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20150611 track5 2_sp22_social_adoption_know_howag

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Eine gute „Social Collaboration & Digital Workplace“- Strategie integriert sich in die definierte Unternehmensstrategie und trägt dadurch langfristig zur besseren Erreichung der Unternehmensziele bei. Hierbei müssen unter anderem auch unterschiedliche Zielgruppen bei der operativen Umsetzung berücksichtigt werden. Wichtig ist es, bereits zu Beginn des Projektes Multiplikatoren für das Thema zu finden. Des Weiteren sollte die Strategie auch das Enabling der verschiedenen Zielgruppen miteinbeziehen. Es empfiehlt sich die Hauptzielgruppen: Führungskräfte, User und Community Manager zu unterscheiden und für diese passende Konzepte zu entwickeln.

Eine erfolgreiche Social Adoption kann nur gelingen, wenn diese durch Change- und Kommunikationsmaßnahmen begleitet wird und die Mitarbeiter ganzheitlich qualifiziert werden.

Publicado en: Software
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  1. 1. Ganzheitliches Enabling für IBM Connections Social Adoption – kompetente MA Christian Schmidt KH! Enterprise 2.0 enabling Solutions Head of Strategic Partners & Alliances
  2. 2. KEIN IT-PROJEKT SONDERN EINE TRANSFORMATION DES ARBEITENS - DAS KÖNNTE SCHWIERIG WERDEN Es ist uns bewusst, dass wir unseren Mitarbeitern unsere IBM Connections Lösung doch nicht einfach so vor die Füße werfen können und sie ein Selbstläufer wird. Aber wie können wir die Mitarbeiter zur Nutzung des Tools ermutigen und sie gleichzeitig für die Transformation gewinnen?
  3. 3. IM DREIKLANG ZUM ERFOLG Ihre Mitarbeiter verstehen, auf welchem Weg Ihr Unternehmen ein Enterprise 2.0 werden möchte. Ihre Mitarbeiter sind motiviert, den Wandel mitzugehen und mitzugestalten. Ihre Mitarbeiter können die Tools und Arbeitsweisen des Enterprise 2.0 anwenden.
  4. 4. BEGLEITEN SIE JEDE PHASE DES WANDELS ZielBEGINN DER VERÄNDERUNG hoch niedrig Wahrgenommene persönliche Kompetenz zur Veränderungs- Steuerung VERNEINUNG INTEGRATION AKTZEPTANZ SCHOCK ERKENNTNIS AUSPROBIEREN EINSICHT
  5. 5. ENTWICKELN SIE USE CASES Connections VERSE Sametime Protokoll im Wiki erstellen Termin koordinieren Meeting abhalten Zeigen Sie den Menschen, wie sie die neuen Tools so einsetzen, dass sie ihren Arbeitsalltag verbessern.
  6. 6. ANGEBOTE FÜR VERSCHIEDENE ZIELGURPPEN Je nach Berufsgruppe, Führungsebene und Lernpräferenzen habe Ihre Mitarbeiter höchst unterschiedliche Enabling-Bedarfe. Diesen sollten Sie gerecht werden, wenn Sie auf Akzeptanz stoßen wollen.
  7. 7. UNTERSCHÄTZEN SIE DAS TOOL HANDLING NICHT Niemand hat den Menschen beigebracht, wie sie Facebook nutzen… … aber wie klug verhalten sich Menschen auf Facebook?
  8. 8. EIN UNZERTRENNLICHES PAAR Social Business Tool Handling Wenn die Menschen nicht verstehen, welche Strategie das Unternehmen verfolgt, werden sie in den neuen Tools keinen Sinn erkennen. Wenn die Menschen die Tools nicht sinnvoll einsetzen können, werden sie auch keinen Beitrag zum Social Business leisten.
  9. 9. WERBETROMMEL RÜHREN Im Unternehmen herrscht ein ständiges Grundrauschen aus Kampagnen, Initiativen und Veränderungen. Wenn Sie hier mit Ihren Social Business Plänen gehört werden wollen, müssen deutlich und nachhaltig auf sich aufmerksam machen.
  10. 10. UNSERE GANZHEITLICHE IBM ENABLING-LÖSUNG
  11. 11. MENSCHEN GANZHEITLICH BEFÄHIGEN
  12. 12. LERNEN IN ALLEN BEDARFSMOMENTEN
  13. 13. SOCIAL BUSINESS MEINT MEHR ALS NUR TOOLS LEADERSHIP 2.0 COMMUNITY MANAGEMENT SOCIAL BUSINESS TOOLS SOCIAL BUSINESS EXCELLENCE SOCIAL MEDIA GUIDELINES CHANGE & COMMUNICATION
  14. 14. ENABLING E2.0 @ BOSCH WE ENABLE TO BECOME AN 2.0 ENTERPRISE Mitarbeiter lernen bedarfsgerecht im Mix aus E-Learning, Präsenz und Social Learning. Von der Social Business Lounge bis zur Poster- Kampagne – wir kommunizieren das Projekt emotional und nachhaltig. Mit Online-Kursen und Train the Trainer Webinaren enabeln wir alle Standorte weltweit. Spezielle Maßnahmen für Führungskräfte, Community Manager und Ambassadoren stärken wichtige Schlüsselpositionen. Unser Enabling-Portfolio entwickelt sich analog zum E2.0-Reifegrad kontinuierlich weiter.
  15. 15. FORMELLES LERNEN Kontrolle und Attraktivität – das eine schließt das andere nicht aus.
  16. 16. WBT: USE-CASE ZUR MOTIVATION 1. Praxisnahe Aufgabenstellung als Aufhänger 2. Unzureichende Lösung auf dem „alten“ Weg 3. Erfolgreiche Lösung mit IBM Connections
  17. 17. WBT: LEKTION ZUM ERLENEN DER FUNKTIONEN 1. Simulation der Echtanwendung 2. Interaktives Ausprobieren der Funktionen 3. Tipps zur optimalen Nutzung
  18. 18. QUIZ-APP Spontanes Lernen von unterwegs Randomisierte Quizfragen Abwechslungsreiche Fragemodi Behalten durch Wiederholung
  19. 19. E-BOOK Scannen Begreifen Intensivieren E-Learning optimiert für Führungskräfte
  20. 20. WIR BEGLEITEN SIE AUF IHREM WEG Wir sind überzeugt, dass wir auch für Ihr Social Business Enabling Großes leisten können. Ihre Learning Spezialisten
  21. 21. DANKE FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT Christian Schmidt KH! Enterprise 2.0 enabling Solution Head of Strategic Partners & Alliances Christian.Schmidt@knowhow.de +49-711-78059-62 +49-151-65496651

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