Este documento es un libro de poemas titulado "El Viento" escrito por José Socorro Martínez Aguilar. El libro contiene 84 poemas sobre temas de amor y desamor. Fue publicado en México en 2013.
José S. MartínezA.
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EL VIENTO
JOSÉ SOCRRO MARTÍNEZ A.
MÉXICO
2013
5.
José S. MartínezA.
4
EL VIENTO
DERECHOS RESERVADOS
PRIMERA EDICIÓN 2013
ISBN ________
6.
José S. MartínezA.
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Contenido
PALABRAS AL VIENTO.....................................................................................................9
BESOS DE DIOS.................................................................................................................11
TU ABRAZO .......................................................................................................................12
LAS GOTAS ........................................................................................................................13
OLÍMPICAS.........................................................................................................................14
DE CORAZÓN ....................................................................................................................15
ESTE “TE QUIERO.............................................................................................................16
MIRADA DE SERENATA..................................................................................................17
SER EN TU VIDA ...............................................................................................................18
OTRA VEZ ..........................................................................................................................19
CON ESTOS CELOS...........................................................................................................20
AMOR DE PERRO..............................................................................................................21
NO LO PUEDO CREER......................................................................................................22
EL ÚLTIMO MILAGRO.....................................................................................................23
CURSILERÍAS ....................................................................................................................24
ESPEJOS REQUEMADOS .................................................................................................25
PINCHE DOLOR.................................................................................................................26
QUE TE VAYA BIEN .........................................................................................................27
ME ABRISTE LOS OJOS ...................................................................................................28
TÚ YA NO ERES LA LUNA..............................................................................................29
ESTRELLA FRÍA................................................................................................................30
ARMADURA.......................................................................................................................31
TODO ACABA....................................................................................................................32
DIGNIDAD ..........................................................................................................................33
SE ACABÓ ..........................................................................................................................34
UNA TUMBA......................................................................................................................35
QUE DIGAS SÓLO UNA PALABRA................................................................................36
QUE SE PIERDA TODO.....................................................................................................37
MÁTAME O ÁMAME ........................................................................................................38
ME FALTÓ TIEMPO ..........................................................................................................39
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José S. MartínezA.
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SEAMOS CAPACES...........................................................................................................40
EL TRONCO........................................................................................................................41
PÁJARO NOCTURNO........................................................................................................43
EL DOLOR ..........................................................................................................................44
EL CADÁVER.....................................................................................................................45
NO PEDÍA TANTO.............................................................................................................46
POMPEYA...........................................................................................................................47
ALFAR.................................................................................................................................48
ÍCARO..................................................................................................................................49
LA PLAYA ..........................................................................................................................50
VENCIÓ EL AMOR ............................................................................................................51
REGALO DE DIOS .............................................................................................................52
PERO CONTIGO.................................................................................................................53
ARCA...................................................................................................................................54
TÁCITO ...............................................................................................................................55
CENICIENTA ......................................................................................................................56
ÚNICO SER .........................................................................................................................57
SÓLO A TI...........................................................................................................................58
LOS PÁJAROS ....................................................................................................................59
CANICA AZUL ...................................................................................................................60
LA ETERNIDAD.................................................................................................................61
CRISIS..................................................................................................................................62
ESTAR JUNTOS..................................................................................................................63
MAL DE MALES ................................................................................................................64
CUÁL POBREZA................................................................................................................65
CÓMO ME AMAS...............................................................................................................66
CON LOS OJOS CERRADOS ............................................................................................67
ÓRFICO AMOR ..................................................................................................................68
DIOS EN TU CORAZÓN....................................................................................................69
REDES .................................................................................................................................70
HÉROES...............................................................................................................................71
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José S. MartínezA.
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BOCA BLANDA .................................................................................................................72
LOS TERMÓMETROS .......................................................................................................73
CUENTO DE HADAS.........................................................................................................74
TE AMARÉ..........................................................................................................................75
HILOS DE LUNA................................................................................................................76
CORTA HISTORIA.............................................................................................................77
SENTIRTE ...........................................................................................................................78
TE VÍ....................................................................................................................................79
QUIÉN ME CREERÍA.........................................................................................................80
AMARTE A TI.....................................................................................................................81
SOÑAR Y SER SOÑADOS ................................................................................................82
LUNA PERFECTA..............................................................................................................83
CON MI AMOR...................................................................................................................84
BAJO EL ÁRBOL................................................................................................................85
SÓCRATES..........................................................................................................................86
LOS ASTROS ......................................................................................................................87
DAME EL INSTANTE........................................................................................................88
JAMÁS DEJARTE...............................................................................................................89
SEGUIR AMÁNDONOS.....................................................................................................90
POETA DEL AMOR ...........................................................................................................91
AMOR VERDADERO ........................................................................................................92
SÓLO TÚ SABES................................................................................................................93
TROTÓN*............................................................................................................................94
BÁLSAMO ESDRÚJULO...................................................................................................95
LOS POETAS ......................................................................................................................96
HADAS ALUCINADAS .....................................................................................................97
CIELO DE DESEO ..............................................................................................................98
VERSOS CON BESOS........................................................................................................99
LOGRERÍAS......................................................................................................................100
SIMPLEMENTE AMOR ...................................................................................................101
POR TU AMOR.................................................................................................................102
9.
José S. MartínezA.
8
BESOS ESCRITOS............................................................................................................103
PONERLE LETRAS AL CORAZÓN ...............................................................................104
VINO AÑEJO ....................................................................................................................105
TRONCO VIEJO................................................................................................................106
TE QUIERO ASÍ................................................................................................................107
EN TRES BOCADOS........................................................................................................108
SUPREMA CÚSPIDE........................................................................................................109
LOS APLAUSOS...............................................................................................................110
AMENAZA PÚBLICA......................................................................................................111
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José S. MartínezA.
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PALABRAS AL VIENTO
El viento va y viene, si no, no sería el viento. No sabe qué quiere...
El viento es plagiario de todos los pájaros, pero no hay guitarra que suene sin él.
Al viento le gusta lo luminoso, vive por el sol y enamora de diario a la luna... Por las
noches quisiera alcanzar a las estrellas, a la Cruz del Sur y a las Pléyades.
El viento besa y acaricia a la tierra, se mete en el agua y regala la vida. Nunca se sabe cómo
va a soplar; se mueve de un lugar a otro, como una ligera brisa, o como un fuerte huracán.
El viento camina por los cuatro rumbos cardinales, pero, eso sí, sigue siempre a la luna, a
ese disco de la fecundidad; esa luna reverenciada por todas las culturas del mundo; esa luna
cantada por todos los poetas, y encuentra en ella al mejor símbolo de la feminidad.
El viento contempla al planeta desde las alturas; revisa las líneas serpenteantes de los ríos
azules, bermejos o chocolates. Mira las parcelas, los volcanes, los abismos, los pantanos,
las montañas, los mares y las pirámides; se pasea por los desiertos y por los cementerios,
patrimonio vivo de la muerte y los recuerdos.
El viento lleva un poco del alma colectiva en su mochila y sabe del misterio de la vida.
Nunca detiene su viaje.
El viento arrulla a los poetas, hace suspirar a las novias, canta con el pueblo y, eso sí,
siempre enamora con la noche millonaria de luceros a la luna que, encampanada, quiere
descifrar las quejas de una guitarra.
El viento es lengua en el canto, es fuerza en los tornados, es el rey de los Alpes, de los
Andes, del Ixtaccihuatl, del Fujiyama, los Himalaya, y el Kilimanjaro. Es el que dobla las
palmeras cerca de las playas; el que arrastra las nubes y las neblinas; el que mueve las alas
de las aves y vuelca las naves en los océanos.
El viento vuela entre las selvas o sobre las peñas, y va esculpiendo esculturas magistrales
en la zacatecana Sierra de Órganos; luego silva en las frondas y es tifón de rugido que
retumba y sacude al mundo que casi se agrieta y se asusta, cuando el viento incuba
borrascas y centellas en los mares; pero, al rato, se pinta de oro al rozar el trigal de las
sementeras, con su voz de cenzontle.
El viento es el soplo que refresca la rosa, el que enchina las ondas del lago, el que revienta
el capullo de las flores, y, todo, por quedar bien, para enamorar a su amada, la luna
plateada.
El viento es ladrón de perfumes y escribe con el polvo. Es, desde siempre, el amante
misterioso de la luna, deseoso de abrazarla, cuando los dos caminan con pies invisibles,
11.
José S. MartínezA.
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mientras él le canta canciones de amores, que, los que no saben, creen que cantan los
árboles del bosque.
El viento sopla como camina, por donde quiere y por dondequiera. Por todo eso lo ama la
luna, porque para abrirse camino, rompe, derriba y destruye. Sin embargo, cuando hace
poesía, prefiere no usar sus frías ráfagas de cierzo.
Este libro trae soplos del viento, escritos con polvos y perfumes. Todos son inspirados por
la soberana de la noche.
Observen a la luna, y verán que tiene la sombra de Ehécatl, el viento.
En las noches claras no dejen de admirar a la Patrona de la Vía Láctea, a la mexica Citlalli
o Meztli.
Si la luna entiende el lenguaje del viento, hallará su destino, escrito en este libro.
José S. Martínez A.
12.
José S. MartínezA.
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BESOS DE DIOS
Besas, besos de Dios,
y, en la pasión,
besas como si fueras a comerme,
pero, calla;
que no sepan tu forma de quererme,
que no se entere la canalla*,
que no conozcan cómo te amo
y te amas conmigo...
Que tus sonrojos
sean sólo míos
y de nosotros.
Que los que pasan por el llano
o por la calle
no sepan cómo te amo,
te venero y te quiero,
ya que son suficientes como testigos,
los cien mil ojos del cielo
que ven cómo te desabrigo
y lo que haces conmigo...
Eres como la bella música olvidada,
la que da todo y no pide nada;
amor sin arrebatos, sin lodos
y sin ruido;
amor callado, pero no dormido...
Sólo ante mí desnuda tu desnudez,
y que tu geografía, sea mi geografía;
que tus ríos sean mis ríos,
que tu fe sea mi fe
y que tu vida sea mi vida
mi alegría, mi egolatría
¡Y mi poesía!...
*Populacho vil.
13.
José S. MartínezA.
12
TU ABRAZO
Te amé sin verte...
reconocí tu mirada
sin mirarte...
te supuse en la ilustre
cultura del vino espiritual de mi jarra,
o en la cintura de mi guitarra,
que pulsaba en tinieblas...
Quizás entre sus cuerdas
te canté y te soñé
sin que yo lo supiera...
Mas cuando en el momento
más inesperado
te miré y me miraste,
cuando pasmados
te toqué y me tocaste,
surgió el chispazo
y me abrazaste sorprendida,
y con tu abrazo
¡Se detuvo mi vida!...
14.
José S. MartínezA.
13
LAS GOTAS
Tú, me importas
porque eres mi punto de partida...
No te vayas ni un minuto
porque en esos segundos
se me juntan las gotas
del desvelo anhelante,
y te siento perdida
en el frío laberinto
de extrañarte...
Que no vuelen tus párpados
porque el espejo de la luna es tu faz,
porque yo soy el viento
que por fortuna pasa por tu vida
y se anida en tu cuerpo
y acaricia tu faz...
Porque tus ojos son
la señera señal
que mi corazón
necesitaba para amar.
Ámame,
que tengo por entregarte
el resto de mi vida,
para adorarte
en el bien o en el mal...
Soy tu mejor amigo,
ven y naufraga conmigo
en nuestro mar,
que aunque la vida
no sea tuya ni mía
podemos compartirla
cada día
como ya compartimos
¡Nuestra soledad!...
15.
José S. MartínezA.
14
OLÍMPICAS
Necesito, tu cuerpo bárbaro,
necesito los versículos
de tu alma,
necesito tus pasos de fábula,
necesito tu beso como lirio,
como licor del alba...
necesito tu amor apasionado
que ningún hombre escuálido*
ha visto
y menos venerado.
Necesito tu andar solitario
entre la gente crónica;
necesito tu libertad encarcelada
libre, frente a mi puerta antípoda**;
necesito tu lumbrera eterna,
inapagada y cálida.
Necesito la luz de tus labios,
necesito la flor de tus manos,
necesito tu sed de mujer
que no se sacia,
necesito tu boca roja y fresca,
necesito tu cara
con la risa del agua...
Necesito tus ojos luminosos,
necesito tu ilusión romántica,
necesito tu voz enciclopédica,
necesito tu aroma,
tus olímpicas formas.
Te necesito
como lámpara encendida
alumbrando ¡La noche de mi vida!...
*Repulsivo, macilento, flaco.
**Contraria a otras.
16.
José S. MartínezA.
15
DE CORAZÓN
Nuestra carne de amantes,
se derrocha en el fuego encendido,
en la gloria de vernos y tenernos,
y que ojalá así fuera
para toda la vida,
contra el tiempo perdido.
No me des tregua,
no me des paz,
no me perdones que te tenga,
no me dejes dormir,
hostígame en la sangre,
arráncame la raíz de la vida
cual brizna de arrayán;
hazme rendir mi rendición,
no te detengas,
desespérame con tu huracán
de pasión.
Grita con grito de lotería
que quieres aún más,
más calor... más amor...
sólo así te siento mía
¡De corazón!...
17.
José S. MartínezA.
16
ESTE “TE QUIERO”
Contigo me gusta:
dar gracias por todo,
observar las flores,
platicar con los árboles,
oír cantar las aves
en la floresta negra...
Y en tu camastro dormilón
con el mío repegado,
contemplar las estrellas,
oír que le contestas
al pájaro desvelado
que te canta en la noche,
en el balcón,
porque ya te conoce.
Me gusta:
el aura de tu cuerpo,
el final de tus besos,
el inicio de tu mirada,
la dicha de lo incierto
por ser tú, alma robada,
y que no pase nada...
Si mañana no despierto
y para siempre duermo,
no reniegues por eso.
Te dejo con mis versos
¡Este “Te quiero” eterno!...
18.
José S. MartínezA.
17
MIRADA DE SERENATA
Gracias por tu tiempo,
gracias por hacerme sonreír,
gracias por despertarme este amor,
gracias por existir
y ser el fuerte de mi vida,
por ser mi templo
y por ponerte la mano en el corazón
para quererme...
Gracias por volverme
un poco loco,
con esa tu droga que no mata,
aunque me aturda la razón;
por compartir tu alma nunca compartida,
por poder beber tu mirada de serenata,
por coincidir mi voz con tu sonrisa,
por transitar tu boca
que me disloca,
y darme tu pasión
¡Que me electriza!...
19.
José S. MartínezA.
18
SER EN TU VIDA
Quiero ser en tu vida
algo más que un instante,
quiero ser en tu alma
una huella imborrable,
ser tu calma y tu anhelo,
ser la fe de tus rezos,
ser tu idilio de amor,
ser dulzor en tus besos,
ser final y principio,
ser tu cruz y tu suerte,
ser la tierra y el cielo,
ser la vida y la muerte...
ser tiniebla y ser luz...
Y al final, en tu vida,
ser lo que aquí en mi vida
¡Has venido a ser tú!...
20.
José S. MartínezA.
19
OTRA VEZ
Te me vas...
y otra vez, noches sin luna,
y otra vez, días sin luz,
y otra vez, la soledad burlona
de que no estás...
Y otra vez vuelvo a sentir la muerte,
y vuelve mi vida respondona
a maldecir,
por mi estúpida suerte
de quedarme ¡Sin ti!...
21.
José S. MartínezA.
20
CON ESTOS CELOS
Maldigo mis celos de pensar que hayas amado,
de que recuerdes contenta aquel amor...
quiero ser tu presente, tu pasado
tu futuro, tu dicha y tu dolor...
Maldigo mis celos de tan sólo imaginar
que otras bocas tu boca hayan besado,
de que no impidas que piense (con mirarme)
que tus ojos en otros ojos se han mirado.
Yo quisiera ser todo lo que es tuyo,
quiero ser tu esperanza cuando esperes;
cuando duermas yo quiero ser tu arrullo,
y quiero ser lo que quieras, cuando quieres.
Si sufres, quiero ser tu sufrimiento;
quiero ser, cuando gozas, tu alegría...
si atormentada estás, ser tu tormento,
y cuando veas la luz, ser yo tu día...
Ser yo tu oscuridad en cada noche
ser de tus ojos bellos lo que miran;
cuando dolida estés, ser tu reproche,
y cuando mientas, ser también tu mentira...
Cuando pidas, ser yo lo que tú pidas;
quiero ser tu destino y ser tu suerte,
y mientras vivas, quiero ser tu vida,
y cuando mueras, quiero ser tu muerte...
Quiero fundir tu alma con la mía
y cuando llores quiero ser tu llanto;
mas si en tu corazón vivo algún día,
será porque me amas, vida mía...
Demuestra que me amas
y ya no habrá razón para celar
con estos celos de terrible espanto,
porque si tú me amas
tendré que confesar: ¡No era para tanto!...
22.
José S. MartínezA.
21
AMOR DE PERRO
Te quiero
y quiero dormir
como un perro a tus pies:
por todas las veces que no creí,
por todos los tiempos que no viví,
por todas las mujeres que no conocí
y por todos los amores convenencieros,
que no quiero...
Quiero ser tu corazón
y estar dentro de tu pecho...
quiero ser tu alma enamorada
y que tú seas la mía;
quiero ser tu pelo
y acariciarte todo el día,
quiero ser tu mirada
para ver lo que miras.
Quiero ser tu viento
para que me respires,
quiero ser tu tierra
para ser tu alimento.
Quiero ser tu fuego y ser tu sol
para ser tu calor quemante y tibio...
Quiero quererte
con este amor al que me aferro,
con el amor más limpio,
más leal y espiritual.
Quiero quererte así como te quiero
¡Con este amor de perro!...
23.
José S. MartínezA.
22
NO LO PUEDO CREER
Borra tu sombra de mi camino,
voy a seguir escondiéndome en mí.
El viento puede parecerte débil
o inseguro,
mas no rogaré
para que te quedes.
Llévate lejos tus ojos oscuros.
Los que ya no canta mi verso.
Tú eres el astro luminoso
y engañoso,
que ha llevado mi vida tan lejos.
Tal vez Dios quiere,
por su gran poder,
regalarme el dolor
de que vea caer
de mis manos tu estro*,
pero, no serás, por eso,
un mal recuerdo...
No siento coraje
ni siento desamor
al ver, como algo extraño,
todo el daño que eres capaz de hacer.
Simplemente ¡No lo puedo creer!...
*Entusiasmo, inspiración poética o artística.
24.
José S. MartínezA.
23
EL ÚLTIMO MILAGRO
Más allá del viento y de la luna,
por detrás de las noches
y las calles tendidas
bajo el lindero ancho
de estos valles.
Más cerca de mi rancho y sus retoños,
lejos de los fanales de los coches,
yo te estoy esperando sin reproches,
como los amarillos del otoño
que esperan al invierno.
Como el dolor callado de mi historia
que azotará su ira
sobre el acantilado del recuerdo,
después que mi memoria
se convierta en arena
por la pena de tu última mentira acusatoria...
Con el verde esperanza de mi agro
yo seguiré esperando
¡El último milagro!...
25.
José S. MartínezA.
24
CURSILERÍAS
Arrancaré las hojas
con las cursilerías que escribí para ti.
Mancharé con tinta negra
mis cándidos papeles.
Desterraré de mi frente
los castillos de tus naipes infieles.
Me adormeceré la mente
como quien usa agujas
para las coyunturas y las orejas
con alfileres de acupuntura
que traen suerte
si aparentan amor
y sentimiento.
Alfileres de:
fingimiento,
mentira,
hipocresía,
labia,
salamería,
apariencia,
conveniencia,
sin nada de ilusión
ni nada de emoción
¡Nada del corazón!
Pero tengo un problema:
yo no sé aparentar...
Semejantes alfileres,
agujas propias de tus quereres,
ahora ¡Olvídalas!
también son cursilerías
estúpidas
¡Como las mías!...
26.
José S. MartínezA.
25
ESPEJOS REQUEMADOS
No te atrevas a abrir mi tumba
porque se te derrumba...
No me subestimes,
no me busques,
no me espíes,
no me provoques,
no me acorrales.
No pretendas jugar con mi amor frustrado...
¡Aléjate! por favor...
No vuelvas a mi lado.
Es un hecho
que el que nada tiene, nada pierde...
Nada mereces tú
ni tengo nada que te pertenezca
y quizá nada merezca,
pero no te otorgo el derecho
de romper los sellos de mi ataúd.
Márchate en paz,
vete de mi soledad,
no provoques a mis huesos
con tu alboroto.
Déjame dormir que estoy cansado
y nauseabundo.
Déjame en mi mundo
de cristales rotos,
de espejos requemados,
renegridos,
de anillos de fuego tranquilo
¡No despiertes mis rugidos!...
27.
José S. MartínezA.
26
PINCHE DOLOR
Quisiera engullirme la luna y las estrellas,
recorrer los senderos que soñamos...
Escabullirme
y dormir bajo mis árboles
de verde ramazón,
los que olvidamos
entre mentiras bellas.
Quisiera abrirme el corazón
en la puerta de oro del cielo,
o bajar al fondo del infierno
y quemar mi voz desesperada
gritando lo que siento
entre la hoguera de la nada.
Tus juramentos de amor eterno
son ardientes puñales,
que sin razón alguna
me llegan desde la locura inventada
de la luna y el viento.
Y vuelvo a caminar entre círculos inhóspitos,
entre sombras oscuras
que son tumbas del alma.
Son los últimos caminos
que camino
con mis pies en silencio,
con mis ojos polvorientos de arcilla,
porque tus ojos perversos
al haberte perdido
tampoco brillan...
Me coseré la herida de tu amor
para poder esconder allí mi pena...
Y ahora que del dolor
nacen mis versos,
bienvenido seas, pinche dolor...
Aprender ¡Tiene un precio!...
28.
José S. MartínezA.
27
QUE TE VAYA BIEN
Hoy me duelen la tarde y el cuerpo,
la memoria,
el tiempo...
Hoy me duelen el espejo y el sol,
nuestra historia,
el jardín,
el árbol,
la estrella...
Me duelo de sueños despedazados,
humillados...
Me duelo de piedras en el alma.
Me duelo de mi vida vacía,
corroída.
Me duelo de tus ojos mentirosos,
de tu pelo negro,
de tu carne blanca,
de tu voz cortante,
de mi llanto seco,
de mi silencio oscuro,
de mi rostro muerto...
Me duelo de adorarte.
Me duelo de tu Dios,
de tus templos...
Me duelo del amor,
me duelo de ti,
de tu adiós sin más palabras,
de tu adiós en inglés,
de tu ausencia,
de lo que ya no es...
Y me duelo de mí,
de mi imbecilidad tan necia,
de mi impertinencia,
de mi estupidez...
Pero no culpo a nadie
dime ¡A quién!
Y sólo espero
¡Que te vaya bien!...
29.
José S. MartínezA.
28
ME ABRISTE LOS OJOS
Me siento como cruz sin panteón...
La luna me ha dicho que te perdí,
que ya no soy para ti
lo que era antes.
Me siento como pez sin el agua,
como poeta sin palabras,
y no me queda opción
mas que decir adiós.
Ya no te veo,
no te oigo, no te huelo...
Cómo es posible que en tan poco tiempo
pasen tantas cosas...
Me guardo las palabras dolorosas,
pero lo cierto es,
que ya no piensas en mí,
que todo es importante, menos yo,
que me dices adiós.
Así que ya no perderé el tiempo
en creer tus mentiras
ni en creer en tus juramentos de amor.
Ya me abriste los ojos,
ya me hiciste pensar...
Al amor
el viento se lo llevó
y sangra mi corazón.
Pero yo he descubierto
que en la soledad
todo me sobrará.
Y si tu amor me faltara
¡Ni falta hará!...
30.
José S. MartínezA.
29
TÚ YA NO ERES LA LUNA
Mi mundo sin ti
está en la oscuridad.
Seré, ángel negro...
Dame una puñalada
y en tu copa inoportuna
sirve mi sangre,
mientras la luna blanca me acompaña.
Tú ya no eres la luna.
Me hieres a placer
y me llamas para prolongar el tiempo,
para que me duela más,
pero voy a guardar
todas mis lágrimas
en un pañuelo seco...
Y nunca sabrás
todo lo que te amé,
que si todo queda en un pañuelo
sin lágrimas,
sin tu amor carente de ternura,
lo que todavía te amaré
ya nunca lo sabrás.
Vi morir el amor
cuando al teléfono
cambió tu voz gatuna
y tu bendición se convirtió en adiós.
Sólo la luna blanca sabe cómo estoy...
¡Tú ya no eres la luna!...
31.
José S. MartínezA.
30
ESTRELLA FRÍA
Eres como una estrella fría,
como un látigo
que cae sobre mi vida.
Hoy los ruidos están callados,
la luz está ciega,
la habitación se quedó sin ti.
Ya no estarás,
y siento que te odio
porque no puedo olvidarte...
Es un odio que me alegra y me apena,
es un odio que llena mi alma
de amor, de pasión y desilusión.
Mi corazón no late como siempre,
eres inclemente,
me privas de tus besos
y eres cruel en tratándome así,
cuando sabes qué bello
fue volar junto a ti...
Si hoy fuera el fin del mundo,
moriría feliz
de saber que te encontré
y te amé...
pero no es así...
ojalá ¡Me pudiera morir!...
32.
José S. MartínezA.
31
ARMADURA
Estoy curado de las penas que matan,
ya no me espantan.
Ni una lágrima dejaré caer,
y te diré que
viviré sin amor y sin anhelos.
Aunque detrás de mi caparazón,
de mi armadura dura,
sin mis idiotas celos,
se esconde un pequeño corazón asustado,
de tan enamorado...
No sé si el abismo es un beso,
pero es como lo mismo
en esta hora difícil,
triste, la hora del silencio,
la de irse,
la hora del adiós...
Tenía que llegar y lo sabía,
pero ha llegado demasiado pronto.
Ya sé que soy un loco,
que ya no sirven razones ni pretextos,
quizá sea explicación
que nos quedó pequeño el corazón...
Ya todo ha terminado
y, tú lo sabes,
mi alma se queda ahí, a tu lado, sin voz...
siento que se me sale
¡Mientras te estoy diciendo adiós!...
33.
José S. MartínezA.
32
TODO ACABA
Te necesito un poquito más,
pero te dejo ir...
no quiero pelear ni discutir...
Toma tu camino,
cambia tu mundo,
vive tu vida linda,
y alcanza la felicidad,
no la finjas...
Yo aceptaré la realidad:
se acabó
el vuelo del amor de noche,
el sueño del amor de día,
el saber que existía Dios
en el amor de los dos,
con la luz que hoy se apaga...
Se acabaron
los pájaros cantando,
mis ojos en ti clavados,
las horas en que robabas mi aliento
y cambiabas mi vida
con tu temperamento,
cuando sentía que me amabas...
Pero tú, amas,
como se aman las cosas transitorias:
entre la sombra y el alma,
entre el pecado y la gloria,
y, ni hablar:
todo acaba
¡Es ley obligatoria!...
34.
José S. MartínezA.
33
DIGNIDAD
Si me pides que llore, lloraré;
si me pides que ría, reiré;
pero no me pidas que te olvide...
no podré...
No me pidas que te deje,
no me pidas que me rinda,
no me pidas que sufra,
no me pidas que me alegre
de quererte y perderte...
Si me pides que esté contigo, estaré.
Si me pides consejo, te lo daré.
Si me pides cariño, lo tienes, a más no poder,
pero no me pidas que me rinda...
no lo haré.
No me pidas ocultar mis sentimientos,
no me pidas silencio, ni distancia,
no me pidas que pierda mi dignidad,
contra eso ¡Nadie podrá!...
35.
José S. MartínezA.
34
SE ACABÓ
Te amo
con la inmensidad de las montañas
en la mañana,
con la fuerza de una tormenta
en la tarde completa,
con el fuego de un volcán
en la noche de tu castidad.
Te amo
con la furia de un mar embravecido,
y, en concreto,
como nadie de tiempo completo
te ha querido...
Fue nuestro amor:
un cielo celeste, cuajado de estrellas.
Una luna llena,
un viento que viene y se aleja,
un pedazo de felicidad de verdad,
una cama de sábanas limpias,
dos corazones latiendo al mismo tiempo,
y al mismo ritmo...
Todo eso era nuestro amor,
era nuestro orgullo,
pero, el tuyo,
¡Se acabó!...
36.
José S. MartínezA.
35
UNA TUMBA
Antes, te escribía versos
para acariciarte con palabras;
hoy, no sé para qué,
si ya nunca los vas a leer.
Antes, tú eras la Luna y yo el Viento,
tú eras la flor y yo el sol...
El cielo era pequeño
y tocaba con mis manos las estrellas
gracias a tu amor...
Hoy, tú eres la luz
y yo la oscuridad;
tú eres ave cansada de volar,
yo soy desolación y soledad...
Hoy, tú eres luna eclipsada,
flor con espinas afiladas,
luz que no alumbra, taciturna,
ave que no vuelas...
Y, yo ¡Soy una tumba!...
37.
José S. MartínezA.
36
QUE DIGAS SÓLO UNA PALABRA
Amaba al sol, por calentarme;
amaba a la luna, por iluminarme;
amaba a las estrellas, por guiarme
y te amaba a ti
por las tres cosas a la vez...
Y ¿Ahora? Ya no sé...
Ahora confieso haber errado,
por haberme enamorado
de la mujer más bella,
sin saber nada de ella...
y este es el resultado...
Pero, al dejarme,
te reto ¡A olvidarme!...
O a que me digas,
si te interesa,
qué será
de tu viejo alucinado
al que tú hiciste
viento,
volcán,
sonámbulo,
tristeza y nada...
A que digas sólo una palabra
que me lleve a tu amor,
con amor,
si aún eres
la misma flor...
Y me autojuzgaré,
diré que me equivoqué
y me condenaré
a lo que tú quieras, mi Amor,
pero eso sí,
con amor,
con mucho amor...
Por la mala ¡Nada!...
38.
José S. MartínezA.
37
QUE SE PIERDA TODO
Ya no importa nada.
No importa lo que hagamos,
lo que deseemos, lo que esperemos.
No importa la distancia,
no importa la creencia
ni la pequeña muerte de la ausencia.
No importan ya
ni el tiempo ni el olvido,
ni mi sangre buscándote,
ni el suspendido encuentro.
Ya sabes mi criterio:
Que se pierda todo,
que se pierda el lugar,
la comodidad,
el amor,
la felicidad,
el dinero,
la oportunidad,
el poder,
la fama trunca,
la popularidad...
Pero, que no se pierda ¡Nunca!
¡La dignidad!...
39.
José S. MartínezA.
38
MÁTAME O ÁMAME
La verdad, sin amor, hiere.
La verdad, con amor, sana.
Siento amor, y te lo digo.
Siento celos, y te lo digo.
No miento
porque te amo,
no quisiera perderte...
y, no renuncio a ti
sólo porque las cosas
se pusieron difíciles,
sino porque te quiero
como te quise al conocerte,
y hoy me duele
que hayas sido egoísta al ofenderme.
Porque espero que, seamos dos,
luchando por ser uno;
procurando
conocer la verdadera felicidad,
conociendo el amor,
y no esperar
a comprender el verdadero amor
hasta que ya no esté...
Por eso ¡Déjame! con tu adiós
o sólo hazme saber, con amor,
que realmente me amas...
Con tu fe en Dios, todo es posible...
sé humilde con amor,
háblame con tu hermoso modo
y seguiré detrás de tu destino...
tú puedes cambiarlo todo
¡Mátame o ámame!...
40.
José S. MartínezA.
39
ME FALTÓ TIEMPO
Me faltó tiempo
para mirarte despacio,
recorriendo tus secretos
y disfrutando tus silencios...
admirándote
viéndote con ojos de deseo.
Me faltó tiempo
para soñar con los besos
que aún no me has dado,
para saborear tu boca
en la distancia,
para saber que vendrías
cuando no te llamara...
Me faltó tiempo
para que comprendieras
que decirte que te amo es poco,
que besarte y desearte es poco...
Que todo es poco
para demostrarte, por mi honor,
¡Que moriría por tu amor!...
41.
José S. MartínezA.
40
SEAMOS CAPACES
Si nos amamos
sigamos soñando,
seamos capaces de implorar amor,
de perdonarnos,
sólo por amor...
Sin bajar la cabeza,
sin ocultar la mirada...
con amor...
Mándame que te ame
y obedeceré...
Es hora de sentirnos,
de disfrutarnos...
Es el momento de mirarnos,
de decirnos, sin hablar,
todo lo que sentimos...
Hoy es un nuevo día...
sólo tócame para iluminar mi vida,
y entenderé que eres mi cielo
más que mi vida,
porque el cielo es eterno
como el amor del bueno
y ¡Seamos capaces de defenderlo!...
42.
José S. MartínezA.
41
EL TRONCO
Yo era un tronco fuerte y verde
pero me voy volviendo
confuso, menos cierto,
burdo, tirando a seco,
como de roca,
ya sin pequeñas flores en mi boca.
Y lo comprendo,
mover el corazón todos los días
casi cien veces por minuto...
para vivir es necesario,
para morir es mucho.
Me quedé solo
en mi soledad
eterna y permanente,
para vaciar de mi alma la ternura,
y para que me duerma,
¡Ojalá para siempre!...
La noche se pronuncia
en los árboles viejos...
No vuelvas la mirada
ahora que la lluvia ya no viene de noche...
Déjame apagar la luz sobre los astros
y ser como un islote
al centro de tus aguas de alabastro.
43.
José S. MartínezA.
42
Debes saber
que de arder estoy muriendo,
como árbol viejo
que se resiste a caer.
Ayer tú me quisiste
pero, te fuiste,
y qué triste es estar muerto,
despierto ¡Y sin morir!...
44.
José S. MartínezA.
43
PÁJARO NOCTURNO
El pájaro de lujo,
el nocturno,
sin dejar huella
de su quebranto,
ha mudado de estrella
y se alejó su canto...
En las vegetaciones
de los recuerdos macilentos,
perdidos,
las horas van caminando
empujadas por suspiros,
en su viaje sin paisaje,
por las rutas del viento...
Y las nubes se apartan
para que los minutos puedan pasar,
y las estrellas se encienden
para mostrar reflejos impolutos*
por dónde caminar.
Ya el viento es negro,
y es muy triste su voz...
porque el pájaro nocturno
desapareció...
¡Ya no canta al amor!...
*Sin mancha.
45.
José S. MartínezA.
44
EL DOLOR
Dolerá
recordar lo vivido
con tu amor.
Dolerá
reconocer estos fracasos...
Dolerá
mirar la casa sin tus pasos
y que me borres de tu mente.
Dolerá
ya no tener tu voz,
pero al menos el dolor
¡Me pertenece!...
46.
José S. MartínezA.
45
EL CADÁVER
El cadáver de nuestro amor
lo mirarás mañana.
Hoy te invito a estar
en el entierro de mi alma.
Pues la tristeza mía
clausuró sus ventanas.
Y ojalá esa tristeza
¡No te alcance algún día!...
47.
José S. MartínezA.
46
NO PEDÍA TANTO
Aclaraste, con mensaje y de buenas,
y ya veo las mañanas con caricias morenas,
con plumas de la aurora
y los besos escarlata que añoro.
Mi amor de oro
circula nuevamente en mis venas
y una alegría de plata
recorre por mi cuerpo...
Y yo no pedía tanto...
bien que te lo escribía
con ilusión poética
de construir las paces:
“No lo puedo creer”
“El último milagro”
“Que digas sólo una palabra”
“Seamos capaces”.
Te encontré en las turbulencias de mi vida,
y de lo ignoto
surgió ese terremoto sin fortuna,
a causa de un error.
Más tu amor
es como la linda aurora de la luna
y una ráfaga de viento
¡Me lo regresó!...
48.
José S. MartínezA.
47
POMPEYA
Me sentía
como barco a la deriva
y con las luces apagadas,
como peregrino
sin camino...
Como fría madrugada
sin tentaciones ni bendiciones.
Pero volviste
porque el amor nos hace libres
sin paradigmas que nos asfixien.
Se destruyó Pompeya,
y el cielo no se oscureció,
menos en esta pasión
dónde mi amor es tuyo y el tuyo es mío...
Si cada vez que piensas en mí
y que pienso en ti
se apagara una estrella,
el firmamento quedaría vacío.
Todo se reconstruyó
con lo que dice
un refrán de Ticumán
que es de mi devoción:
“¡A mucho amor, mucho perdón!”...
49.
José S. MartínezA.
48
ALFAR
La luna y el viento
formaron nuevamente un sólo intento,
porque el amor es lo más fuerte que existe
y florece como elíxir
en su alfar* de renacer,
porque allí podemos ser,
a la par,
más sinceros y humildes...
Cada segundo sin ti
es una vida eterna...
ya lo viví
y apenas lo creyera.
¡Mírame!
y si miras bien mis ojos
no es preciso que hables,
las palabras
ya las dijimos antes...
¡Mírame!
No importa qué dijimos,
eso no es lo importante....
De ahora en adelante
se refuerza el cariño
¡De dos tontos amantes!...
*Obrador o taller de alfarero.
50.
José S. MartínezA.
49
ÍCARO
Tuve miedo, y casi renunciaba,
pero ya estoy de vuelta,
sin miedo alguno...
Hiciste lo que esperaba
y aquí me tienes postrado
de tan enamorado.
El corazón lo decide todo
y ahora que estamos juntos
no sé qué digas tú,
pero no hay más remedio
que amarnos más,
sin decir “ni modo”...
Me reconciliaste conmigo mismo
y saqué esos fantasmas de mi alma
que despiertan la rabia...
¡Ya los eché al olvido!
como mitos...
y soy un nuevo Ícaro*
¡Que volaré contigo!...
*Volaba mediante unas alas unidas a su cuerpo con cera.
51.
José S. MartínezA.
50
LA PLAYA
Yo fui hombre de mar...
¡Fui como el mar!...
A veces los mares
se alimentan de naufragios,
y, a veces el mar,
ruge de cansancio...
Cansancio
de no encontrar la playa.
Y es que a veces
a pesar del marítimo furor
la playa no existe, mi amor...
Pero tú eres mi playa...
Y este pequeño naufragio
fortaleció
¡Al mar de nuestro amor!...
52.
José S. MartínezA.
51
VENCIÓ EL AMOR
Perdonarse es amarse libremente
y dejar de llorar inútilmente...
Perdonarse es sentirse
bajo el manto
de la luna de la noche,
y del viento...
Perdonarse es luchar
contra el tormento
del dolor...
y gritar
¡Venció el amor!...
53.
José S. MartínezA.
52
REGALO DE DIOS
Tus ojos, ventanas de sol.
Tu risa, deseo de vivir.
Tu cabello, lluvia de obsidianas.
Tu boca, miel para morder.
Tu cuello, almohada soberana.
Tus pechos, palomas de mujer.
Tus piernas, puente de mi sino.
Tus manos, bendiciones de amor.
Tu sexo, secreto de la vida.
Tus pies, el destino que sigo,
y tu cuerpo todo
¡Un regalo de Dios!...
54.
José S. MartínezA.
53
PERO CONTIGO
No me quejo de mi soledad...
No culpo a nadie de mi pobreza ni de mi suerte,
soy la causa de mí mismo.
Volviste, y nuevamente contigo
tus labios se rozarán con los míos
y envolverán nuevos besos.
Contigo
se juntarán nuestras miradas embrujadas,
y, contigo,
con nuestras manos
temblaremos de emoción
al tocarnos
en los confines de la ilusión,
porque los amores puros se sacan del corazón...
Contigo
volveré a enamorarme y a enamorarte
con el sólo hecho de reencontrarnos,
porque este amor
es tan grande, tan grande,
que siempre valdrá la pena reinventarlo.
Yo soy mi destino y lo construiré,
pero estando contigo...
Jamás me quejaré de mi vida desvelada,
pero contigo,
y a nadie culparé de nada,
pero ¡Siempre contigo!...
55.
José S. MartínezA.
54
ARCA
Hay dos brazos que ríen
con mi abrazo,
hay dos ojos que hablan
con mi fuego,
hay una boca que se electriza
con mis besos,
y hay unas manos que cantan
si acarician mi ardoroso cuerpo.
Hay una garganta que endulza versos
si le da por leer...
Y todo eso es mi mujer,
la que yo definiría
como un arca llena de maravillas
¡Y de poesía!...
56.
José S. MartínezA.
55
TÁCITO
Tácito dijo:
ama y has lo que quieras...
y eso sigue fijo:
Si gritas, gritarás por amor.
Si callas, callarás por amor.
Si corriges, corregirás por amor.
Si perdonas, perdonarás por amor
y si escribes,
aunque sin pleonasmos ni orgasmos,
comprobarás que escribir
es como hacer el amor.
¡Lo digo yo!...
57.
José S. MartínezA.
56
CENICIENTA
Que no vuelva a pasar
que una historia esté rota,
por no hablar...
Por favor, ya no más llamadas sin contestar.
Ya no me vuelvas a matar
dándome a pensar
que tal como apareciste,
así te fuiste,
sin dejar
ni un zapato de cristal.
Tú eres mi Cenicienta,
mi Hada Madrina,
mi Princesa,
mi Reina
y mi Bella Genio,
pero, sobre todo,
eres mi Diosa hermosa
¡No eres un cuento!...
58.
José S. MartínezA.
57
ÚNICO SER
Siempre hay tiempo de recomenzar.
El amor no es contubernio a modo,
es entrega desinteresada;
por eso, tú que no pides nada,
lo mereces todo.
No soy hereje,
y por Dios
prometería no dejarte,
pero mejor
te prometo no darte motivos, vida mía,
para que me dejes...
Y no prometo morir por ti,
sino vivir para ti.
Escribo tonterías
pero intentaré
-de corazón-
que con mis versos entretengas
el ocio de tus días...
Eres el único ser
capaz de sorprenderme,
de amarme con pasión
¡Y comprenderme!...
59.
José S. MartínezA.
58
SÓLO A TI
Cada que termino un poema
siento como problema
que se me seca la inspiración.
Cuando mi amor rime de nuevo,
retocaré mis versos con tus besos,
con mis suspiros y mis latidos
lejanos del orgullo,
para que rimen con los tuyos...
Ahora que tu amor
se reacomoda con el mío,
renunciaría
a la vida sin ti,
reafirmaría
mi fe por ti,
y pediría morir
amándote sólo a ti...
¡Para nunca morir!...
60.
José S. MartínezA.
59
LOS PÁJAROS
Un hermoso pájaro nos muestra la luz,
otro pájaro canta en medio del sol,
son pájaros que con sus cantos
nos indican el lugar
donde pasar la vida que viene,
mientras los árboles inmóviles
abrazan la sombra que los sostiene.
Por el hecho de amarnos
tú y yo comprenderíamos
que, si nos separásemos
por equivocación en la intención,
sin buscarnos
nos encontraríamos,
tan sólo escuchando
los pájaros que conocemos…
Los pájaros que nos encantan
¡Saben lo que cantan!...
61.
José S. MartínezA.
60
CANICA AZUL
Te deslizas en la cama del amor
entre mis manos.
Me tienes siempre desvelado,
mientras a plena luz
sueñas tus sueños
que hacen declinar el sol…
Me tienes cercado
como islote devorado por el mar,
y las barcas de tus ojos se extravían
en mi despertar…
y me haces reír,
dormir, soñar y hablar
sin tener nada qué decir.
Dime ¿Qué nos puede preocupar?...
Nuestro amor está en el mundo
para olvidar al mundo,
porque, al final,
el mundo es sólo una canica azul…
Y tú ¡Eres tú!...
62.
José S. MartínezA.
61
LA ETERNIDAD
Quiero ser un muerto
coronado sólo de mi nada,
sin las manos juntas,
sin velas de esperanza…
Ir sin fin hacia la luz
amando al amor,
sin testigos,
bajo el cielo de la noche
y su oscuridad,
como en el bosque con su negritud,
que da a los árboles seguridad…
Nací para conocerte,
te conocí para amarte,
y te amé para encontrar
¡La eternidad!...
63.
José S. MartínezA.
62
CRISIS
En esta crisis,
pobres, pobres, no somos…
¿Cómo puedo cantarle a la pobreza?
si la tierra nos parece hermosa,
si tenemos la noche clara,
si el árbol y la flor nos enriquecen,
si no hay tristeza,
si estamos sanos de cuerpo y mente,
si el calor de nuestras manos nos agrada,
si la compañía de nuestras almas nos alcanza…
Vamos por un camino
acaudalado, premiado
con la ilusión,
y, contra la pobreza
que es interrogación…
tenemos la riqueza
de nuestro amor
¡Afortunado!...
64.
José S. MartínezA.
63
ESTAR JUNTOS
No tenemos un cobre ni un doblón,
sin embargo nuestro amor es caro…
Tenemos un nido en un árbol
para amarnos con todo el cuerpo,
con toda el alma,
con la vida y el corazón;
con lealtad,
con sonrisas, compañía y sinceridad.
Te ofrezco mis manos,
te ofrezco mis sueños,
te ofrezco mis emociones y mis versos.
Recuerda que quién da más
es el que da todo lo que tiene,
así como tú me das con tu amor
tu mundo entero…
Como novia y amante
eres un diamante,
eres mi amuleto,
mi talismán
de música y silencio...
Nuestro amor, es la riqueza que tenemos.
No tiene precio,
ni se lo ponemos
y vale más que todos los tesoros.
Que nuestra fortuna sea estar juntos
lo demás ¡Es lo de menos!...
65.
José S. MartínezA.
64
MAL DE MALES
Mostremos cuánto valemos,
mostremos nuestra grandeza,
no dejemos que la pobreza nos absorba.
Lo bello de la vida,
lo más valioso,
es que nos demos el uno al otro
el abrazo y el beso;
que nos demos el corazón,
la confianza y el amor…
La pobreza de verdad
es sinónimo de hambre;
y la peor hambre
es la que no sacia el pan
y nos quita la paz…
Démonos la mano,
evitemos la indiferencia y la soberbia,
cuidemos nuestro amor
ahora que podemos…
La pobreza, es un mal de males
que nosotros
¡No conocemos!...
66.
José S. MartínezA.
65
CUÁL POBREZA
Tú eres riqueza y alegría
inscritas
en tus ojos que amo,
en la sonrisa
de tus labios
y en todo tu bello rostro
maravilloso.
Soy el último en tu camino…
tú, mi última flor…
soy yo tu primero y último armiño*
y para los dos el último amor.
Y tenemos todo en nuestra hoguera:
vino, alcanfor,
flores más fuertes que el estío**;
barro y rocío,
llama que es floración
del árbol del corazón,
y todas las ramas de la sangre cantan…
El cielo está claro
cada amanecer…
la tierra nos da sombra…
La ceniza se levanta en gozo y en placer,
nadie llora,
no hay tristeza,
todo es color de aurora
¡Cuál pobreza!...
*Pelo blanco.
**Verano.
67.
José S. MartínezA.
66
CÓMO ME AMAS
Mi riqueza
es el fantasma de tu desnudez,
el calor de tus caricias,
el sol de tus miradas,
la música de tus palabras.
Bien que siento
tu amor que vela por lo que amas…
Bien que siento, Amor,
cuando te amo
¡Cómo me amas!...
68.
José S. MartínezA.
67
CON LOS OJOS CERRADOS
Porque te quiero,
soy rehén de tu mirada,
cómplice de tu sonrisa,
invasor de tus sueños de madrugada
y oidor de tus rosarios y tus misas...
Porque te amo,
soy secuestrador de tus besos,
navegante de tu piel de seda,
fuego de tus excesos
y palabra en tu lengua...
Porque te adoro,
soy abrigo de tu cuerpo desnudo,
ebrio de tu beso apasionado,
refugio de tu decoro seguro,
final de tu pasado
y principio de tu futuro...
Porque te idolatro, descanso, apenas,
y amanezco con la noche en las venas,
de tanto contemplarte o adivinarte
¡Con los ojos cerrados!...
69.
José S. MartínezA.
68
ÓRFICO AMOR
Ya puedo amarte
sin ocultar nada,
amarte sin mentir,
amarte con ganas de vivir
donde haya pájaros libres
y soles y alboradas…
En lugares adonde ir juntos
-siempre juntos-
uno al lado del otro,
con los amigos prontos
y con mis libros prófugos…
Amarnos en la tarde dorada
y en la noche estrellada,
o lluviosa o nublada,
sin dar la espalda
a nuestra nueva vida,
tuya y mía,
ahora cobijada
por este órfico* amor
¡De música y poesía!...
*De Orfeo, quien poseía el don de la música y la poesía.
70.
José S. MartínezA.
69
DIOS EN TU CORAZÓN
Te quiero…
y cómo no te voy a querer
si me dices “te amo”,
cuantas veces hablamos,
si no te cansas de besarme
y de darme placer…
Si todo me lo das
en amor y esperanzas,
si eres tan ardiente,
bonita e inteligente…
Si tienes muchos años
menos que yo
y eres tan fuerte
como tu carácter.
Si llevas a Dios
en tu corazón,
y a mí me tienes
¡Muriéndome de amor!...
71.
José S. MartínezA.
70
REDES
Ya no tengo miedo de perderte
y quiero estar
siempre contigo,
porque amarte me encanta
y me hace bien quererte…
porque me envuelves con el alma
y no eres una trampa…
No tengo adónde ir
y si me voy, me muero;
tengo gran ilusión
en ti
por ser como eres.
Sé que atrapado estoy,
preso
en las hermosas redes
de tu amor sincero;
y, por eso
en exceso ¡Te quiero!...
72.
José S. MartínezA.
71
HÉROES
Vamos luchando
como héroes,
enfrentando la vida
con nuestros sentimientos,
con nuestros celos,
con nuestros deseos,
con nuestros problemas
y nuestros suspiros.
Somos dos seres plenos
comprometidos con nuestra fe,
sin besar otros labios,
sin dejar de creer,
sin pensar
en nadie más,
sin dudar un instante
en ganar la partida
de la felicidad.
Llevando heroicamente
al enemigo dentro.
Cumpliendo el pacto eterno
del amor providente
para salvar la vida…
Y así,
si nos miramos,
volvemos a la vida;
si nos hablamos,
volvemos a la vida;
si nos abrazamos,
volvemos a la vida
y cuando nos besamos
y nos amamos
¡Eternizamos nuestra vida!...
73.
José S. MartínezA.
72
BOCA BLANDA
Dios siempre tiene la razón,
y aquí, en lo más profundo,
no hay equivocación…
No podría amar a otra,
no podré dejar de ser uno contigo,
no podré borrarte de mi mente
aunque se acabe el mundo…
Dios manda
y yo te seré fiel al adorarte
desde el fondo de mi alma,
y lo predigo:
que cueste lo que cueste
he de confiar en ti
igual que tú lo haces,
pase lo que pase…
Dios nunca se equivoca,
y yo te expreso
que todo lo dejaré
por un ardiente beso;
beso que mi boca demanda
de tu carnosa y deliciosa boca…
Y es mi clamor
merecer
que me bese con amor,
como una manda
¡Tu boca blanda!...
74.
José S. MartínezA.
73
LOS TERMÓMETROS
Para escribir poemas
no tengo que esforzarme
-si siento que me amas-…
dejo correr mi lápiz libremente
mientras pienso
en el premio de tu entrega.
Y simplemente,
sin que porfíe ,
cuento mis historias
con cuentos hechiceros
de este amor que terminó
con mi vida andariega.
Porque el cielo tizú me sonríe,
porque para amarte nací,
porque tú eres yo
y yo soy tú,
allá y aquí…
Y somos un sólo cuerpo
y puedo tocarte a cien kilómetros
y puedo sentir tu corazón
en este mundo mágico
donde con nuestro amor
¡Revientan los termómetros!...
75.
José S. MartínezA.
74
CUENTO DE HADAS
Como en un cuento de hadas
nos enamoramos hasta morir…
Como en un cuento de hadas
nos juramos amor eterno…
Como en un cuento de hadas
no puedo negar que por ti muero…
Como en un cuento de hadas
llega el encanto y te quedas dormida...
Como en un cuento de hadas
te despiertas tendida y enardecida
con el beso del intrépido que amas,
como que eres el hada enamorada
y tu amado
es el afortunado
príncipe
del beso mágico
¡Que tanto te ama!...
76.
José S. MartínezA.
75
TE AMARÉ
Te amaré
hasta que la luna se apague,
hasta que las montañas sean llanos
y hasta que las estrellas
caigan en mis manos.
Te amaré
hasta que enmudezcan las canciones
de los pájaros,
hasta que el cielo se vuelva mar,
hasta que los peces vuelen por los espacios,
hasta que naden todas las aves
como nadan mis gansos.
Te amaré
hasta que no anochezca,
hasta que el sol congele su batalla,
hasta que el tiempo se detenga
¡Y ya nunca te vayas!...
77.
José S. MartínezA.
76
HILOS DE LUNA
Por tu amor
podría tocar el sol
y abrazar el mar…
Por tu amor
voy a crear un lugar
sólo para los dos…
Por tu amor
podría morir
y luego despertar
para pintar la luz de color
y hacer dulce la sal.
Tú me llenas de paz y de armonía,
me contagias tu fuerza y tu alegría
y me enseñas a amar.
Eres con quien quiero estar
y vivir y morir,
porque eres manantial de calor
que nunca se acaba,
porque tejes con hilos de luna
¡La historia de este amor!...
78.
José S. MartínezA.
77
CORTA HISTORIA
Un día dos almas
se enamoraron
y se olvidaron
los amores falsos…
Y llegaron los besos
y el amor caminó
sus nuevos pasos.
Ella le escribía poesías
siempre de amor,
él la llenaba de versos
todos los días
y fueron luna y viento
los que unieron sus cuerpos
sin miedo ni temor…
Sólo estar juntos
les importaba
y un juramento de fidelidad
se hicieron
con la fe que avalaban
todas las religiones:
ser sinceros por siempre
y amarse sin condiciones...
Esa es la corta historia,
de la Luna y el Viento,
¡Es nuestra breve historia!...
79.
José S. MartínezA.
78
SENTIRTE
Mírame como la primera vez…
cuando tus ojos
me llegaron al corazón…
Te amo con la desesperación
de tenerte lejos,
pero creo en tu amor
aunque no creo en la gente,
porque creo
tan sólo en lo que siento…
y a tu amor
lo siento muy adentro…
Dios me dio
ojos para verte,
alma para quererte,
sensibilidad para sentirte…
y aquí quiero decirte
que ya no puedo ver
más allá de tu mirada,
y que te siento
cada vez más
¡Y más enamorada!...
80.
José S. MartínezA.
79
TE VÍ
Cuando todo era oscuridad
te conocí,
y si hubiese palabras
más bellas que la verdad
para describir tu belleza suprema,
todas las pondría
en este poema.
Te veía
y mi corazón
casi se me salía,
por tu rostro perfecto,
por tu sonrisa ideal,
por tu cuerpo magnífico,
porque eres irreal.
Ya me puedo morir
porque ya te vi,
porque ya te amé,
porque ya conocí
el paraíso
en tus labios divinos.
Porque ya vi la luz
del verdadero amor…
Tu luz de estrella y de luna,
tu luz de musa
que me da voz.
Te amo, vida mía, desde que te vi…
Que me perdone Dios
si mi primer pensamiento
y el último de cada día
¡Son para ti!...
81.
José S. MartínezA.
80
QUIÉN ME CREERÍA
Desde que te conozco te amo…
Por mi amor soy esclavo
de tu figura,
de tu cara,
de tu ternura,
de tus caricias.
Me hace falta tu aire y tu donaire,
me faltan tus besos intensos,
me faltas en todo y para todo.
Quién me creería
que me hechizaste,
que me transformaste
en un hombre de cuento,
en un lunático,
en un ser diferente…
El que borré tu pasado
para ser tu presente…
El que diariamente,
desde temprano,
me despierto diciendo tu nombre,
fusionando tu tiempo con mi tiempo,
tu pensamiento con mi pensamiento,
jurando que te amo
¡Con el corazón en la mano!...
82.
José S. MartínezA.
81
AMARTE A TI
Amarte a ti
es entregar mi corazón sin condiciones,
es fundir mi vida con tu vida,
es descubrir un universo de ilusiones,
es tener horizontes que conquistar…
Amarte a ti
es necesitar a cada instante,
es que tu estremecimiento me haga estremecer,
es darlo todo y recibirlo todo,
es envolver tu ser con mi ser…
Amarte a ti
es pensar en verso,
es ganar el albur,
es lo más hermoso del universo,
es conocer el amor
¡Y el amor eres tú!...
83.
José S. MartínezA.
82
SOÑAR Y SER SOÑADOS
Eres...
luz de mi firmamento,
oasis de mi desierto,
pedestal de mi amor,
musa de mi poesía...
Mi poesía
que no es para leer,
que es para ti,
para releer,
porque dice más de lo que dice
al menos para ti, mujer...
...Se trata de amar
lo nunca amado,
se trata de dormir
al pie del cerro,
se trata de leer en los pecados,
se trata de imitar
la lealtad de los perros,
se trata de revivir
en los agostos,
se trata de soñar ¡Y ser soñados!...
84.
José S. MartínezA.
83
LUNA PERFECTA
Soy...
cuaderno redactado,
barco en la estacada,
aguacero invencible,
corazón
sin almohada
y con portón sin timbre.
Portón que abriste
y en tu magia trajiste
alimento a mi alma;
un cielo y un camino
donde quemo con calma
la leña de mi sino...
Quiero...
estremecerme siempre;
que por ti mis ojos se me empañen
y que alguno de mis poemas me regale
un plato de tu belleza
comparable a la tersura de tu vientre...
Se trata
de que el corazón le gane a la cabeza...
Se trata
de cargar con tus besos mi pluma de poeta,
se trata
de que tú sigas siento ¡Una luna perfecta!...
85.
José S. MartínezA.
84
CON MI AMOR
Estaba solo entre mi gente ajena...
y ataba, con aire, mis cadenas;
y esperaba, a los desesperados,
y viajaba en trenes olvidados
y escapaba, hacia ninguna parte...
Y te encontré sin buscarte,
en el arte,
en las bellezas que compartimos
desde que estoy contigo,
desde que nos conocimos...
Y por ser mi salvación,
de corazón
¡Yo te bendigo!...
86.
José S. MartínezA.
85
BAJO EL ÁRBOL
Este árbol de mi cariño
lo planté cuando te vi,
y con tu risa lo riego
en mi corazón de niño
que no niego.
Desde antes de conocerte,
más que conocer viví
la soledad del marino,
y esa antigua soledad
es acaso la envoltura
de esta gran felicidad
que me das con tu ternura.
Y me olvido del marino
cuando vuelvo a ver tu risa...
cuando en mis brazos estás,
y cuando beso tu vino
que despierta la locura
de mi amorosa caricia.
Y deseo morir mirando
las estrellas de tus ojos
bajo el árbol del amor,
el que los dos cultivamos,
al que le damos color
con hojas verde morrón
y flores rojas
¡Del corazón!...
87.
José S. MartínezA.
86
SÓCRATES
Jugamos a ser felices
con las leyes que tú dices,
y yo disfruto ese juego
con mente de sabio griego...
Si un día quisieras probarme,
yo respetaría tu ley
como verdad absoluta,
y aceptaría cualquier culpa,
y disfrutaría tus órdenes
para cumplir, como Sócrates
cuando apuró la cicuta
para cumplir con la ley.
Y bebería de tus néctares,
no importa que sean veneno
si provienen de la fuente
increíble ¡De tus senos!...
88.
José S. MartínezA.
87
LOS ASTROS
Mi existencia era triste,
como nave que al mar no se resiste,
y se perdía en las noches
de oscuras tempestades...
Era penosa la travesía
sin sextante y sin guía,
sin puerto de llegada
sin un faro que alumbrara
mi arribada.
Mi corazón no hallaba su destino
navegando en océanos
como buque perdido
sin astro que lo guiara...
Soñaba
con una estrella
que en el cielo se encendiera
y me marcara un rumbo
hacia algún punto.
Y se encendieron dos
en lugar de la estrella que pedía,
y esas dos bellas estrellas
son tus ojos hermosos
¡Los astros que hoy me guían!...
89.
José S. MartínezA.
88
DAME EL INSTANTE
Si tan sólo pudiera tomar tu mano,
si tan sólo un beso de amor me dieras,
si conmigo estuvieras...
Ven a mi lado,
tú sabes que te extraño;
tú sabes, cielo amado,
lo mucho que desde siempre me has faltado...
Una vida no basta
para amarte,
es necesaria una eternidad,
pero ahora dame el instante de besarte
y gozar tu calor,
tu inmenso amor...
Ya no puedo esperar
un segundo más,
ya me muero de ganas
de mirarte a los ojos,
y que me digan que me amas...
Ven, que necesito tus brazos,
tus labios,
tus manos,
tus muslos,
para quedarme en ti
¡Para morir en ti!...
90.
José S. MartínezA.
89
JAMÁS DEJARTE
Tenemos
un corazón para querernos,
un alma para amarnos,
y, a veces, el temor de perdernos;
Porque llegamos a encontrarnos tarde,
porque, al verte,
no sé quién de los dos es el más fuerte...
Yo me siento cobarde
de pensar en perderte,
de pensar en no volver a verte...
Porque más que versos para recordarte
me has dado una sensual razón para quererte,
una enorme pasión para adorarte
y una fuerte confianza ¡Para jamás dejarte!...
91.
José S. MartínezA.
90
SEGUIR AMÁNDONOS
Aquella primera noche
mientras me hablabas, yo te miraba;
y se detuvo el tiempo
en aquel instante...
El amor me llegaba...
yo lo obedecía;
y comprobé ese amor en tus labios,
en tu anatomía, en tu sonrisa,
en el frenesí de tus besos,
en la lujuria de nuestros sentimientos...
Fue una noche sin fin,
sin tiempo para soñar,
apenas para entregarnos
hasta abandonarnos
a dormir sin morir...
Y desde entonces sólo despertamos
¡Para seguir amándonos!...
92.
José S. MartínezA.
91
POETA DEL AMOR
Si pudiera,
sería el poeta del amor
-al menos de tu amor-
porque
hay poesía dentro de mí
de tanto quererte a ti.
Intento caminar ese sendero
y me quedo
parado en el tiempo
pensando en ti...
Amarte
es extrañarte
aunque esté a tu lado mirándote.
Amarte
es saber lo que piensas,
sentir que vuelas
y que te aferras a mis brazos
al mismo tiempo.
Amarte
es pensarte cada momento
sin pensar en el final,
es saber que estás junto a mí
aunque me encuentre solo,
porque estás detrás
y a mi lado y en todo:
en mi pasión, en mi oración
¡Y en mi corazón!...
93.
José S. MartínezA.
92
AMOR VERDADERO
Te amé
y aprendí una única lección:
El verdadero amor vive eternamente,
hace milagros,
acepta el pasado sin juzgar,
vive el presente sin señalar,
sueña el futuro sin cambiar,
no pelea la razón,
no se ve con los ojos
y se siente, en el corazón...
El verdadero amor
no se conoce por lo que pide
sino por lo que ofrece,
y es un amor que espera,
que perdona,
que cree,
que entiende y acepta y es fuerte...
Ahora ya lo sé:
El verdadero amor eres tú,
mi cielo,
mi luna,
mi estrella,
mi lucero...
la que ama,
la que nunca olvida
¡La que siempre espera!....
94.
José S. MartínezA.
93
SÓLO TÚ SABES
No hay ninguna palabra
para describir mi amor,
ni para decirte
lo que siento por ti;
lo que son
estas ansias de mi corazón
cuando estás junto a mí.
Eres la mujer más maravillosa del mundo,
la que mi corazón ha elegido
para dedicarle
el resto de mi vida,
y mis minutos y mis segundos.
Sólo tú sabes
lo que significa cada letra que escribo
para decirte lo que siento
con versos aventurados.
Sólo tú sabes
la fuerza de nuestro amor
cuando estamos amándonos...
Pueden haber días de silencio,
pero vamos siempre unidos
en nuestra mente,
dándonos el amor
el uno al otro
permanentemente...
Así es nuestro amor
¡El verdadero amor!...
95.
José S. MartínezA.
94
TROTÓN*
Corcel sin brida,
cabalgué en las praderas
de tu cuerpo y tu boca...
Recorrí tus llanuras
(bello tributo del paraíso)
y con tus besos y tus ternuras
de hechizo y frenesí,
domesticaste al bruto
que llevo en mí.
En noches sin horario
ni límites fijados,
tu cuerpo entra en las sábanas
como sol que se pierde
en la línea serrana...
Y yo, penco ruano**,
en tu querer estoy
(me amas y te amor)
trotón que ha galopado
tus valles y montañas...
Igual que te amé ayer
así te amo hoy
¡Y te amaré mañana!...
*Caballo, cabalgadura, potro
**Pelaje del garañón con crines blancas.
96.
José S. MartínezA.
95
BÁLSAMO ESDRÚJULO
Cada poema es único,
irremplazable...
Es expresión o sueño
del alma...
es arte ávido...
Tú (amor que me sofocas)
eres copa de plata y almíbar,
derramándose en mi boca...
Enséñame
cómo las palabras viajan,
cómo el amor es más fuerte
que la rosa,
cómo nadie los ataja
y no tienen horas
ni medidas,
porque tu amor y tus palabras
no reposan...
Amar
es ser fuego, ser sol, ser luna,
ser viento cósmico,
ser todo el universo,
página para poder arder
entre metáforas,
entre letras que giran y se evaporan
¡Como bálsamo esdrújulo!...
97.
José S. MartínezA.
96
LOS POETAS
Volemos a donde el cielo
se hace verso...
Donde no haya castillos
ni espejos
ni jarrones dorados....
Sólo la espesa brea
que corre en nuestras venas
vale de veras la pena
para renacer en cada verso...
He dudado de la duda,
he roto mitos, con mi palabra dura,
sólo para estrellarme
con volver a empezar,
y alistarme
para abrir brecha
en los campos de la cultura,
para cantar al mundo,
para echar fuera
mis endechas
y cristalizar quimeras
de locura.
Ser poeta
sin mayor medida,
es obra silenciosa,
sin contrato,
sin sindicato,
sin universidad alguna
más que la vida,
sin oropeles abusivos
para seguir cantando
¡La huella de los dioses fugitivos!...
Los poetas
tienen el fuego en sus manos,
lo vencen todo,
transforman e iluminan,
sacan la voz de adentro
y cantan hacia afuera.
Rastro de lo divino
son estelas de algo mayor al ego...
no bastan
fuerzas y esfuerzos,
necesitamos a los poetas que cantan
¡Con su alma y su fuego!...
98.
José S. MartínezA.
97
HADAS ALUCINADAS
El verso brota desnudo
de mi alma prisionera...
Tócalo con tu amor,
con tus alas blancas...
Acarícialo,
ábrelo,
que es nuestra historia inculpatoria...
Saca de mi corazón
besos nocturnos, taciturnos,
estrellas cautivas
y hadas alucinadas...
De amor no preguntes nunca
ni la más mínima pregunta a los cuerdos...
Los cuerdos aman cuerdamente
que es como no haber amado ¡Nunca!...
99.
José S. MartínezA.
98
CIELO DE DESEO
Que mis versos
no sean pozos secos
sino un altar de rosas
para ti,
con todas las formas de amarte
como la luna más alta
que nunca descubrí...
Cuando pusiste tus manos en mi cuerpo,
reconocí tus alas
de paloma dorada
volando sobre el tiempo
en mis vidas pasadas...
Los cometas de fuego
vuelan dejando estelas,
y tú,
ave soberana
-en tu vuelo-
esparces el amor
en mi cielo de deseo
¡Sin saberlo!...
100.
José S. MartínezA.
99
VERSOS CON BESOS
Acércate más
y amárrate a mis manos,
apriétame fuerte,
fusiónate en mí,
dame tu suavidad de rosa
en el jardín de la noche,
de mi noche bañada de estrellas...
Que en tu alcoba de perlas,
se unan nuestros sueños
y nuestras fantasías,
para moverlas
con tu luz y mi sombra
en armonía
con la palabra amor.
Eres dueña,
reina y princesa de mis sueños,
y he de escribirle
versos con besos de amor
al brillo de tu mirada
que es flama y llama
¡Retama* en flor!...
*Arbusto con flores amarillas en racimo.
101.
José S. MartínezA.
100
LOGRERÍAS
Como el hombre lobo
en luna llena,
así nos transformamos
en nuestros encuentros de placer:
olvidamos la cordura
y la delicadeza
para arder...
Y nos amamos
insana y ferozmente,
efusivamente,
como si no hubiese un mañana,
como si fuera
la última vez...
Saciamos nuestros instintos todos,
aplacamos a la bestia de la inmodestia
que llevamos adentro;
la alimentamos hasta desfallecer,
y volvemos a la cordura
al amanecer...
pues de día
sin argumentos ni logrerías*
volvemos a ser ¡Un hombre y una mujer!...
*Acaparamientos.
102.
José S. MartínezA.
101
SIMPLEMENTE AMOR
Qué hermoso lo que ha pasado
cuando ya todo es amor,
amor que está en todos lados
y sólo hablamos de amor...
Amor que incendia
pasión inagotable,
amor que exalta
ánimo y mente;
amor incandescente,
amor indeformable...
Amor que es, simplemente, amor
¡Y nada más que amor!...
103.
José S. MartínezA.
102
POR TU AMOR
Le debo a tu amor de diana
ésta que es mi vida diáfana,
el dulzor de tu fruto almibarado,
los trinos de mi rancho
y el seductor perfume de tus nardos.
Le debo a tu amor florido:
que no termine la primavera,
ni la voz de amor correspondido
en el sonido
de mi guitarra guapanguera...
Por tu amor
los ríos se saben el camino
que los lleva otra vez hacia las nubes.
Y por tu amor sin querellas,
los perfumes de las flores suben
directo ¡Hacia las estrellas!...
104.
José S. MartínezA.
103
BESOS ESCRITOS
Tú no eres oro falso...
eres el oro puro...
Eres
hermosa rosa roja...
Todo lo que un hombre quiere:
una mujer de principios,
que se respeta,
comprensiva,
sincera y fiel de veras...
Esencia femenina,
delicada y sensible...
Poeta
hermosa y cariñosa
capaz de dar pasión,
sólo por el amor
del corazón invicto...
Y todo eso
me lo regalas libre,
donde grabo mis versos
como besos escritos en las rocas
¡Para tu boca!...
105.
José S. MartínezA.
104
PONERLE LETRAS AL CORAZÓN
Eres todo un emblema
y me haces infinitamente feliz
como un poema
para vivir.
Me enseñaste a no tener miedo...
me enseñaste que el amor existe,
que es eterno
que hay ojos en el cielo;
que se puede vivir intensamente
hasta el último momento de esta vida,
si no te rindes.
Me enseñaste que estás conmigo
sin estar presente;
me enseñaste a luchar
por lo que se quiere
y lo que se siente;
a superar todo, juntos,
a corregir el rumbo,
a convertir los sueños
en realidad cumplida...
Me enseñaste
a no darse por vencido,
a caminar erguidos,
a disfrutar la felicidad,
a controlar la pasión,
a ponerle letras al corazón
si hay que escribir,
y, al final, aprendí
que todo
¡Todo me conduce a ti!...
106.
José S. MartínezA.
105
VINO AÑEJO
Parece que veo mis ojos
sambullidos en los tuyos
buscando tu esencia...
parece que veo mis manos deseando tocarte,
mis labios cayéndose por no poder besarte
y tu sonrisa
como la luna esperando,
sabiendo que mi espera era impaciencia...
Con los años
en mi camino de vieja tropa
aprendí a no fingir...
añejé mis sentimientos
como los vinos
sin saber que serían para ti,
y te ofrecí mi copa
con el mejor de todos los racimos,
el vino añejo
¡Del amor de tu viejo!...
107.
José S. MartínezA.
106
TRONCO VIEJO
Veo la comparsa de los años
y sin embargo
mi corazón estropeado
tiembla de emoción
al estar a tu lado,
que para amarte me basta
una gota de sangre colorada
y tu cielo estrellado.
Caminemos juntos,
a nuestro gusto
así de enamorados,
y dime tus ideas obscenas
que esta noche estaremos
bajo tu luna llena
en un charco de estrellas...
Soy tronco viejo
y me incinera tu calor,
pero mi amor añejo
ya es un experto
¡En todos los recovecos de tu amor!...
108.
José S. MartínezA.
107
TE QUIERO ASÍ
Esta noche completa,
mientras gira el planeta
le diré a las estrellas
que admiren tu belleza
más rutilante que la de ellas...
Y viviré contigo
los otoños que he soñado,
siempre a tu lado
sin permitir
que te pase nada,
dejando sólo
que te pase todo
pero conmigo,
porque así te he querido
mi adorada...
porque te quiero así,
te quiero más que a mí
¡Con tu pecho de almohada!...
109.
José S. MartínezA.
108
EN TRES BOCADOS
Hoy estaré con mi Luna
y olvidaré las estrellas,
porque de todas, ninguna
puede compararse a ella.
Esa mi Luna plateada
con su figura lozana
se desnudará en silencio
para acostarse en mi cama...
y me dará mucho amor
toda la noche y el alba...
Esa Luna
no es de queso,
esa que todos conocen...
yo que he sido su maestro
quiero darle una sorpresa
y voy a ser descarado
si descarado me deja
comérmela en tres bocados
¡De los pies a la cabeza!...
110.
José S. MartínezA.
109
SUPREMA CÚSPIDE
Ámame sin miedo,
sin que averigües...
confía en mí sin preguntarme,
acéptame como me conociste
que es demasiado lo que te estoy amando
porque yo quiero
y el amor así de libre
nunca se irá volando.
Ya tu boca encendida
me encerró en su prisión...
la libertad, mi Vida,
sólo existe
cuando exista el amor
y eso tú lo dijiste.
Amar al máximo,
de verdad,
es poder tenernos
sin poseernos,
como suprema cúspide
¡De la libertad!...
111.
José S. MartínezA.
110
LOS APLAUSOS
Mi penúltimo poema
sabe a gloria pasada,
como epílogo de mi lengua,
como gema en versos de la historia
que del diario me inspiras, Victoria.
Diosa amada, idolatrada
e indescriptible,
este amor no me deja ser libre.
Por ti
voy amarrado de manos
dentro de mi cabeza plateada,
sin derechos humanos;
pero no soy de piedra
y a pesar de nuestro pacto,
el mundo es mi escenario
y soy el héroe que muere
en el último acto,
el que llenó con sus poemas la comedia,
el que te ama
y te aclama
cuando te llevas
¡Todos los aplausos!...
112.
José S. MartínezA.
111
AMENAZA PÚBLICA
Dame una palabra antigua
que me sirva
para volverme esclavo negro.
Tu amor es una estocada
que entró sin avisar
en mi alma descuidada
y en mi cerebro.
Era mi vida un revés,
un poema sin sentido
con letras entrecortadas,
y, amarte,
ha sido
caminar sobre el agua,
y hablarte sin palabras.
Y no eres fantasía...
en mi corazón
está tu fotografía...
Me dices que me amas,
pero te vas
y es el apocalipsis
cuando no estás.
Es inútil mirar los astros
o interrogar las piedras esparcidas
y burlonas...
Vanidosa, eres peligrosa como leona
en su guarida.
Eres, a ratos,
amenaza pública
romántica y estética
y lo sabes ¡Bandida!...