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Umfrageergebnisse: Heterogenität im Studium - Was leisten digitale Medien?

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Können digitale Medien dabei helfen, die mit der zunehmenden Heterogenität von Studierenden einhergehenden Chancen zu nutzen und die Herausforderungen zu bewältigen? Die Meinungen dazu sind geteilt. In einer Umfrage auf e-teaching.org hatten Sie die Möglichkeit, verschiedene Pro- und Contra-Argumente zu lesen und zu bewerten. Hier finden Sie die Ergebnisse als Präsentation. Eine Ausführliche Beschreibung der Ergebnisse finden Sie auf der zugehörigen Meinungsseite auf https://www.e-teaching.org/community/meinung/heterogenitaet-im-studium

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Umfrageergebnisse: Heterogenität im Studium - Was leisten digitale Medien?

  1. 1. Datum Umfrageergebnisse Verantwortlicher Wissenschaftler: Dr. Jens Jirschitzka
  2. 2. 25,0% 43,5% 31,5% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 1 ("Stimmt überhaupt nicht") oder 2 3 oder 4 5 oder 6 ("Stimmt voll und ganz") Relative Antworthäufigkeiten(%) Antwortkategorien e-teaching.org-Nutzende(n = 92) EINSCHÄTZUNGEN UND MEINUNGEN „Zum Thema ‚Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien?‘ bin ich auf dem aktuellen Stand der Diskussionen.“ 1 (Stimmt überhaupt nicht) oder 2 Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? 1 (Stimmt überhaupt nicht) oder 2 Antwortkategorien 1 (Stimmt überhaupt nicht) oder 2 Antwortkategorien 3 oder 4 5 oder 6 (Stimmt voll nicht) oder 2 und ganz) Relative Antworthäufigkeiten(%) e-teaching.org-Nutzende (n = 92) 100 % 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0%
  3. 3. 44% 30% 26% 20% 52% 28% 25% 43% 32% 20% 46% 34% 18% 45% 36% 17% 44% 39% 15% 44% 41% 13% 33% 55% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 1 (Stimmt überhaupt nicht) oder 2 3 oder 4 5 oder 6 (Stimmt voll und ganz) Relative Antworthäufigkeiten(%) Learning Analytics Vorlesungsaufzeichnungen Heterogenität OER Mobile Learning DBR LMS MOOCs EINSCHÄTZUNGEN UND MEINUNGEN Vergleich mit Umfragen zu anderen Themen: „Zum Thema […] bin ich auf dem aktuellen Stand der Diskussionen.“ Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? Relative Antworthäufigkeiten(%) 1 (Stimmt überhaupt Antwortkategorien 3 oder 4 5 oder 6 (Stimmt voll nicht) oder 2 und ganz) Learning Analytics OER Lernmanagement-Systeme Vorlesungsaufzeichnungen Mobiles Lernen MOOCs DBR und Heterogenität DBR allgemein 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0%
  4. 4. 5,7% 20,7% 73,6% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 1 ("Stimmt überhaupt nicht") oder 2 3 oder 4 5 oder 6 ("Stimmt voll und ganz") Relative Antworthäufigkeiten(%) Antwortkategorien e-teaching.org-Nutzende(n = 87) EINSCHÄTZUNGEN UND MEINUNGEN 1 (Stimmt überhaupt nicht) oder 2 Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? 1 (Stimmt überhaupt nicht) oder 2 Antwortkategorien 1 (Stimmt überhaupt nicht) oder 2 Antwortkategorien 3 oder 4 5 oder 6 (Stimmt voll nicht) oder 2 und ganz) Relative Antworthäufigkeiten(%) e-teaching.org-Nutzende (n = 87) „Solange dies durch geeignete Rahmenbedingungen abgesichert ist, würde bzw. werde ich als Lehrende/r verstärkt auf digitale Bildungsmaterialien setzen, um der zunehmenden Heterogenität unter den Studierenden gerecht zu werden.“ 100 % 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0%
  5. 5. 22% 37% 41% 20% 34% 46% 12% 33% 56% 8% 34% 58% 3% 28% 70% 5% 23% 72% 6% 21% 74% 1% 21% 78% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 1 (Stimmt überhaupt nicht) oder 2 3 oder 4 5 oder 6 (Stimmt voll und ganz) Relative Antworthäufigkeiten(%) Learning Analytics MOOCs Vorlesungsaufzeichnungen Mobile Learning OER LMS Heterogenität DBR EINSCHÄTZUNGEN UND MEINUNGEN Vergleich mit Umfragen zu anderen Themen: „Wenn dies durch geeignete Rahmenbedingungen abgesichert wäre, dann würde ich als Lehrende/r noch stärker auf […] setzen.“ Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? Relative Antworthäufigkeiten(%) 1 (Stimmt überhaupt Antwortkategorien 3 oder 4 5 oder 6 (Stimmt voll nicht) oder 2 und ganz) Learning Analytics Mobiles Lernen DBR und Heterogenität MOOCs OER DBR allgemein Vorlesungsaufzeichnungen Lernmanagement-Systeme 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0%
  6. 6. 2,6% 25,0% 72,4% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 3 oder 4 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) Relative Antworthäufigkeiten(%) Antwortkategorien e-teaching.org-Nutzende(n = 76) BEWERTUNGEN VON THEMENSPEZIFISCHEN AUSSAGENAussage 1 von 12 „Anstatt die Lösungen für heterogenitätsbezogene Herausforderungen ausschließlich im Einsatz von digitalen Bildungsmaterialien zu suchen, sollten Lehrende im Umgang mit Heterogenität besser geschult werden. Dazu zählen didaktische Konzepte, Sensibilität für Diversitätsfragen und Medienkompetenz. Wenn Lehrenden diese Kompetenzen fehlen, dann helfen auch keine digitalen Bildungsmaterialien.“ Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) 3 oder 4 Antwortkategorien Relative Antworthäufigkeiten(%) e-teaching.org-Nutzende (n = 76) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0%
  7. 7. 11,6% 26,1% 62,3% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 3 oder 4 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) Relative Antworthäufigkeiten(%) Antwortkategorien e-teaching.org-Nutzende(n = 69) Aussage 2 von 12 „Je differenzierter man Unterschieden zwischen den Lernenden durch digitale Bildungs- materialien gerecht werden möchte, umso mehr und differenziertere Materialien mit unterschiedlichen Wissenstiefen müssen erstellt und mit verschiedensten Unterrichtskonzepten eingesetzt werden. Diese maßgeschneiderten Kursangebote und deren tutorielle Begleitung sind nur mit sehr hohem Aufwand realisierbar.“ Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) 3 oder 4 Antwortkategorien Relative Antworthäufigkeiten(%) e-teaching.org-Nutzende (n = 69) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% BEWERTUNGEN VON THEMENSPEZIFISCHEN AUSSAGEN
  8. 8. 16,5% 44,3% 39,2% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 3 oder 4 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) Relative Antworthäufigkeiten(%) Antwortkategorien e-teaching.org-Nutzende(n = 79) Aussage 3 von 12 „Statt mehr selbstreguliertem Lernen mit digitalen Bildungsressourcen benötigt eine heterogene Studierendenschaft mehr persönliche Begleitung durch diversitätssensible Lehrende. Deren Gespür für heterogenitätsbezogene Problemlagen und der persönliche Kontakt zu den Studierenden können nicht durch E-Assessments ersetzt werden. Denn Algorithmen prognostizieren womöglich am individuellen Einzelfall vorbei.“ Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) 3 oder 4 Antwortkategorien Relative Antworthäufigkeiten(%) e-teaching.org-Nutzende (n = 79) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% BEWERTUNGEN VON THEMENSPEZIFISCHEN AUSSAGEN
  9. 9. 31,3% 41,8% 26,9% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 3 oder 4 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) Relative Antworthäufigkeiten(%) Antwortkategorien e-teaching.org-Nutzende(n = 67) Aussage 4 von 12 „Leistungsstarke Lernende werden sich vermutlich eher den anspruchsvollen Materialen zuwenden und leistungsschwache Lernende eher den einfacheren Materialien. Diese mit digitalen Bildungsressourcen ermöglichte Selbstbestimmung und Individualisierung des Lernens kann aber letztlich dazu führen, dass sich die Leistungskluft zwischen stärkeren und schwächeren Lernenden weiter erhöht.“ Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) 3 oder 4 Antwortkategorien Relative Antworthäufigkeiten(%) e-teaching.org-Nutzende (n = 67) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% BEWERTUNGEN VON THEMENSPEZIFISCHEN AUSSAGEN
  10. 10. 44,8% 28,4% 26,9% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 3 oder 4 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) Relative Antworthäufigkeiten(%) Antwortkategorien e-teaching.org-Nutzende(n = 67) Aussage 5 von 12 „Bestimmte digitale Bildungsressourcen vermitteln den Lernenden vor allem kleine und isolierte Wissensportionen. Größere Zusammenhänge bleiben außen vor. Gerade für schwächere Lernende verschärft sich damit aber das Problem, dass Gesamtzusammenhänge nicht mehr im notwendigen Maße erfasst und reflektiert werden. Leistungsbezogene Heterogenität wird somit erhöht.“ Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) 3 oder 4 Antwortkategorien Relative Antworthäufigkeiten(%) e-teaching.org-Nutzende (n = 67) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% BEWERTUNGEN VON THEMENSPEZIFISCHEN AUSSAGEN
  11. 11. 42,9% 36,4% 20,8% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 3 oder 4 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) Relative Antworthäufigkeiten(%) Antwortkategorien e-teaching.org-Nutzende(n = 77) Aussage 6 von 12 „Eine übermäßige Fokussierung auf Heterogenität und die vermeintlich punktgenaue Anpassung digitaler Lehr-/Lernmaterialen an verschiedenste Merkmale der Lernenden kann dazu führen, dass Unterschiede und Handicaps unnötig thematisiert und befördert werden. Im Mittelpunkt stehen dann nicht mehr individuelle Besonderheiten, sondern vermeintlich homogene Subgruppen und Stereotype.“ Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) 3 oder 4 Antwortkategorien Relative Antworthäufigkeiten(%) e-teaching.org-Nutzende (n = 77) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% BEWERTUNGEN VON THEMENSPEZIFISCHEN AUSSAGEN
  12. 12. 9,6% 45,2% 45,2% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 3 oder 4 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) Relative Antworthäufigkeiten(%) Antwortkategorien e-teaching.org-Nutzende(n = 73) Aussage 7 von 12 „Computergestützte Assessments ermöglichen Hochschulen und Lehrenden den gezielten Einsatz adaptiver Testverfahren. Auf Basis von E-Assessments und individuellen Beratungen lassen sich im Anschluss passgenaue E-Trainings einsetzen, um den Stärken, Schwächen, individuellen Besonderheiten und letztlich der immer größeren Heterogenität unter den Lernenden gerecht zu werden.“ Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) 3 oder 4 Antwortkategorien Relative Antworthäufigkeiten(%) e-teaching.org-Nutzende (n = 73) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% BEWERTUNGEN VON THEMENSPEZIFISCHEN AUSSAGEN
  13. 13. 10,8% 41,9% 47,3% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 3 oder 4 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) Relative Antworthäufigkeiten(%) Antwortkategorien e-teaching.org-Nutzende(n = 74) Aussage 8 von 12 „Digitale Bildungsressourcen fördern Selbstverantwortlichkeit für Lernprozesse und auch die Selbstwirksamkeit. Denn Lernende mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen können sich Material und Schwierigkeitsgrad so auswählen, dass diese dem Kenntnisstand entsprechen. Damit verbunden sind Erfolgserlebnisse und Lern- fortschritte, die in traditionellen Settings für manche Lernende nicht erreichbar wären.“ Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) 3 oder 4 Antwortkategorien Relative Antworthäufigkeiten(%) e-teaching.org-Nutzende (n = 74) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% BEWERTUNGEN VON THEMENSPEZIFISCHEN AUSSAGEN
  14. 14. 15,9% 33,3% 50,7% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 3 oder 4 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) Relative Antworthäufigkeiten(%) Antwortkategorien e-teaching.org-Nutzende(n = 69) Aussage 9 von 12 „Trotz aller Kritik ermöglichen es gerade digitale Bildungsressourcen, unterschiedlichste Lernende sozial einzubinden und an kollaborativen Lernprozessen teilhaben zu lassen. Einigen Lernenden kostet es möglicherweise weniger Überwindung, an computerbasierten Gruppenarbeiten teilzunehmen, Verständnisfragen an die Lehrenden per Chat zu stellen oder sich virtuellen Lerngruppen anzuschließen.“ Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) 3 oder 4 Antwortkategorien Relative Antworthäufigkeiten(%) e-teaching.org-Nutzende (n = 69) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% BEWERTUNGEN VON THEMENSPEZIFISCHEN AUSSAGEN
  15. 15. 5,6% 42,3% 52,1% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 3 oder 4 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) Relative Antworthäufigkeiten(%) Antwortkategorien e-teaching.org-Nutzende(n = 71) Aussage 10 von 12 „Digitale Bildungsressourcen sind durch die damit verbundene Flexibilisierung von Lehr-/Lernprozessen die optimale Antwort auf eine zunehmende Heterogenität unter den Studierenden. Ort, Zeit und Lerntempo können durch die Lernenden selbst festgelegt werden. Sie gestalten sich ihren Lernprozess nach eigenen Präferenzen, Bedürfnissen und individuellen Rahmenbedingungen.“ Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) 3 oder 4 Antwortkategorien Relative Antworthäufigkeiten(%) e-teaching.org-Nutzende (n = 71) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% BEWERTUNGEN VON THEMENSPEZIFISCHEN AUSSAGEN
  16. 16. 5,8% 27,5% 66,7% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 3 oder 4 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) Relative Antworthäufigkeiten(%) Antwortkategorien e-teaching.org-Nutzende(n = 69) Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) 3 oder 4 Antwortkategorien Relative Antworthäufigkeiten(%) e-teaching.org-Nutzende (n = 69) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% BEWERTUNGEN VON THEMENSPEZIFISCHEN AUSSAGENAussage 11 von 12 „Digitale Bildungsmaterialien ermöglichen die Anpassung und Angleichung in Bezug auf unterschiedlichste Wissensbestände und Erfahrungen. Online-Brückenkurse ermögli- chen beispielsweise nichttraditionellen Studierenden und Nichtmuttersprachlern eine adäquate Möglichkeit, sich auf ein Studium vorzubereiten. Solche Vorbereitungs- und Begleitkurse können Differenzen ausgleichen und die Verschiedenheit der Studiums- interessierten angemessen adressieren.“
  17. 17. 1,4% 21,7% 76,8% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 3 oder 4 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) Relative Antworthäufigkeiten(%) Antwortkategorien e-teaching.org-Nutzende(n = 69) Aussage 12 von 12 „Digitale Bildungsressourcen erlauben eine freie Wahl von Ort, Zeit, Dauer und Tempo von Lernprozessen. Damit können unterschiedlichste außeruniversitäre Lebenskontexte, Verpflichtungen und Zeitbudgets überhaupt erst berücksichtigt werden: z.B. Berufs- tätigkeit und Nebenjobs, Elternschaft, die Pflege von Angehörigen oder akute bzw. chronische Erkrankungen des Lernenden.“ Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? 1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) 3 oder 4 Antwortkategorien Relative Antworthäufigkeiten(%) e-teaching.org-Nutzende (n = 69) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% BEWERTUNGEN VON THEMENSPEZIFISCHEN AUSSAGEN
  18. 18. 5,8% 5,6% 15,9% 10,8% 9,6% 42,9% 44,8% 31,3% 16,5% 11,6% 21,7% 27,5% 42,3% 33,3% 41,9% 45,2% 36,4% 28,4% 41,8% 44,3% 26,1% 25,0% 76,8% 66,7% 52,1% 50,7% 47,3% 45,2% 20,8% 26,9% 26,9% 39,2% 62,3% 72,4% 0% 20% 40% 60% 80% 100% B6 B5 A6 B4 A4 A5 A2 B1 B3 A1 B2 A3 RelativeAntworthäufigkeiten (%) 1 ("Überhaupt nicht überzeugend") oder 2 3 oder 4 5 oder 6 ("Sehr stark überzeugend")1 (Überhaupt nicht überzeugend) oder 2 3 oder 4 5 oder 6 (Sehr stark überzeugend) Heterogenität im Studium: Was leisten digitale Medien? n = 76 n = 69 n = 79 n = 67 n = 67 n = 77 n = 73 n = 74 n = 69 n = 71 n = 69 n = 69 Aussage 1 Aussage 2 Aussage 3 Aussage 4 Aussage 5 Aussage 6 Aussage 7 Aussage 8 Aussage 9 Aussage 10 Aussage 11 Aussage 12 0% 20% 40% 100%80%60% Relative Antworthäufigkeiten (%) Zusammenfassung BEWERTUNGEN VON THEMENSPEZIFISCHEN AUSSAGEN
  19. 19. Verantwortlicher Wissenschaftler: Dr. Jens Jirschitzka (Dipl.-Psych.) Für Fragen oder Anregungen: j.jirschitzka@iwm-tuebingen.de feedback@e-teaching.org Präsentation vom 23. April 2019 Umfrageergebnisse

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