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Rolf Dieter Brinkmann - Einführung

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  1. 1. Rolf Dieter Brinkmann Einführung WaP, Januar 2014 phwa.ch/poplit
  2. 2. Wir leben in der Oberfläche von Bildern, ergeben diese Oberfläche, auf der Rückseite ist nichts - sie ist leer. Rolf Dieter Brinkmann: Die Lyrik Frank O‘Haras
  3. 3. »Der ungezogene Junge der deutschen Nachkriegsliteratur« Kölner Stadt Anzeiger, April 2005
  4. 4. Standphotos, 1968.
  5. 5. Rom. Blicke, 1972/73.
  6. 6. Brinkmanns Zorn Harald Bergmann D, 2006 - Teil 2: Tonbänder
  7. 7. XSCREEN-Skandal Köln, Oktober 1968.
  8. 8. »Wörter - Sex - Schnitt« (1973)
  9. 9. Brinkmanns Zorn Harald Bergmann D, 2006 - Teil 1: Super 8
  10. 10. Mein Name ist Rolf Dieter Brinkmann […] Dann der Gedichtband Gras. Gedichte, Köln, 1970. Dann das Stereohörspiel Der Tierplanet, WDR Köln, 1972. Dann als HerausgeberAcid. Underground und neue amerikanische Szene, Frankfurt, 1969, zusammen mit Ralf-Rainer Rygulla. Dann Fotos. Seit 1968, Arbeiten mit Instamatic-Fotos. Dann, seit 1968, Arbeiten mit 8 mm Film. Dann, seit 1968 aufhören, langsam zu schreiben. Dann, seit 1969/1970, aufhören, zu schreiben. Dann, seit 1968/1969/1970, langsam nachdenken.
  11. 11. XSCREEN-Skandal Köln, Oktober 1968.
  12. 12. Ich finde gewöhnliche Sachen schön, weil sie nichts bedeuten, und dass sie nichts bedeuten, ist ihre Tiefe. Rolf Dieter Brinkmann: Anmerkungen zu meinem Gedicht »Vanille«, 1969

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