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Digitalisierung alles in Bewegung

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Die Digitalisierung zwingt Unternehmen zur Agilisierung. Doch warum eigentlich? Und wie viele Mißverständnisse gibt es auf dem Weg? Inklusive Lösungsideen, wie du bessere Software auch organisatorisch schneller liefern kannst.

Wir besprechen, warum Organisationen diese Notwendigkeit haben. Was die CIOs, IT-Leiter, Vorstände und Geschäftsführer umtreibt.

Welche Mißverständnisse beim Einsatz Agiler Methoden und Skalierungsmodelle entstehen. Welche Snake Oils von der Industrie angedient werden.

Und letztlich: Worum es eigentlich bei der Agilisierung und Digitalisierung geht. Was du tun kannst.

Damit alles in Bewegung bleibt.

Publicado en: Tecnología
  • Präsentation zu agilem Arbeiten von Björn Schotte - witzig, kurz und knackig auf den Punkt gebracht.
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Digitalisierung alles in Bewegung

  1. 1. Digitalisierung Alles immer in Bewegung Björn Scho+e @BjoernScho+e bjoern.scho+e@mayflower.de
  2. 2. DIE DIGITALISIERUNG KREMPELT DIE ARBEITSWELT UM. ARBEITSPLÄTZE SIND IN GEFAHR. h"p://www.spiegel.de/wirtscha2/unternehmen/digitalisierung-jeder-sechste-sieht-seinen-arbeitsplatz-in-gefahr-a-1178328.html - Was sind die Trends, die in der Digitalisierung zu mehr Bewegung führen? - EY-Studie im SPIEGEL: Jeder sechste der Befragten sieht Arbeitsplatz in Gefahr
  3. 3. WARUM EIGENTLICH? UND WAS WOLLEN DIE IMMER MIT DEM AGIL? Warum eigentlich? Was passiert da gerade draussen? Und wieso spricht jeder mainstreammäßig von „Wir wollen Agil sein“? Was ist wirklich das, was die Organisationen benötigen?
  4. 4. WAS TREIBT SIE UM? Wann wird unsere IT endlich schneller? Auf welchem Kanal finde ich nun meine Kunden? Was will mein Kunde? Wie halten wir die Konkurrenz auf Abstand? Die Zusammenarbeit mit den Abteilungen klappt nicht! 80% unseres Budgets geht auf „Run the Business“ „Change the Business“ WTF? Themen, die CIOs, IT-Leitung, Vorstände etc. umhertreiben: - Wir sind nicht mehr schnell genug - Features dauern zu lange - Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit „klappt“ nicht (dauert auch zu lange; viele Hindernisse) - Unser Budget wird für Betrieb aufgefressen, wenig Budget für Neues da (Modernisierungs-/Sanierungs-Druck) - Kunden sind wählerischer geworden
  5. 5. 5,5 MRD MENSCHEN HABEN EIN SMARTPHONE. Prognose 2020 h"p://ben-evans.com/benedictevans/2016/3/29/presentaGon-mobile-ate-the-world Prognose von Ben Evans: 2020 werden mehr als 5,5 Mrd. Menschen einen Internet-Zugang haben. Es gibt also extrem viele Konsumenten. Die haben ein Smartphone in der Hand. Das ihnen Vergleichbarkeit zwischen deinem Produkt und denen der Konkurrenz, global, gibt.
  6. 6. KONSUMENTEN HABEN DIE MACHT. CLUETRAIN MANIFEST, 1999. 95 Thesen h"p://www.cluetrain.com/auf-deutsch.html Denn Konsumenten haben die Macht. Das wussten auch schon eine Reihe an Marketers, die 1999 im Cluetrain Manifest eine Reihe von Thesen formuliert haben. Denn Unternehmen können nicht mehr einfach nur PR-Mitteilungen in den Markt rausschieben, und die Kunden kaufen dann dein Produkt. Der Konsument lässt sich nicht mehr so leicht oder gar nicht mehr beeinflussen, sondern entscheidet selbst (durch einen Klick), bei wem er einkauft.
  7. 7. GLOBALISIERUNG. DEMOKRATISIERUNG VON TECHNOLOGIE. CLOUD. MACHINE LEARNING. Zusammengefasst: - Globalisierung und Globalisierung des Zugangs zum Internet - Demokratisierung von Technologie: Grenzkosten gehen gegen 0, es wird auch für kleinere Startups einfacher, zB eine Bank zu sein - Cloud als Infrastruktur: Ich muss mich nicht mehr um Betrieb und Skalierung kümmern - „Irgendwas mit Machine Learning machen wollen“: Ein großer Trend zur Automatisierung wird durch ML kommen
  8. 8. AGILITÄT = FLEXIBEL SEIN. HANDELN IN UNSICHERHEIT. Was bedeutet (für mich) Agilität? Ich bin flexibel und passe mein Handeln durch kontinuierliche Verbesserung an. Denn ich werde nur noch in Unsicherheit handeln können. Die Momente von Sicherheit sind kurzweiliger geworden. Darauf müssen wir Menschen uns ausrichten.
  9. 9. RADIKALER KUNDENFOKUS. Agilität bedeutet für mich auch Kundenfokus. Allerdings radikal. Radikaler Kundenfokus. Denn sonst wird es deine Organisation bald nicht mehr geben, weil das nächste Startup noch stärker auf den Kunden ausgerichtet ist als du mit deiner 20.000-Personen-Organisation.
  10. 10. AGILE METHODEN: KOMPLEXE ADAPTIVE SYSTEME. Agile Methoden benötige ich, um in komplexen Systemen adaptiv wirksam zu sein. In der Regel gibt es einen Continuous Improvement (KVP/Kaizen) Mechanismus, mit dem ich mein Vorhaben an meine sich verändernde Umwelt anpassen kann. Damit ich schneller und zielgerichteter wirksam werden kann.
  11. 11. UND WAS LÄUFT GERADE SCHIEF? Und was läuft in den Unternehmen gerade schief? Welches Snake Oil wird von Extern wie auch Intern verkauft? Welche Mißverständnisse existieren?
  12. 12. „WIR MÜSSEN ALLES AGILISIEREN. JETZT. SOFORT.“ QUELLE: IN METHODEN DENKENDER ANONYMER MANAGER. Typisch! Jetzt - sofort - gleich - alles machen und agilisieren. Da hat es im Pilotprojekt im Kleinen geklappt. Nun ist der Case fürs Management erbracht und Agil soll auf die ganze Organisation „ausgerollt“ werden. SAFe lässt grüßen. Dass dazu mehr gehört, sollte jeder wissen.
  13. 13. „WIR STANDARDISIEREN AUF SCRUM.“ BZW. METHODE-DER-WAHL Auch klar. Natürlich wollen wir nur einen Blueprint haben. Dass Scrum und IT-Kanban friedlich miteinander koexistieren können? Drei Teams nach Scrum arbeiten, zwei nach Kanban und fünf andere Teams auch agil, aber mit Anleihen aus verschiedensten Systemen? Fehlanzeige! Liebe Unternehmen: Standardisierung bringt nichts. Wir arbeiten in komplexen, unterschiedlichen Systemen, für die es unterschiedliche „Lösungen“ braucht, die sich permanent adaptieren.
  14. 14. „WIR BRAUCHEN KEINE FÜHRUNGSKRÄFTE MEHR“ SELBSTORGANISATION BRAUCHT FÜHRUNG. „Schafft die Teamleiter ab!“ ? ;-) Wir brauchen das Management für viele weitere Funktionen. Die Funktion des Managements wandelt sich (dazu später mehr). Leadership findet auf allen Ebenen statt.
  15. 15. „WIR BRAUCHEN DEMOKRATIE“ PATRIZIPATION != DEMOKRATIE Noch so ein Mißverständnis: „Demokratie“ benötigt es in Unternehmen nicht, ist vermutlich sogar schädlich, weil es die Aushandlungsprozesse verlangsamt. Was wir benötigen: - Leadership auf allen Ebenen - Ein hohes Maß an Datenöffnung und Herstellung des Kontexts von Daten (Open Books Prinzip) - Ein (hohes) Maß an Partizipation durch unterschiedliche Gruppen bis hin zu Allen - Konfliktlösungsprozesse: Teamarbeit ist Konfliktarbeit :-)
  16. 16. „WANN SIND WIR MIT DER UMSTELLUNG AUF AGIL DENN FERTIG?“ Das Management will natürlich wissen, wann wir denn FERTIG sind. Ich muss Euch enttäuschen: Agilität ist vielmehr eine Haltungsfrage. Eine lebenslange Reise. Wenn Ihr gut seid, werdet Ihr niemals fertig sein.
  17. 17. „WANN GENAU WIRD FEATURE X GELIEFERT?“ Feature X, das in weiter Ferne geliefert werden soll. Die traditionelle Planungs-Organisation jedoch wissen will: Wann genau kommt es denn? Wir werden uns umstellen müssen. In der Planung (permanent, kleinteilig) bis hin zum Controlling (retrospektiv in kleineren Frequenzen wie zB quartalsweise oder monatlich, also rückschauend, nicht vorausplanend).
  18. 18. „MIT AGILEN METHODEN WERDEN DIE PROJEKTE ENDLICH ERFOLGREICH.“ LEIDER NEIN, cf. CHAOS-STUDIE. UND GÜNSTIGER WIRD ES AUCH NICHT. Endlich Erfolg haben! Nun, die CHAOS-Studie ist altbekannt: Nicht jedes agile Vorhaben ist erfolgreich, auch hier gibt es ein Scheitern. Wir sind jedoch erfolgreicher als klassische Ansätze.
  19. 19. JTBD. CULTURE MAP. SCRUM. KANBAN. STORY MAPPING. STAKEHOLDER MAP. WSJF/CoD. SAFe. LESS. NEXUS. SCRUM@SCALE. EXTREME PROGRAMMING. MOB PROGRAMMING. LEAN COFFEE. ……… Deutschland, du Ingenieursland! Deutschland, du Land der Dichter, Denker und Planer! Gerade hier gibt es einen Hang zur Methoden-Nutzung. Versteh mich nicht falsch: Methoden sind prima, um ins Handeln zu kommen. Ich darf jedoch mich nicht vollständig darauf verlassen oder ganz darauf stützen. Ich muss denken und adaptiv werden.
  20. 20. CERTIFIED … SCRUM PRODUCT OWNER. SCRUM MASTER. SCRUM DEVELOPER. SAFe RELEASE TRAIN ENGINEER. SAFe SCRUM MASTER. SAFe PO/PM. LeSS PRACTITIONER. …. Zertifizierungen, noch so ein Mißverständnis. Da werden tausende Mitarbeiter durch interne Schulungs- und Zertifizierungsprogramme geschleust, und auch die Agile Industrie bietet einen bunten Strauß an Zertifizierungen an. Machen wir uns nichts vor: Die Zertifizierung bedeutet, dass ich Grundlagen GEHÖRT habe. Das KÖNNEN entsteht jedoch durch TUN und ERFAHRUNG. In echten, realen Situationen. Dies ist ein Weckruf an die HR-Abteilungen in Unternehmen. Wenn Ihr Eurer Organisation etwas Gutes tun wollt, dann investiert in: - Spielerische Trainings, um die Theorie ERLEBBAR zu machen (safe-to-fail-environments) - Schaut auf Eure Incentivierungs- und Karriere-Mechanismen: Entfernt Zertifizierungs-Voraussetzungen - Setzt stattdessen auf Erfolgs“messung“ durch durchlaufene Praxis
  21. 21. SUCHE NACH ORIENTIERUNG. WANTED: SELBER DENKEN Warum gibt es das alles? Weil wir Menschen nach Orientierung suchen. „Mache ich das denn richtig so?“, ist eine oft gehörte Frage von uns Beratern und Trainern. „Weiß nicht, frag dein Team und deine Umgebung. In anderen Teams könnte man das vielleicht eher in diese Richtung machen. Es kommt jedoch auf deinen Kontext an“, lautet häufig eine Antwort. :-)
  22. 22. WAS NUN, MR. SNAKEOIL? Was sollten wir also tun? Im folgenden ein paar Ideen und Hinweise.
  23. 23. GESUNDER MENSCHENVERSTAND. ECHT JETZT? Gesunder Menschenverstand. „Nichts Neues“, höre ich dich schon abwinken. Aber hey: Das ist nicht jedem in jeder Situation bewusst. Die Container, also die uns umgebenden Systeme, incentivieren vielleicht das Abschalten des Selbst-Denkens. Achte darauf.
  24. 24. AGILITÄT IST EINE REISE. UNENDLICH LANG. Agilität ist eine Reise. Sie wird dein ganzes Leben dauern. Als Mensch, als Einheit, als Gesamt-Organisation. Wir werden nicht immer perfekt sein. Wir machen Fehler. Auch Führungskräfte sind nur Menschen. Wir bewegen uns ständig.
  25. 25. RADIKALER KUNDENFOKUS. DU SONST STERBEN WIRST. Das Gesetz der Agilität: Deine Organisation wird sterben, wenn du dich nicht radikal auf deine Kunden ausrichtest. Selbst Yoda wusste das. :-)
  26. 26. KLEINE EINHEITEN. HOHE SOZIALE DICHTE. Baue kleine Einheiten (Teams, Marktsegment-Teams, Standorte). Weil du eine hohe soziale Dichte und den Austausch brauchst, um in Unsicherheit schnell agieren zu können. Es gibt Unternehmen, deren Standorte sind maximal 150 Personen (Dunbar’s Number) groß. Danach teilt sich der Standort auf und es wird ein neuer gegründet. Achte auch bei Teamgrößen darauf: Je größer das Team, desto exponenzieller wächst die Anzahl der Kommunikationsverbindungen.
  27. 27. SILOS AUFBRECHEN. ECHTE CROSS-FUNKTIONALE TEAMS. „Silos aufbrechen!“, schreien die sogenannten Corporate Rebels. Was ist damit eigentlich gemeint? Das echte, cross-funktionale Teams hört nicht bei der Diversifizierung der Entwickler-Rollen in einem Team - also keine getrennte QA-Abteilung, sondern der QAler im Team - auf. Es fängt damit an, dass auch Personen aus Marketing, Vertrieb, Produktentwicklung etc., also alle die an der Entwicklung des (Teil-)Systems beteiligt sind, in einem Team sitzen. Oder zumindest auf der Bürofläche sitzen, und damit eine nahe soziale Präsenz zum Entwicklungsteam haben. Das sind echte cross-funktionale Teams.
  28. 28. EXPERIMENTIEREN. ANPASSEN. PLAN - DO - CHECK - ACT Experimentiere in deiner Einheit. Passe dich und euch an. PDCA-Cycle als Begriff zum Googlen. ;-)
  29. 29. 4 ZUTATEN ZUR SELBSTORGANISATION C/D/E-Modell Glenda Eoyang h+p://www.hsdinsdtute.org/assets/documents/5.1.1.3.cde-30apr16.pdf h+p://www.loop-beratung.at/blog/das-gespenst-der-selbstorganisadon/ Über Selbstorganisation wird viel gesprochen. Ein Dank an Sigi Kaltenecker zu einer wunderbaren Erklärung, welche Zutaten es für Selbstorganisation benötigt, mit Verweis auf das CDE-Modell der amerikanischen Soziologin Glenda Eoyang.
  30. 30. 1. MISSION AUF KUNDEN, STAKEHOLDER AUSGERICHTET UND IN ZIELE ÜBERSETZT. Der erste Baustein ist eine Mission, die auf Kunden und Stakeholder ausgerichtet und in Ziele übersetzt wird.
  31. 31. 2. RAHMENBEDINGUNGEN SCHAFFEN, IN DENEN DIE TEAMS GUT ARBEITEN KÖNNEN. AUFGABE DES MANAGEMENTS. Zum zweiten - und hier wird das Management wichtig - müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, in denen die Fachexperten und Teams arbeiten können. Als Manager arbeiten wir nicht nur im System, sondern auch am System.
  32. 32. 3. UNTERSCHIEDE ERFAHRUNG, WISSEN, AUSBILDUNG, KULTURELLER HINTERGRUND. Achte auf Diversifizierung in deinen Teams und Einheiten. Diese sind wichtig, es braucht also unterschiedliche Erfahrungsgrade, Wissen, Ausbildungen und kulturelle Hintergründe.
  33. 33. 4. AUSTAUSCH INNERHALB DES TEAMS UND MIT DEN KUNDEN. Und deswegen benötige ich kleine Einheiten: Damit eine hohe soziale Dichte entsteht, die uns zum schnellen Austausch befähigt. Selbstorganisation bedeutet NICHT „Ask the team - denn die wissen alles“. Als Team habe ich die Verpflichtung zum Austausch innerhalb des Teams und mit allen relevanten Umwelten, insbesondere den Kunden, aber auch anderen Bereichen, die Wissen/Erfahrung für die jeweilige Problemstellung haben.
  34. 34. ORGANISATION VERTIKALISIEREN. CONWAY’S LAW - Conway: „Organisationen designen Systeme, die der Kommunikationsstruktur der Organisation nachempfunden sind.“ (System ist zB ein IT-System, Software- Produkt) - Wenn Ihr also Matrix-Struktur habt (CEO -> Head of Product / Marketing / IT -> Gruppen-/Teamleiter -> Teams), habt Ihr eine funktionale SILO-Organisation - Wenn Ihr einen Software-Monolithen/alte Software habt, dann bringt Euch die schönste agile Struktur nichts, wenn es zu viele Abhängigkeiten in der Software gibt - Umgekehrt bringt Euch das tollste modulare/serviceorientierte/serverlesss System nichts, wenn Ihr weiterhin Eure Matrixorganisation oder andere funktional organisierte Strukturen für ein Produkt habt - einige Unternehmen versuchen daher Inverse Conway Manouvers: Sie ignorieren zunächst die Organisationsstruktur, bauen sich das IT-System/IT-Architektur so wie es sinnvoll ist und richten dann ihre Organisationsstruktur völlig neu und passend auf das IT-System aus
  35. 35. STRATEGISCHER FULL-STACK PARTNER FÜR DIE DIGITALE TRANSFORMATION Wir lösen harte IT-Probleme und helfen deiner OrganisaHon, agiler zu werden. Bespreche mit mir dein Anliegen. Wir sind in DACH und internaHonal täHg. bjoern.schoRe@mayflower.de oder 0931/35965-15 Wenn du also noch mehr wissen willst, wie deine Organisation/deine Einheit agiler werden kann, oder wenn du ein IT-Problem hast für das du Unterstützung benötigst: Wir sind für dich da, und helfen dir - ganz gemäß Conway’s Law und dem Prinzip der Vertikalisierung - auf deinem Weg.
  36. 36. IMMER EINE HANDBREIT WASSER UNTERM KIEL. okthxbai. Ach, eins habe ich noch vergessen: Ich wünsche dir immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel!

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