld unterwegs. Größere Unterschiede gibt es dabei zwischen Männern (135 Euro) und Frauen (76 Euro) sowie naheliegender Weise zwischen jenen, die in Geschäften vorzugsweise bar zahlen (134 Euro), und jenen, die lieber mit Karte bezahlen (57 Euro). 22.01.2020 13
  14. 14. 36 23 5 8 8 19 22 14 7 16 11 9 bis 100 € bis 200 € bis 300 € bis 400 € bis 500 € über 500 € alle Befragten Befragte über 60 Jahre „Wenn ich Bargeld abhebe, dann meistens …“ Frage: Und welchen Betrag heben Sie da meistens ab? 22.01.2020 14
  15. 15. 17 39 7 3 22 bis 20 € bis 50 € bis 100 € bis 300 € über 300 € Frage: Wenn Sie aus dem Haus gehen, wieviel Bargeld haben Sie da im Durchschnitt bei sich? Durchschnitt Alle: 106 € Männer: 135 € Frauen: 76 € Barzahler: 134 € Kartenzahler: 57 € „Wenn ich aus dem Haus gehe, habe ich meist … bei mir.“ 22.01.2020 15
  16. 16. Digital kontaktlos Bezahlen
  17. 17. Digital kontaktlos bezahlen Zentrale Ergebnisse -4  45% der Deutschen haben schon einmal in einem Geschäft kontaktlos mit einer Giro- oder Kreditkarte bezahlt. Allerdings sind darin auch jene Verbraucher enthalten, die das kontaktlose, auf der sogenannten NFC-Technik basierte Zahlen mit der Karte nur „hin und wieder“ (20%) oder bislang gar nur „ein- bis zweimal“ (10%) vorgenommen haben. Immerhin nutzen aber inzwischen 15 Prozent der Deutschen „oft“ eine Karte, um damit kontaktlos zu bezahlen.  Beim kontaktlosen Zahlen mit der Karte gibt es je nach Alter der Befragten deutliche Unterschiede: Während kaum mehr als ein Drittel der über 50-Jährigen (36% bzw. 35% der über 60-Jährigen) schon einmal kontaktlos mit einer Karte bezahlt hat, sind es bei den unter 40-Jährigen rund sechs von zehn Befragten (58% bzw. 61% der unter 30-Jährigen).  Auch die formale Bildung hat großen Einfluss auf die Häufigkeit, mit der Verbraucher kontaktlos mit der Karte zahlen. So liegt der Anteil derjenigen, die schon einmal auf diese Weise bezahlt haben, bei Hauptschulabsol- venten bei einem Drittel (33%), bei Befragten mit mittlerem Schulabschluss bei 45% und bei Befragten mit Hochschulreife sogar bei 59%. 22.01.2020 17
  18. 18. „Ich habe bereits mit einer Karte kontaktlos bezahlt.“ 15 20 10 54 1 oft hin und wieder 1-2 mal noch nie k.A. Ja: 45 Frage: (…) Haben Sie in einem Geschäft schon einmal kontaktlos mit einer Giro- oder Kreditkarte bezahlt? 22.01.2020 18
  19. 19. Frage: Haben Sie in einem Geschäft schon einmal kontaktlos mit einer Giro- oder Kreditkarte bezahlt? 61 58 36 35 39 42 50 64 65 50 18-29 J. 30-39 J. 40-49 J. 50-59 J. ab 60 J. ja nein 33 45 67 54 41 59 Hauptschul- Mittlerer Hochschul- abschluss Schulabschluss reife nach Alter nach Schulbildung „Ich habe bereits mit einer Karte kontaktlos bezahlt.“ 22.01.2020 19
  20. 20. Digital kontaktlos bezahlen Zentrale Ergebnisse -5  Im Gegensatz zum kontaktlosen Bezahlen mit der Karte zahlen nur wenige Verbraucher bislang kontaktlos mit dem Smartphone. Lediglich 3% der Befragten geben an, das „oft“ zu tun. Weitere 2% haben diese Bezahlmethode nach ihren Angaben „hin und wieder“ oder auch nur „ein- bis zweimal“ genutzt.  Zwar nutzen jüngere Befragte das NFC-basierte kontaktlose Zahlverfahren mit dem Smartphone häufiger als ältere, aber auch die nutzerstärkste Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen kommt über einen Anteil von 14% nicht hinaus. Während das Verfahren unter Befragten mit Hauptschul- und Mittlerem Schulabschluss kaum eine Rolle spielt, haben unter den Befragten mit Hochschulreife zumindest 11% das Verfahren schon genutzt.  Zu der Zurückhaltung der Verbraucher beim kontaktlosen Bezahlen trägt offenbar der Umstand bei, dass viele Bezahlvorgänge noch ein anderes Verfahren notwendig machen. Wenn hingegen das kontaktlose Bezahlen durchgängig bei allen Bezahlvorgängen möglich wäre, würden nach ihren Angaben nahezu sechs von zehn Deutschen (57%) das kontaktlose Zahlverfahren nutzen – darunter auch ein Fünftel aller Befragten (19%) „oft“.  Unter den jüngeren Befragten (18 bis 29 Jahre) liegt der Anteil der potenziellen Nutzer kontaktlosen Zahlens – unabhängig, ob mit Karte oder Smartphone – sogar bei 80%. Jene, die unter der Voraussetzung der Verfügbarkeit des NFC-Verfahrens in allen Geschäften dieses „oft“ nutzen würden, machen in dieser Altersgruppe rund ein Drittel aus (32%); mit zunehmendem Alter sinkt dieser Anteil bis auf 10% bei den über 60-Jährigen. 22.01.2020 20
  21. 21. 3 1 1 95 1 oft hin und wieder 1-2 mal nein, noch nie Ja: 5 Frage: Haben Sie in einem Geschäft schon einmal kontaktlos mit dem Smartphone bezahlt? „Ich habe bereits mit dem Smartphone kontaktlos bezahlt.“ 22.01.2020 21
  22. 22. Frage: Haben Sie in einem Geschäft schon einmal kontaktlos mit dem Smartphone bezahlt? 9 14 2 22 18-29 J. 30-39 J. 40-49 J. 50-59 J. ab 60 J. 0,4 3 11 Hauptschul- Mittlerer Hochschul- abschluss Schulabschluss reife nach Alter nach Schulbildung „Ich habe bereits mit dem Smartphone kontaktlos bezahlt.“ 22.01.2020 22
  23. 23. „Wenn kontaktloses Bezahlen überall möglich wäre, würde ich es … nutzen.“ Frage: Wenn das kontaktlose Zahlen überall in den Geschäften möglich wäre, wie oft würden Sie dann davon Gebrauch machen? 19 16 22 42 1 sehr oft/oft manchmal selten gar nicht k.A. 22.01.2020 23
  24. 24. 19 32 29 20 13 10 16 16 10 15 22 17 22 32 29 20 21 15 alle 18-29 J. 30-39 J. 40-49 J. 50-59 J. ab 60 J. selten manchmal sehr oft/oft Frage: Wenn das kontaktlose Zahlen überall in den Geschäften möglich wäre, wie oft würden Sie dann davon Gebrauch machen? 57 80 68 55 56 42 „Wenn kontaktloses Bezahlen überall möglich wäre, würde ich es … nutzen.“ 22.01.2020 24
  25. 25. Online-/Mobile Banking
  26. 26. Online-/Mobile Banking Zentrale Ergebnisse -6  Die Hälfte aller erwachsenen Deutschen nutzt Online Banking, um zumindest einen Teil ihrer Bankgeschäfte zu erledigen. Der Anteil der „Online-Banker“ liegt mit 70% bei den unter 40-Jährigen am höchsten und nimmt dann mit zunehmendem Alter bis auf 29% bei den über 60-Jährigen ab.  Der Vergleich zurückliegender Umfragen zeigt, dass die Jahre stürmischen Wachstums des Online Banking inzwischen vorbei sind. Die Verbreitung hat gegenüber 2018 insgesamt nicht weiter zugenommen. Allerdings hat sich der Anteil jener, die Online Banking über ein mobiles Endgerät nutzen, also Mobile Banking betreiben, in dieser Zeit von 25 auf 37% erhöht. Parallel dazu ist der Anteil der Online-Banking-Nutzung über einen stationären Computer von 75 auf 62% gesunken.  Vor allem ältere „Online-Banker“ nutzen noch größtenteils stationäre Computer – bei den über 60-Jährigen sind es 84%. Jüngere Nutzer betreiben hingegen deutlich häufiger Mobile Banking mit dem Smartphone (45% bei den 18- bis 29-Jährigen). Unter den 40- bis 49-Jährigen nutzt neben dem Smartphone (19%) ein Viertel der Befragten – und damit so viele wie in keiner anderen Altersgruppe – ein Tablet für das Mobile Banking.  Online- und Mobile Banking wird etwas häufiger von Männern (54%) als von Frauen (46%) und sehr deutlich häufiger von Befragten mit höherem Bildungsabschluss betrieben. Zudem steigt die Häufigkeit des Online- und Mobile Banking tendenziell auch mit der Höhe des Haushaltsnettoeinkommens an. 22.01.2020 26
  27. 27. Frage: Erledigen Sie Bankgeschäfte auch über Online- oder Mobile Banking? 50 70 66 37 29 69 alle 18-29 J. 30-39 J. 40-49 J. 50-59 J. ab 60 J. nach Alter „Ich nutze Online-/Mobile Banking.“ 22.01.2020 27
  28. 28. „Ich nutze Online-/Mobile Banking.“ 36 37 50 50 454445 35 44 8 11 20 23 26 30 34 34 0 10 20 30 40 50 60 70 80 1998 2000 2001 20032002 2004 20112006 2007 2008 20102009 2013 2016 2017 2018 2019 Frage: „Erledigen Sie Bankgeschäfte auch über Online- oder Mobile Banking?“ 22.01.2020 28
  29. 29. Online Banking: Stationär oder mobil? 62 27 10 2 PC/Notebook Smartphone Tablet k.A. Frage: Falls Online- oder Mobile Banking: „Und welches Gerät nutzen Sie dafür meistens?“ 75 62 25 37 5/2018 12/2019 stationär am PC/Notebook mobil per Smartphone/Tablet 5/2018 12/2019 Basis: Online-/Mobile Banking (50%) 22.01.2020 29
  30. 30. Online Banking: Stationär oder mobil? 62 57 56 70 84 27 45 38 19 17 910 5 25 12 7 2 5 2 1 50 0 0 0 alle 18-29 J. 30-39 J. 40-49 J. 50-59 J. ab 60 J. PC/Notebook Smartphone Tablet k.A. nach Alter Frage: Falls Online- oder Mobile Banking: „Und welches Gerät nutzen Sie dafür meistens?“ Basis: Online-/Mobile Banking (50%) 22.01.2020 30
  31. 31. 26 35 41 57 66 64 unter 1.000 € 1.000 bis 1.500 € 1.500 bis 2.000 € 2.000 bis 2.500 € 2.500 bis 3.000 € mehr als 3.000 € nach Haushalts- nettoeinkommen „Ich nutze Online-/Mobile Banking.“ 72 54 31 46 50 Frage: „Erledigen Sie Bankgeschäfte auch über Online- oder Mobile Banking?“ Männer Frauen HS MSA ABI nach nach Schul- Geschlecht bildung Basis: Online-/Mobile Banking (50%) 22.01.2020 31
  32. 32. Niedrigzinsen
  33. 33. Niedrigzinsen Zentrale Ergebnisse -7  Die seit Jahren extrem niedrigen Sparzinsen halten den Großteil der Deutschen nach deren Angaben zwar nicht davon ab, weiterhin Geld auf die hohe Kante zu legen. Dennoch macht sich allmählich bei einem Teil der Sparer Resignation breit: Hatten 2016 noch 70% der Deutschen angegeben, ihr Sparverhalten aufgrund der niedrigen Zinsen nicht verändert zu haben, sagen dies aktuell nur noch 62%. Und so hat der Anteil jener, die ausdrücklich bekunden, wegen der niedrigen Zinsen inzwischen weniger zu sparen, im selben Zeitraum von 22% auf immerhin 27% zugenommen. 22.01.2020 33
  34. 34. „Wegen der anhaltend niedrigen Zinsen …“ Frage: Wegen der anhaltenden Niedrigzinsphase bekommt man zurzeit nur geringe Zinsen. Hat sich Ihr Sparverhalten dadurch verändert? 62 4 27 6 … habe ich mein Sparverhalten_ nicht verändert. Ich spare unabhängig vom aktuellen Zins._ … spare ich jetzt mehr, weil der_ Vermögensaufbau bei geringen_ Zinsen länger dauert._ … spare ich jetzt weniger,_ weil es sich einfach nicht_ mehr lohnt zu sparen._ weiß nicht/k.A._ 22.01.2020 34
  35. 35. „Wegen der anhaltend niedrigen Zinsen …“ Frage: Wegen der anhaltenden Niedrigzinsphase bekommt man als Sparer zurzeit nur geringe Zinsen. Hat sich Ihr Sparverhalten dadurch verändert? 70 4 22 5 62 4 6 27 Sparverhalten nicht verändert spare jetzt mehr spare jetzt weniger k.A. 2016 2019 22.01.2020 35
  36. 36. Informationen zur Umfrage Erhebungszeitraum: 13. bis 17. Dezember 2019 Stichprobe: 1.019 Befragte ab 18 Jahren (deutsche Wohnbevölkerung) Erhebungsmethode: Repräsentative, telefonische Befragung (dual frame); CATI (Computer-Assisted Telephone Interview) Auftraggeber: Bundesverband deutscher Banken, Berlin Erhebung: KANTAR, Bielefeld 22.01.2020 36

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